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Der Nebel hängt gnadenlos über dem Vorarlberger Rheintal und lässt der Herbstsonne keine Chance. Magere fünf Grad bietet daher das Thermometer und von dem versprochenen traumhaften Herbsttag ist hier im Tal nicht viel zu merken. Was liegt also näher, als die Laufschuhe zu schnüren, los zu laufen und nach wenigen Kilometern buchstäblich über den Wolken zu schweben? Leider bleibt mir derzeit nur die Erinnerung an damals und der Trost, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich wieder Laufen gehen darf. Aber was war passiert?

Es ist ein paar Tage her, dass ich von meinem viel zu frühen Ausstieg beim TAR 2011 berichtet habe. Genau genommen sind inzwischen vierzig Tage vergangen seit diesem 5. September. Trotz einer lausigen letzten Vorbereitungsphase hatte ich versucht, den Transalpine-Run 2011 zu laufen. Lausig deshalb, weil mich nach einem "Crash" beim Beachvolleyball zunächst Rückenschmerzen und nach unserem Trainingslager zunehmend auch Kopfschmerzen quälten und so vier zermürbende Wochen hinter mir lagen, als ich gemeinsam mit Cherry65 die Startlinie in Oberstdorf passierte und die 1. Etappe in angriff nahm. Was folgen sollte, war wohl meine bisher schlimmste Lauferfahrung. (Für Interessierte hier zum Nachlesen da ich nur im BORN-Gruppenblog geposted hatte.)

Ich hatte mich damals also bald mit meinem Schicksal abgefunden und für mich war klar, dass ich trotzdem nach Südtirol fahren werde, wo ich Cherry hoffentlich gesund und munter im Ziel in Latsch in Empfang nehmen wollte. Gleichzeitig freute ich mich auf ein paar ruhige Tage Urlaub und Erholung mit meiner Familie. Ich hatte mir sogar schon wieder neue Ziele gesteckt und mich spontan als Pacemaker für meinen Heimmarathon (Marathon im Dreiländereck) beworben. Prompt wurde ich auch gleich für die Zielzeit 3:30h engagiert. Ihr seht, ich hatte mein ganz persönliches TAR-Fiasko mental gut überstanden und mich nicht davon unterkriegen lassen. Die Kopfschmerzen konnte ich dank Aspirin (nach ärztlicher Rücksprache) im erträglichen Rahmen halten.

Am Dienstag (6.9.) habe ich in Hinblick auf mein Pacemaker-Engagement einen 10km-Testlauf abgespult und angetestet, wie es denn um mein Tempo auf flachem Terrain bestellt war. Mein bevorzugtes Trainingsgelände war ja in den letzten Monaten alles andere als flach. Die Pace war befriedigend und ich war zuversichtlich, in vier Wochen fit für 3:30h zu sein. Nur diese vermaledeiten Kopfschmerzen machten mir Sorgen. Daher war ich froh, dass ich beim anschließenden Arzttermin eine Überweisung zum MR bekam, um endlich Klarheit zu bekommen, was die Ursache für diese Kopfschmerzen sein könnte. Überraschenderweise erhielt ich sogar sofort einen Termin für nächsten Tag und konnte so noch vor unserem Südtirol-Tripp das MR machen lassen. Für Montag war dann die Befundbesprechung beim Hausarzt geplant.

Tags darauf (Mittwoch, 7.9.) fuhren wir mit gepackten Koffern zur MR-Untersuchung, um im Anschluss daran voller Vorfreude direkt ins Südtirol zu fahren. Natürlich hatte ich auch meine Laufklamotten eingepackt und spekulierte sogar damit, die letzte Etappe gemeinsam mit Cherry zu laufen. Die Aussicht, das Finish in Latsch doch noch aktiv miterleben zu können, gefiel mir immer besser! Doch an diesem Tag sollte für mich Freud und Leid so nah beieinander liegen, wie nie zuvor in meinem Leben.

