Benutzerbild von marcuskrueger

Die tägliche Dröhnung - eine zdf-reportage. Gut gemacht. Leider kamen die Reporter nicht richtig in die Szene rein. Aber die Zahlen von beschlagnahmten Mitteln durch den Zoll sind eindeutig. Die müssen ja bestellt worden sein.

Es sind wahrscheinlich nicht nur Sportler, sondern auch andere Menschen, die unter tagtäglichem Leistungsdruck stehen und zu leistungssteigernden Mitteln greifen.

gibt's in der mediathek zum Nachgucken.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1457832/Die-taegliche-Droehnung

Liest der interviewte "Frank" hier mit?

Meinungen, Erfahrungen, Misstrauen?

marcus

Auch ich habe den Bericht


Auch ich habe den Bericht gesehen und kann nur sagen richtiiiiig weiter so !
Auch ich kann nicht ohne Doping !
Meine Tasse Kaffee vor dem Lauf und das große Glas Kakao danach darf mir keiner nehmen.
Das Dumme daran ist nur, das mir davon keine Brüste wachsen( oder ist es ein Vorteil)und auch mein Herz wird leider keinerlei Schäden davon tragen.
Ganz zu schweigen das der Hoden garnicht kleiner wird.

Mensch Mensch Mensch ich glaube ,ich lass mir das alles noch mal durch den Kopf gehen ..............

Genieße die schönen Momente,denn es kann schnell anders kommen

Der Hammer!

Ist Doping überhaupt aufzuhalten? Wo fängt es an? Bei den vielen Gels und Riegeln, ggf. mit Koffein? Oder erst bei verschreibungspflichtigen Medikamenten bzw. im Internet bestellten Zusatzmitteln? Bei den Tabletten zur Immunsteigerung oder erst bei "verbotenen" Substanzen?

Nein danke, ich trainiere lieber und habe Spaß - ohne Risiken und Nebenwirkungen. Auch wenn ich dafür nicht meine "maximale Leistungsfähigkeit" (wozu überhaupt?) erreiche!

Die Grenze ist die Dopingliste.

Die offizielle Grenze ist wohl die Dopingliste.

Für mich geht aber alles aus der Apotheke ein Stück weit Richtung Doping und deshalb versuche ich vor allem Medikamente im Wettkampf zu vermeiden.
Da hätte ich vor allem Angst dass ich z.B. wegen einem Schmerzmittel ein Warnsignal des Körpers überhöre oder dass sich das ganze bezüglich Risiken und Nebenwirkungen bei einem Puls von 99% eben nicht gleich verhält wie sonst.

An einer Leistungssteigerung die ich nur wegen eines Hilfsmittels erreicht habe, könnte ich mich sowieso nicht erfreuen.

Gels, Riegel usw. sehe ich aber als unproblematisch an da es eigentlich nur eine andere Form von normaler Nahrung, bzw. Zucker, ist.
Koffein würde ich persönlich eher als kontraproduktiv einstufen, vor allem für längere Strecken. Das hebt zusätzlich den Puls, der bei Wettkämpfen ja sowieso schon zu hoch ist.

Immer schneller, immer neue Rekorde und auch immer neue PB?

Dass die Profis unter einem wahnsinns Erfolgsdruck stehen, ist hinlänglich bekannt. Denn sobald der Erfolg ausbleibt, ziehen sich die Sponsoren zurück oder der Trainer ist schuld und wird entlassen. Die Frage, wie man dem Erfolg auf die Sprünge helfen kann, ist menschlich. Dass das "nur" mit sehr gutem Training, ergänzenden Alternativsportarten und abwechslungsreicher und ausgewogener Ernährung funktionieren soll, glaube ich ehrlich gesagt schon seit einigen Jahren nicht mehr!

