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Liebes Tagebuch!

So hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt. Dass ich den Trainingsplan zum Halbmarathon nicht einhalten kann, war mir ja klar, aber dass es gleich so schleppend los geht,…

Tag 2: Vom Winde verweht. Der Sturm am Dienstagabend hat mich auf mein Fahrrad getrieben. Bei solchen Bedingungen draußen unterwegs zu sein, muss nicht unbedingt die beste Idee sein. Schon komisch, so heftig ich auch strampelte, meinem Fernseher bin ich irgendwie keinen Zentimeter näher gekommen… War aber allemal besser, als nichts zu tun.

Tag 3: Ich beneide ja manchmal die, die derzeit bei Tageslicht laufen können. Auf der anderen Seite komme ich prinzipiell sehr gut damit klar, meine Runden erst abends zu drehen (morgens geht bei mir gar nix…). Aber wenn dann, wie gestern, nahezu alle Wege vereist sind, die Straßenlampen bestenfalls ein schummriges Licht auf die Gehwege abgeben, hält sich der Spaß doch deutlich in Grenzen. Irgendwie war der Lauf dann auch ziemlich verkrampft. Die Folge war zudem ein Muskel in der Wade, der zum Ende immer mehr zu machte. Im Laufe des Tages werde ich wohl mal die Dienste unserer Physios in Anspruch nehmen. Und zumindest morgen Abend lieber mal mein Fahrrad vor der „Glotze“ postieren…

Beste Grüße
thorti

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Praktisch

Ja so ein Gerät zu hause hat schon was. Ich habe zwar kein Rad im Wohnzimmer stehen, aber nen Crosstrainer. Ist manchmal gar nicht so verkehrt, wenn es draußen überhaupt nicht geht sich dann aufs Homegerät zu stürzen. Senkt die Verletzungsgefahr zumindest immens :-) Und gut für die Grundlagenausdauer ist Fahrradfahren ja eh sehr geeignet. Also weiter am Ball bzw. Pedal bleiben.

Schönen Gruß
Sascha

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Jogmap Ruhr - DIE GEILSTE GRUPPE DER WELT

Das Ende eines Marathonlaufes streckt sich,
vor allem, wenn man am Ende ist

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