Nach meiner MR-Untersuchung wurde ich unerwartet aufgehalten. Normalerweise hätte der Befund an meinen Arzt gesendet werden sollen und die Befundbesprechung war für Montag (12.9.) geplant. Doch mir wurde erklärt, dass ich den Befund für meinen Arzt ausnahmesweise gleich mitbekomme. Näheres erfuhr ich jedoch nicht. Diese Vorgehensweise machte mich natürlich stutzig und ich öffnete den Arztbrief im Auto sofort. Die wenigen Begriffe, die ich dem medizinischen Fachkauderwelsch entnehmen konnte, waren ein Schock. Da stand irgendwas von einem 15mm dicken und bis zu 8cm langen Hämatom, das sich in meinem Kopf befinden soll. Eine befreundete Ärztin, der wir anschließend telefonisch den Befund vorgelesen hatten, ließ keinen Zweifel daran, dass ich sofort meinen Arzt kontaktieren soll.

Keine zwei Stunde später lag ich auf der Neurochirurgie des LKH Feldkirch und musste mich auf meine bevorstehende Operation vorbereiten. Die Vorstellung, dass bald meine Schädeldecke aufgebohrt wird, um das Hämatom zu entleeren, war ein echter Albtraum. In meinem Kopf wurde nämlich ein "chronischen Subduralhämatom" festgestellt, eine Blutung zwischen der harten Hirnhaut und dem Gerhirn. Es wäre eine Frage der Zeit gewesen, bis sich der Druck, den dieses Hämatom auf mein Gerhin ausgeübt hat, durch neurologische Ausfälle oder durch einen möglichen epdileptischen Anfall bemerkbar gemacht hätte. Nach dieser Diagnose war ich wie vom Donner gerührt. Mir wurde gleichzeitig heiß und kalt, als mir durch den Kopf ging, was ich in den letzten Tagen alles so getrieben hatte.

Als ich am Freitag (9.9.) nach erfolgreicher Operation aus der Narkose erwachte, hatte sich daher dieser Albtraum im Nu als Sommermärchen entpuppt! Nicht auszudenken, was alles hätte passieren könnnen, bei Fortsetzung des TAR, oder auf der Fahrt ins Südtirol, oder beim Laufen der letzten Etappe mit Cherry, oder, oder, oder...
Was für ein Glück, dass mir mein Kreislauf bei der ersten TAR-Etappe mein bisher schlimmstes Lauferlebnis beschert hatte. Was für ein Glück, dass ich daraus (endlich) die richtigen Konsequenzen gezogen hatte. Was für ein Glück, dass ich so schnell einen Termin beim MR bekommen hatte. was für ein Glück!

Trotzdem! Die Zeit bis zu meiner Operation war ein Albtraum. Ich hatte richtig Angst vor dieser Operation, auch wenn diese Angst rückblickend wohl teilweise unbegründet war. Die Diagnose "Blut im Kopf" löste bei mir einfach nur Panik aus. Natürlich nicht nur bei mir. Auch Familie und Freunde waren schockiert. Inzwischen weiß ich, dass eine "Bohrlochtrepanation" - wie dieser Eingriff im Fachjargon heißt - im LKH Feldkirch fast Routine ist. Zwei bis drei solche Operationen werden pro Woche im Schnitt durchgeführt, allerdings bei Patienten, die durchschnittlich 70 Jahre alt und blutverdünnt sind. Ich war nämlich ein echter medizinischer Sonderfall! Daher waren auch alle beteiligten Fachleute fassungslos, als sie mit diesem für mein Alter ungewöhnlichen Befund konfrontiert wurden.

Warum ich derzeit vom Laufen in der wärmenden Herbstsonne über den Wolken weiterhin nur träumen kann, ist auch der Grund, warum ich hier eine Pause einlegen muss. Nicht weil ich euch auf die Folter spannen will! Ich habe nach wie vor Kopfschmerzen, als Folge der Operation aber auch der fatalen Kollision beim Volleyball. Wie es nach der OP weiterging, aber auch wie fatal die Wirkung von Aspirin sein kann, werde ich euch daher in Teil II berichten. Aber das Wichtigste vorweg. Gestern wurde bei meiner Kontrolluntersuchung festgestellt, dass sich der Restbluterguss in meinem Kopf praktisch zur Gänze aufgelöst hat!!!

Ich wünsche euch viele traumhafte Laufmomente.

Wieder zuversichtliche Grüße, maecks

5
Gesamtwertung: 5 (9 Wertungen)

Ich wünsche dir einfach mal

Ich wünsche dir einfach mal weiterhin gute Besserung. Drücke dir die Daumen, dass du bald wieder laufen kannst.

