Hallo Ihr Lieben,
mal eine Frage am Rande, wer hat manchmal Kopfprobleme?
Es ist eine komische Frage aber ich versuche es mal zuerklären.
Ich laufe nun seit ungefähr 2 Jahren ca. 2-3mal in der Woche und bin nun ungefähr bei 14km angelangt und von der Kondition klappt es auch sehr gut.
ABER es kann auch gut mal passieren das mein Kopf mir nach 3km sagt "hör auf es geht nicht mehr" und dann werden die Beine so schwer das ich den Heimweg zurück gehen muß. Komisch, oder nicht?
Jedenfalls versuche ich es dann nochmal aber es füunktioniert dann nicht.
Einen Tag später laufe ich dann wieder 14km ohne probleme.
ich weiß zwar,das ich ein "gutLauneläufer" bin, will heißen, ich muß gut gelaunt sein. Habe ich Streß oder gar Ärger klappt sowieso nichts.
Trotzdem wer kann mir Tipps geben den Kopf abzuschalten und somit bei jeglichen Launen meine Runden auch zubeenden?
In diesem Sinne
jedem hier bei jogmap
einen schönen Lauf

0

der GRUPPENLAUF such dir

der GRUPPENLAUF

such dir mitläufer, such dir ne klasse laufgruppe.

dann klappts auch mit dem köpfchen..

gruss efjot

[acidfree:16369 size=120x51 align=top]

[acidfree:18644 size=300x90 align=top]
..DIE Laufgruppe im Ruhrgebiet

Kopfproblem!!

Ich denke das hat jeder schonmal gehabt der regelmässig läuft. Ich persönlich versuche dann zu beissen und eventuell die Runde zu verkürzen wenn es denn gar nicht klappt. Manchmal ist es aber nicht der Kopf sondern der ganze Körper! Der sagt nämlich wenn nichts geht!

Einfach mal auf das Bauchgefühl hören und wenn man sich schlapp fühlt zu Hause bleiben. Am nächsten Tag dann wenns einem besser geht dann die Distanz erhöhen!

Also lass den Kopf Kopf sein! Mach dir keinen Kopf*grins

Gruß vom Niederrhein

Kopfprobleme

Einige Läufer tendieren dazu, sich körperlich zu überfordern. Folge: Sie kollabieren. Andere Läufer überfordern sich geistig. Folge: Sie müssen ein Training oder einen Wettkampf vorzeitig abbrechen. Überforderung bedeutet in diesem Zusammenhang beispielsweise: 42 Kilometer ist ein Marathon. Wer sich die Distanz vorstellt, kommt um schlotternde Knie nicht herum. Einmal unterwegs, beginnt man die Kilometer zu zählen: „Noch 41 Kilometer, noch 40, noch 39… Ich mag nicht mehr.” „42 Kilometer bin ich doch noch nie am Stück gerannt”, sagt sich der Läufer an der Startlinie seines ersten Marathons und denkt an seinen längsten Trainingslauf von 28 Kilometern.
Laufe eben viermal zehn plus zwei Kilometer. Überliste dich. Wer sich mit einer Trainings- oder Wettkampfstrecke überfordert fühlt, teilt sie am besten in einzelne Abschnitte auf und denkt sich in überschaubaren Dimensionen durch die Strecke.

;) Kawitzi

Hi, ist doch völlig normal!

Also keine Angst, Du musst nicht zum Psychiater…
Der Körper ist doch keine Maschine, die jeden Tag dasselbe Programm abspult. Vor allem, wenn objektiv kein Zwang da ist. Daher wirst Du immer Tage haben, wo Dein Körper dir signalisiert – „will auf die Couch zu meinen Chips“. Und dann gibt es wieder Tage, da fühlst Du dich wie Gott. Im Wettkampf sieht das finde ich, durchaus anders aus: Beim Marathon kommt man nach drei KM nie auf die Idee von wegen „kein Bock“, da werden dann dafür ab km30 andere Signale gesendet, die sind dann aber mehr objektiver Natur. Andererseits hört sich das bei Dir ein wenig nach Zwang und Monotonie an. Dagegen solltest Du was machen, sei es mit guter Musik, Lauffreunden, abwechslungsreichem Training, LG Peter

Abwechslung

Ich kenn das auch nur allzu gut. Ich hatte vor einem Jahr ein ähnliches "Dilemma".

Ich hab Abhilfe geschaffen, in dem ich mir mehrere Strecken mit etwa gleichem Umfang ausgesucht hab. (Bin immer die gleichen zwei gelaufen.)

Mittlerweile hab ich sechs verschiedene Strecken in meiner Umgebung, so dass ich immer die Laufe, auf die ich gerade Lust habe.

