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Am 05.11.11 habe ich am Sparkassen-Lichterlauf in Rothenburg teilgenommen. Heute möchte ich dir berichten, wie es mir am Tag danach ging.

Direkt nachdem Aufstehen wurde ich daran erinnert, dass ich am Vortag einen Wettkampf gelaufen bin. Ich hatte schwammige Beine und lief anfangs ein bisschen wie ein Betrunkener. Nach etwa 5 Minuten war das Problem allerdings schon wieder vergessen – ich war eingelaufen…

Auch direkt nach dem Aufstehen spürte ich ein starkes ziehen im rechten Unterschenkel. Es ist ein Muskelkater. An meinem Unterschenkel hatte ich noch nie Muskelkater.

Leider wurde der Muskelkater seither nicht besser, sodass ich wahrscheinlich das am Montag Training ausfallen lasse.

Das Training habe ich am Montag doch nicht ausfallen lassen. Ich bin Abends trotz Muskelkaters eine kurze 3 Kilometerrunde im regenerativen Tempo (Puls 130) gelaufen.

Naja, es hat einfach keinen Spaß gemacht, um es gelinde auszudrücken. Der Muskelkater zog wie Sau und mein Hund wollte auch nicht neben mir laufen. Dann war es noch dunkel und ich bin oft über Wurzeln und Steine gestolpert. Nach 3 Kilometer war ich am Ausgangspunkt angekommen und ging wieder nach Hause. Ich war froh, dass das Training nach 23 Minuten wieder vorbei war.

Jetzt denke ich ein bisschen anders darüber. Zum Glück lief es Heute nicht so gut. Denn nicht jeder Lauf kann Spaß machen, auch wenn dies die Zeitschriften, Bücher, usw. uns glaubhaft machen wollen – dem ist nicht so. Auf jeden Fall freue ich mich heute schon auf das Training Morgen. Das kann nur besser sein.

Sport frei!
Thomas
Laeufer-blog.de

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