Puh,

da habe ich beim Lesen eine Mega-Gänsehaut bekommen. Unvorstellbare Was-Wäre-Wenn-Gedanken. Mensch, was hast du wirklich für ein Glück gehabt! Toll, dass du auf dem Weg der Genesung bist! Ich drücke dir alle Daumen, dass du schnell wieder richtig gesund wirst! Alles andere wird sich dann finden und ich freue mich schon jetzt auf deine nächsten wunderschön bebilderten Blogeinträge. Egal wann.
LG, Tina


maratina.de Laufen, radeln, schwimmen und mehr

Schluck!

Auch ich wünsche dir zügige Genesung, das Verschwinden der Kopfschmerzen und das bald wieder die Sonne über den Wolken bei deinen Läufen erleben kannst.

LG,
Karen

.....Jedes Tief dreht sich ins Hoch.....

Wie sagt man bei uns ?

Boah ey! Alter was machst du für Sachen!
Ich hatte richtig Angst weiter zu lesen und freue mich nun sehr, das alles glimpflich ausgegangen ist.
Also weiter gute Besserung!

LG
Fritz

Der Läufer stinkt nicht - das sind Bakterien die absterben wenn sie seinen Schweiß fressen!

Lass dich mal

feste umärmeln. Wünsche dir weiter gute Besserung.
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LG Inumi
Wer immer alles eng sieht,
sollte mal das Weite suchen.

Ehr Märchen, bist doch der Franzl!

Jeden Tag wird es ein wenig aufwärts gehen. Wir haben Zeit und Geduld und im nächsten Jahr werden wir uns wieder an deinen Bilderbuchläufen erfreuen und dabei immer daran denken, dass das Leben doch zu schön und wertvoll ist.

du hast es auch...

...dieses winzigklitzekleine überlebensglöckchen, dass bei gefahr bimmelt und dessen bimmeln nur dein unterbewusstsein wahr nimmt. ich hab´s auch und es hat auch mir schon mein leben gerettet.
lieber meacks, ich hab heute früh, nachdem ich cherrys fotos angeschaut habe, intensiv an dich denken müssen und daran, dass ich schon so lange nichts mehr von dir lesen durfte.
ich hab den pc grad angemacht, um dir ne pn zu schreiben, ohne scheiß, und stoße als erstes auf deinen blog. ist ja schon fast unheimlich!
lieber maecks, das hätte, wäre, wenn ist - gott sei dank - nicht geschehen! dein schutzengel war auf draht! das ist ein geschenk und da fragt man nicht, warum oder wieso...
____________________
laufend grüßt von herzen den maecks: happy

mammamia

das war ja ein gehöriger Schreck.
Gut, dass Du auf Deinen Körper gehört hast.
Weiter gute Besserung auch von mir.
Pat

Du hast es ja schon x-mal im Beitrag geschrieben ...

... aber man kann es nicht oft genug sagen: was für ein Glück. Ich hab's auch gerade nervenaufreibend. Braucht kein Mensch, so einen Scheiß.

Gute Besserung. Das wird bald wieder. Und dann sehe ich dich in der Kilometerwertung wieder von hinten, wie sich das gehört ;-) ...

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Was für ein Schreck

und doch glimpflich ausgegangen.
Ich wünsche dir gute Besserung und lass es langsam angehen...

Ach maecks, da hast Du ja....

...ne ganzschön große Packung abbekommen. Wie gut, dass es grade nochmal gut gegangen ist.
Ich wunsche Dir, dass Du Deine Zuversicht nichtmehr verlierst, wohl aber die Kopfschmerzen.
Und wenn die Zeit dafür reif ist, wirst Du hoffentlich auch wieder laufen könenn.
Bis dahin laufen wir hier für Dich mit!
Herzliche Grüße, Conny

ach du liebes bißchen !!!

beim lesen der tar-blogs ist mir schon aufgefallen, daß kein wort von deinem und cherrys wiedersehen in latsch zu entdecken war . das kam mir komisch vor , konnte ja aber an allem möglichen liegen . aber hätte man geahnt , was dich hinderte...du liebe zeit !!!
das sind so dinge, die kein mensch braucht und die man niemandem wünscht .
du sagst selbst, du hast viel glück gehabt . aber das muß im leben eben auch mal sein . verdient hast du es jedenfalls .

alles gute für die vollständige genesung !!
lgc

Hab gestern auch Fotos geguckt und an Dich gedacht.