Hat für mich enorm Motivation gegeben, weil keine Langeweile mehr - denn das hat die Demotivation damals ausgelöst.

Gruß aus Hamburg

Ralf

"Man muß das Äußerste anstreben, um das Mögliche zu erreichen!"

Hmmm... gerade beim Laufen kann ich gut abschalten!

Bzw. gerade bei Stress und Ärger wirkt das Laufen Wunder!

Ich weiß, dass es sogenannte Kopf-, Bauch und Herz-Menschen gibt! Vermutlich bist du überwiegend ein Kopf-Mensch, der zwar heute organisatorisch den Lauf unterbringen kann und dann den Lauf auch beginnt, obwohl die Beine noch vom letzten Lauf müde sind und einen (weiteren) Tag Pause bräuchten? Durch den Berufsalltag ist das auch kein Wunder, bzw. so geht's mir manchmal auch.

Versuch' in diesem Moment auf deinen Bauch und auch Herz zu hören und an solchen Tagen langsamer und frei von Tempozwang zu laufen! Genieße die Natur und den Wechsel der Jahreszeiten! Laufe nicht immer die gleiche Runde! Du kannst beim lockeren Laufen deine Seele baumeln lassen und findest dabei womöglich auch noch eine Lösung zu einem aktuellen Problem. Manchmal gibt's auch mal was zum Schmunzeln! Du brauchst nur hier die Blogs lesen, dann weißt du, was ich meine! Immerhin ist Laufen unser Hobby und soll daher Spaß machen! Auch aus diesem Grund halte ich mich nicht an Trainingspläne, sondern sehe sie allenfalls als roten Faden.

Viel Erfolg!

Grüße

MC :-)

laufend fit und gut drauf!

Das Gruppenduell Ruhr vs. Born

dein Kopf

Du bist m.E. kein "Gute-Laune-Läufer", weil du nicht in dich hineinhörst. Und weil wir Menschen so verschieden sind, muss halt jeder heraustüfteln, was das Beste für ihn ist. Verabschiede dich ggf. von 14 km und Marathon-Phantasien....es geht um dich und deine "Wohlfühldistanz". Ich tippe, dass auch bei dir "weniger mehr ist" und du mit 5 - 7 km keine innere Stimme mehr hörst, die dir zuflüstert "hör auf...."...
LG Hardy

My Way

Hallo shakes78,

mein Mittel gegen den "Kopf" ist ein einfacher Spruch: "Scheiß drauf, so wichtig ist das auch wieder nicht." Langsamer laufen, km weglassen, mal nen Tag Pause einlegen. Warum nicht? Ist doch alles nur ein großer Spaß.

Wenn Du kein Profisportler bist: Warum solltest Du Dir dann Stress machen? Ich vermute mal, dass Du wie ich und 99% hier niemals Chancen auf einen Wettkampfsieg oder einen Sponsorenvertrag o.ä. hast. Warum sich also so eisern fordern? Man kann auch Freude am Erreichen kleinerer, aber realistischer gesteckter Ziele haben.

Und wenn es Dir um die Gesundheit geht: Die positiven gesundheitlichen Folgen von Bewegung stellen sich schon ein, wenn Du zweimal am Tag mit dem Hund durch den Wald schlenderst.

Im Ernst: Mit der Einstellung "ICH WILL MICH ABER JETZT ENTSPANNEN!" erreichst Du das genaue Gegenteil. Stress beim Laufen deutet darauf hin, dass Du mit Dir nicht im Reinen oder Dir über Deine wahren Ziele nicht im Klaren bist.

Also: Runterschalten, bis es irgendwann wieder Spaß macht.

Trotzdem viele schöne Kilometer noch!

P

+++ Laufen bringt dich nach vorn +++

Danke

Also echt, das hätte ich nicht gedacht,das in kürzerster Zeit
so viele Tipps eingehen.:)

Vielen, vielen Dank an alle die mir geantwortet haben, ich werde versuchen die Ratschläge beim nächsten Lauf umzusetzen.

und aufgeben werde ich auf garkeinen fall den beim nächsten Wettlauf bin ich schon angemeldet.

Es gibt wirklich viele nette Leute hier bei JOGMAP.
also nochmals danke
liebe grüße Shakes78

Danke

Also echt, das hätte ich nicht gedacht,das in kürzerster Zeit
so viele Tipps eingehen.:)

Vielen, vielen Dank an alle die mir geantwortet haben, ich werde versuchen die Ratschläge beim nächsten Lauf umzusetzen.

und aufgeben werde ich auf garkeinen fall den beim nächsten Wettlauf bin ich schon angemeldet.

Es gibt wirklich viele nette Leute hier bei JOGMAP.
also nochmals danke
liebe grüße Shakes78

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links