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Wer zu lange abends bei Freunden sitzt und die letzte Tram verpasst, muss zu Fuß heim. Immer möchte ich zwar nicht zwischen den Häusern auf Asphalt trainieren müssen, aber für nachts um 1h bei Dunkelheit überhaupt kein Problem und beste Trainingsbedingungen: der Asphalt bis auf ein paar Gehsteigkanten stolperfrei, alles fein beleuchtet, so ziemlich freie Bahn - kein stop and go an Ampeln.....allerdings waren es nur 2,6 km doch die ließen sich ja beliebig durch die Stadt verlängern.

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HHuh, wie gruselig, mitten

HHuh, wie gruselig, mitten in der Nacht alleine durch die Großstadt!? Du hast ja Nerven ;)

Seit 2011:



"Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. Das Wunder ist eine Frage des Trainings" (Carl Einstein)

find ich gut

sowas mach ich auch gerne. Da ist die Stadt nochmal ganz was andres als tagsueber. Und gefaehrlicher als nachts an einer Haltestelle zu stehen ist es sicher auch nicht.

cour-i-euse

eher ungefährlich

Ich wohne zwar in der Stadt, aber mit gerade mal 200.000 Einwohnern geht es hier noch beschaulich zu. In den nun fast 8 Jahren hier hatte ich nicht einmal den Eindruck mich unwohl oder gefährdet zu fühlen, auch nicht, wenn ich nachts allein durch die Stadt unterwegs war. Klar gibt es auch hier Bösewichte, aber verglichen mit dem was ich schon auf wildem Großstadtpflaster in Hamburg und Berlin erlebte, ist das hier wirklich idyllisch.

Genau cour-i-euse so ging mir das auch: die Stadt ist irgendwie ganz anders und ehrlich gesagt, bin ich nicht sehr um diese Zeit in der Innenstadt unterwegs, der Wald ist mir im Dunkel hingegen vertrauter.

KOR WhiteTara

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