Unglaubliches Glück im Unglück!
Carpe diem schallt es mir dann immer wieder in den Ohren.
Ich wünsche Dir, dass alles wieder gut wird und das ganze nur ein böser Traum in Deiner Erinnerung bleibt.
Erhol dich gut.

Lieben Gruß Carla

Schluck

Nicht nur Dir wurde heiß und kalt, auch mir beim Lesen. Ja, was für ein Glück...
Da wird einem erst wieder bewusst, dass Gesundheit nicht selbstverständlich ist. Mannomann, ich kann mir gut vorstellen was sich in Deinem und auch in den Köpfen Deiner Familie abgespielt hat. Ich mag mir gar nicht vorstellen wie das wäre, wenn mein Mann solch eine Hammerdiagnose bekäme. Die Sorge haut einen um!
Dem lieben Gott sei Dank, dass sich das Blatt durch ein paar unerfreuliche Zwischenfälle nochmal gewendet hat und Du dadurch rechtzeitig unters Messer gekommen bist und die OP gut überstanden hast.
Ich wünsche Dir sehr, dass Du bald wieder unbeschwert die Laufschuhe schnüren darfst!

Lieber Gruß
Tame
BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Uns ist schon ein Stein vom Herzen gefallen, ...

... als Gerhard meinte die OP ist gut verlaufen.
Janz langsam, aber Stück für Stück wird es besser werden.
Irgenwann kannst du auch wieder am Bildschirm was schauen.
Bis dahin ist was viel wichtigeres jeden Tag um dich! Deine Liebsten.
Diese Gewißheit ist die, immer wieder freut, wenn wir an dich denken.
;-)
PS: Bevor so ein paar Leute hier kommen, laufen hier bei mir im Partykeller über den Beamer gerade die TAR-Bilder von Gerhard. (Nur deshalb war ich im Netz) Da ist auch unser Foto vom Start dabei und einer in gelbem T-Shirt mit normalen karierten Hosen. Das ist auf der zweiten Etappe nach Schruns, der Abstieg Richtung Dalaas... ;-)) Das kommt alles wieder. Ganz sicher.

Was machst Du denn für

Was machst Du denn für schreckliche Sachen??? Von Herzen gute Besserung für Dich. Beim Lesen Deines Blogs bekam ich eine Gänsehaut über die nächste. Wie dankbar bin ich, dass ich mir vor drei Wochen bei einem schwungvollen Sturz auf den Asphalt nur mehrere Platzwunden und eine Schädelprellung eingefangen habe - innen war (meinem Dickschädel sei Dank) alles heil.

Wie gut, dass es Schutzengel für Läufer gibt, egal wo sie auf der Erdkugel unterwegs sind.


Jogmap-Schleswig-Holstein - de neongelen Löper ut´n Norden

Gut dass so viel Glück da war...

...und noch einmal alles gut gegangen ist. Es macht einen schon nachdenklich und zeigt wieder, dass Gesundheit nichts selbstverständliches ist.

Gute Besserung wünschen Dir Petra und Achim

Gänsehaut überall

Ich hatte dich in Lindau schon vermisst, aber es dich so derbe getroffen hat, hätte ich im Traum nicht gedacht. Und als "Fachkraft für präklinische Spekulationsdiagnostik" kann ich nur sagen: Schwein gehabt. Manchmal braucht man eben ein wenig mehr Glück, und wer es verdient hat, bekommt es auch.

Gute Besserung und weiterhin viel Glück wünscht dir der

Lurch

Regenfetischisten = die "normalste" Laufgruppe im Universum

gute Besserung !!!

Ich wünsch dir von Herzen gute Besserung und hoffe, dass du schnell wieder richtig fit wirst!!!

Der zweite Teil...

...darf gerne etwas weniger spannend werden, auch wenn du schon andeutest dass es sich langsam in die richtige Richtung entwickelt. So etwas wünscht man niemandem, wochenlang unbemerkt mit so etwas herumzulaufen. Ganz liebe Grüße unbekannterweise!

Lieber maecks,

ich wünsche dir gute Besserung und schnell schwindende Kopfschmerzen. Auf dass du bald wieder richtig fit bist und wieder so durchstarten kannst, wie du es dir wünscht.
Besten Gruß an deinen Schutzengel, der für Glück im Unglück gesorgt hat.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Herzkaspar

habe ich gerade bekommen, als ich deinen Blog las!

