Hi Liebe Läuferinnen und Läufer,

hatte heute meinen Ersten Wettkampf über die Strecke von 10 Km.
Also es war der so genannte: 14. Hockenheimring Lauf.

Wollte nur kurze Stichpunkte geben:

Anzahl Läufe: 1244
Mein Platz: 801

Siegerzeit: 30,31 Min.
Meine Zeit: 52:29 Min.

Altersklasse Insgesamt: MHK 117
Mein Platz: 97

So, also als kurze Info, über meine Laufzeit freue ich mich riesig,
hatte mir ne Zeit von knapp unter 60 min. vorgenommen,
diese habe ich ja wie ihr lesen könnt, deutlich unterboten.
Aber im Verhältniss zu den anderen, bin ich ja da immernoch deutlich zu langsam.

Würde gerne im "Mittelfeld" einlaufen....., so ist das halt... eigentlich richtig stolz auf meine Zeit .... aber nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf...

Meine Frage an euch wäre:

Wie geht ihr mit Ergebnisslisten um? Schaut ihr euch die genau an?
Oder ist euch nur EURE Zeit wichtig?

So dann höre ich mal wieder auf....

Grüße an alle...

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Wenn auch andere Teilnehmer

Wenn auch andere Teilnehmer die ich kenne am Start sind schaue ich mir deren Ergebnisse natürlich auch an. Ansonsten gibt das für mich wenig Sinn mir die Ergebnisse von Fremden anzuschauen.

Platzierung is doch Wurscht!!!

Du kannst mit Deiner Leistung doch sehr zufrieden sein. Natürlich schaut man auf die Platzierung, aber der Spaß sollte im Vordergrund stehen - genieße das Umfeld.
Die nächsten Wettkämpfe werden sicherlich schneller und das sollte eher die Motivation sein --> immer ein Stück besser werden

Alex

Leistungsläufer

In deinem Profil steht "Leistungsläufer", da würde ich auch unter Berücksichtigung deines jugendlichen Alters doch einiges mehr erwarten ;-)

Ansonsten, ist doch nicht wichtig, welche Platzierung. Jeder hat seine persönlichen Ziele, und nur die zählen.

Just my 2 cents.



Es macht schon stolz

auch mal unter den ersten drei der AK einzulaufen. Dann noch prämiert zu werden, um so mehr. Das gelingt aber nur (mir zumindest) bei kleinen Läufen.
Ansonsten schau ich natürlich, welchen AK-Platz ich hab und wie meine Zeit ist, ob ich mein geheimes Ziel erreicht habe. Die anderen sind mir relativ egal, da ich nicht weiß, wie lange sie schon laufen, wie (gut) sie trainiert haben...

Spaß soll es machen, das ist das wichtigste. Da werden Platzierungen eher überbewertet. :-)

ich komme nur in die Platzierung

wenn sonst keiner da ist. Ja, ich schaue bei den heimischen Läufen in die Ergebnisliste, weil mich einfach interessiert, wer wie gelaufen ist; schließlich kenne ich die meisten. Bei Läufen wie dem Köln Marathon macht das wenig Sinn ;-))

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

66,6%

Ich versuche, immer innerhalb der ersten 66,6% anzukommen. Wenn meine Zeit für mich gut ist, ist mir ********egal, welche Platzierung ich habe, wenn nicht, ist dies ein schwacher Trost (wenn überhaupt).
Eigentlich sollten nur deine Ziele zählen, die Platzierung in der AK dient nur als Benchmark, was möglich wäre, wenn man vernünftig trainieren würde.
Da ich aber breit und schwer gebaut bin, plädiere ich für "Gewichtsklasse" anstatt AK. Ich kenne noch niemanden, der bei 95 kg Körpergewicht die 53 min auf 10 km unterschritten hat, hehe.

Gruß,

Erstmal Glückwunsch

zur gelungenen Wettkampfpremiere !

Mich erinnert das ein wenig an meine allerersten 10er vor vielen Jahren: Ich war so stolz überhaupt so weit laufen zu können (Sportmediziner hatten nämlich mal orakelt dass solche Eskapaden wie Jogging böses Übel über meine Gelenke bringen würden) und ich kam ziemlich ko, aber glücklich im Ziel an. Mit dem freudigen Wissen, es ohne Gehpausen geschafft zu haben, die Gelenke hatten prima durchgehalten, außer ein wenig Ziehen in Muskeln am nächsten Tag alles ok. Und meinem Training entsprechend war die Zeit wie zu erwarten gewesen. Ich schwebte in dem tollen Gefühl etwas Besonderes geschafft zu haben :-) Nur mit all den anderen Läufern durfte ich meine Zeit nicht vergleichen: mir war vorher schon klar, dass meine Zeit verglichen mit anderen eine sehr langsame Zeit sein würde. Ich war gar nicht so dicht bei den Letzten, es gab einige die sogar noch 30-45 Min. länger gebraucht hatten als ich. Und eigentlich war es mir egal, dass so viele andere so viel schneller laufen konnten, denn meine Leistung für mich zählte.....allerdings ging mir dann später doch ein "oh nein, das darf nicht wahr sein" durch den Kopf als ich in den Ergebnislisten sehen konnte, dass die jeweils 5 besten Läuferinnen der Altersklassen 60 und älter prompt schneller waren als ich. Mein Lauftrainer tröstete mich dann: Hey, die hatten nun auch 30 Jahre mehr Zeit zum Üben!

Heute schaue ich auch noch in die Ergebnislisten, weil mich die Zeiten von Lauffreunden oder auch Laufprofis interessieren oder ich aus Neugier wissen will, wie fit die Senioren so sind. Ich freue mich dann über deren gute Zeiten oder leide mit dem Profi mit, der 4 Minuten langsamer lief, als er geplant hatte; ich staune über rasende Kenianer die Weltbesteistungen in Serie schaffen...und ich sehe auch immer wieder mal bei Wettkämpfen meine Zeiten, schön langsam irgendwo im hinteren Drittel. Mein letzter 5 km Stadtteillauf war ganze 5 Minuten langsamer als meine letzte Zeit auf der selben Strecke.....ich nehme all diese Zahlen interessiert wahr, aber sie machen meine Laufleistung nicht besser oder schlechter.
Ich kann ja auch eine schnellere Zeit laufen als sonst, aber hinterher tun mir alle Gräten weh, ich habe vielleicht noch eine Muskelzerrung oder sonst was, muss dann eine lange Erholungspause machen oder gar längere Zeit halblang bis Verletzungen ausgeheilt sind - dann war die Zeit zwar besser, aber der Lauf an sich wäre als Desaster zu werden, weil er mir nicht wirklich gut getan hat und der Preis für die schnellere Zeit zu hoch gewesen ist.

Ich muss mit meiner Lauferei nicht mein täglich Brot verdienen, somit zählt für mich einzig und allein die Freude am Laufen und nicht irgendwelche Zahlen im Vergleich mit anderen Zahlen!
KOR WhiteTara

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