Im (provinziellen) Breitensport dagegen konnte ich mir bisher Dopingfälle kaum vorstellen, weil es dort ja wirklich "nur" um den persönlichen Erfolg geht, bzw. die hiesigen Preise nicht so hoch dotiert sind, als dass es sich lohnt, in teures Doping zu investieren. Doch wie sieht es mit denjenigen aus, die auf der Schwelle zum Profisport stehen? Welchen Preis sind diese Sportler bereit zu zahlen? Wie viele Sportler, vor allem die ganz jungen und damit noch leicht formbaren (beeinflussbaren)Sportler, werden dazu gezwungen, obwohl sie es eigentlich selbst micht wollen? Sicherlich wird man auch bei den Erfolgsmenschen jenseits der Lauf-, oder Radstrecke (oder sonst wo) fündig, die unter sehr hohem Druck seitens des Arbeitgebers und den sonstigen Anforderungen des Alltags stehen. Der Begriff Burn-out ist ja inzwischen in aller Munde! Von daher volle Zustimmung: es muss ein sehr hoher Bedarf für dieses Zeug da sein!

Hinzu kommt, dass die Grenzen zum Doping fließend sind. Im gezeigten Beispiel war es zusätzlich noch ein Missbrauch von Medikamenten, das ursprünglich für Übergewichtige gedacht war, aber zufällig - wenn auch mit erhöhter Dosis - auch noch die gewünschte leistungssteigernde Wirkung hatte! Insofern ist es kein Wunder, dass sich so mancher Sportler seine Hände in Unschuld wäscht, selbst dann, wenn doch eines der enthaltenden Wirkstoffe auf der Dopingliste stehen sollte!

Von daher gesehen, gehe ich immer sehr skeptisch mit den Nachrichten von Fabelzeiten im Profi- und fast-Profibereich um! Man darf nicht alles glauben, zumal Riesengeschäfte dahinterstecken, wo schon mal gerne weggeschaut wird und eben nicht jeder so stark ist, den Verlockungen des Ruhms und des schnödens Mammons oder eben dem hohen Erwartungsdruck (s.o.) zu widerstehen!

Danke übrigens für den Link!
MC :-)

Danke für den Link!

Hej,

ein sehr interessanter Film, aber eben auch erschreckend und sollte als Warnsignal dienen. Denn in meinen Augen ist es sehr leicht von einfachen Schmerztabletten vor dem Wettkampf abzurutschen zu weiteren Medikamenten, die letztlich die Leistung steigern. Und auch diese "einfachen Schmerztabletten" sind ja schon zu viel des Guten.
Ich kann gut nachvollziehen, wie es ist, wenn man sein Ziel nicht erreicht, weil eventuell die Vorbereitung nicht optimal lief, eine kleine Erkältung dazwischen kam oder (wie aktuell häufiger) auf einmal das Wetter "zu gut" ist, aber ich bin voll und ganz der Meinung, dass man sich selbst eher betrügt als weiter zu helfen.

Gerade habe ich es geschafft meine HM-Bestzeit zu steigern und damit das Ziel erreicht, dass ich bereits vor über zwei Jahren vor Augen hatte. In wenigen Wochen steht in Frankfurt der Marathon vor der Tür und auch hier hoffe ich im vierten Anlauf mein Ziel zu erreichen. Und aus der Erfahrung vom letzten Wochenende kann ich nur wieder bestätigen, wie schön es ist, das Ziel tatsächlich zu erreichen und ich glaube kaum, dass die Freude so groß ausfällt, wenn man selbst weiß, dass Medikamente (oder gar Doping-Mittel) hierzu beigetragen haben.

Und die von "Frank" angesprochene maximal Leistung, die er aus dem Körper herausholen will ist ja auch eher zweideutig. Die ganz persönliche maximale Leistung sollte in meinen Augen die sein, die der Körper ganz alleine schafft. Irgendwo ist eben eine Grenze - wenn es die nicht gäbe, gäbe es auch keine Weltrekorde...

Letztlich verurteile ich aber niemanden. Jeder muss selbst wissen, was er für richtig hält. Nur verstehen muss ich es ja nicht unbedingt.

Also, noch einmal: Danke für den Link! Sehr interessant!

Viele Grüße
Sascha

Exakt, so sehe ich das auch ...