Lieber Maecks, ganz ganz dolles Daumendrücken von hier aus! Besser dich ganz schnell.

Puh, bin ich froh, dass alles gut ausgegangen ist! Dicke Umarmung aus dem Saarland!!!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

... und noch eine aus BW!

Menschenskinder! Da wird einem ganz anders! Damals bei deinem Blog über den TAR-Ausstieg, dachte ich noch "komisch... als hätte es nicht sollen sein!" Jetzt sage ich, zum Glück hat dich damals eine Horde Schutzengel zum Aussteigen bewegt!

Erst kürzlich meinte Cherry, er wolle jetzt nichts vorwegnehmen, da es demnächst einen Blog von dir geben werde, der alle offenen Fragen beseitigen soll. Dadurch war ich schon mal halbwegs beruhigt!

Ich wünsche dir ganz doll gute Besserung und pass weiterhin gut auf dich auf!

MC :-)

heiß und kalt

Auch wenn ich immer weitgehend auf dem Laufenden war, lief es mir beim lesen immer wieder heiß und kalt den Rücken runter.
Die Nachricht, dass sich der Restbluterguss zurückgebildet hat, freut mich sehr.

Weiterhin gute Besserung.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

Transalpine Run 2011 – Team Vorarlberg-Pfalz PSVV/SCL

Gott sei Dank...

machen Schutzengel manchmal Überstunden --und für die ganz Schwerhörigen lassen Sie auch schon mal den Kreislauf im Viereck springen! Auch mir war es gaz rätselhaft, warum dein angekündigtes Wiedersehen mit Cherry in Latsch in keinem Blog auftauchte... Gute Besserung und was du sonst noch alles brauchst aus dem hohen Norden!

zausel

>

Alles Gute !

Gute Besserung und Erholung !!!

Die zartbesaiteten Weicheier

Die zartbesaiteten Weicheier unter uns, so wie ich zum Beispiel, die von Blut nicht einmal lesen können, können Dir wohl nachempfinden, was dieser Bluterguss im Hirn nur vom Hören für eine Horrormeldung ist.

Ich habe jetzt Deinen Bericht ein zweites Mal gelesen. Nach wie vor stockt mir der Atem, und mir ist regelrecht kalt, und zwar nicht deshalb, weil die Isolierung in den Wänden versagt.

Komm wieder auf die Beine, alter Haberer, aber lass Dir Zeit. Nimm Dir Zeit. Soviel Du brauchst!

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VEX WÜTEND! ... WILL ... MAECKS ... GESUND SEHEN!!!

Dankende Grüße an Deinen Schutzengel....

..der hat sehr gute Arbeit geleistet!

Weterhin die besten Genesungswünsche und daß Deine Füße bald wieder in Laufschuhen stecken!

Alles Gute
Andrea

Lieber maecks

Werde bitte bald wieder richtig gesund!

:0(

... man, was schreibst du die letzte Zeit für schreckliche Nachrichten!?...
Dieser Blog hat alte Sorgen wieder in mir geweckt...

Schön das es dir wieder besser geht :0)! Ich wünsche dir noch viele viele schöne Läufe...

Kaw.

Mensch maecks...

das klingt ja grauenhaft. Wie gut, dass Du anscheinend ein ganzes Geschwader von Schutzengeln gehabt hast, die auf Dich aufgepasst haben. Diese vielen kleinen "Zufälle und Bauchgefühle" haben Dir womöglich das Leben gerettet.
Ich bin jedenfalls froh, dass Du alles soweit gut überstanden hast undauf dem Wege der Besserung bist. Ich wünsche Dir zügige vollständige Genesung und dann einen traumhaften Wiedereinstieg ins Läuferleben.

Viele Grüße,
Anja
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Ich will - ich kann - ich werde es schaffen... solange es Spaß macht!!!

Hallo maecks,

tolle Nachrichten von der Auflösung des Restbluterguss!!! Weiterhin eine gute und rasche Genesung. Bis zu unserem nächsten Wiedersehn - toi, toi, toi!!!

¤¤¤¤¤¤¤ H u B e L i X ¤¤¤¤¤¤¤

ein BORN kommt selten allein...

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