... die Kollegen kamen nicht in die Szene rein. Mit solchen Ergebnissen einer Vorrecherche hätte ich den Beitrag, offen gestanden, aber erst gar nicht gemacht. Selbst da, wo man hätte tiefer gehen können, blieben der Beitrag an der Oberfläche. Schade.

Viel interessanter finde ich das Thema Schmerzmittelkonsum von (Freizeit-)Sportlern. Der stern hatte das vor einiger Zeit mal recht ordentlich aufbereitet.

Emkay, du bist echt gut drin im Thema. Arbeitest du vielleicht heimlich für die NADA ;-)?

"Das wichtigste Argument für den Breitensport ist aber, dass die Menschen davon schön müde werden. Wer des Abends müde ist, geht zu Bett und treibt keinen Unfug." (Max Goldt)

Danke für den Hinweis!

Grade habe ich mir den Film angesehen - auch wenn Ihr meint, die Reporter seinen nicht richtig "reingekommen": für mich sehr informativ und erschreckend! Im Nachhinein kannn ich mir gut vorstellen, daß Sport als Sucht (immer schneller, immer mehr persönliche Erfolge auch im Kleinen) schließlich bei einigen zum Griff nach Dopingmitteln führen kann. O Mann!!
Und: Scherze zu diesem Thema finde ich äußerst unangebracht.

Hab da sehr viel drüber nachgedacht ....

und sehe es so, wie die meisten anderen Vorschreiber.

Hab aber vor wenigen Wochen selber gemerkt, wie schnell man bereit sein kann, den ersten Schritt Richtung Doping (meines Erachtens) zu tun.

Wollte unbedingt verletzt einen Marathon laufen, auf den ich mich schon das ganze Jahr gefreut hatte.
PB war sowieso nicht mehr möglich wegen Trainingsausfall, aber ich wollte einfach unbedingt hautnah mit dabei sein und mit Freunden zusammen Spaß haben und durchs Ziel laufen.

Weil mir vom Doc versichert wurde, dass ich wegen der Verletzung kein Risiko eingehen würde, habe ich überlegt, unter Schmerzmittel (Diclo) zu laufen, was offiziell ja kein Doping sein soll. Da er mir aber in die Verletzung etwas gespritzt hat, was unter Doping fällt, wies er mich deutlich darauf hin.

Ich wollte laufen und je näher der Termin kam, umso schlechter wurde mein Gewissen auch wegen dem Diclo.
Ich habe es nicht getan und war danach auch sehr froh drum, aber weil es mir so viel bedeutet hatte, hatte ich tatsächlich überlegt, meine Prinzipien über Bord zu werfen und das nicht wegen einer PB!

Was ich damit sagen will, auch wenn man sein Leben lang fair im Sport und sauber war, können äußere belastende Umstände gekoppelt mit innerlich schwachen Momenten einen sonst gefestigten Menschen in diese Richtung drängen.
Das heißt nicht, dass ich das gut heiße, absolut nicht, aber ich begreife jetzt, wie sowas schnell passieren kann.
Da sind Freunde Gold wert, die einen sanft oder deutlich vom falsch eingeschlagenen Weg zurück holen!

Lieben Gruß Carla-Santana

Da werden Erinnerungen wach...

haben schon damals im Sport-LK vor den Prüfungen in Leichtathletik ausgiebig über Dopingmittel gesprochen und sogar Referate verfasst. Mit dem Ergebniss, dass jeder aus meinem Kurs irgend etwas genommen hat(war auch ohen Internet leicht zu beschaffen). Wenn man teilweise liest welche Leistungen möglich sein sollen bei keinen oder sehr geringen Risiken..... (wer, im Alter zwischen 18 und 20, liest da schon das Kleingedruckte?).
Es wurden Schmerzmittel genommen, Aufputsch-mittel bis hin zu Blutverdünnungsmittel, nur um den ein oder anderen Punkt mehr zu erreichen. Ging bei dem ein oder anderen sogar schief! (Bsp.: Übelkeit beim 3000m Lauf nach Einnahme von zu viel Aspirin).

Aber da ich persönlich schon diese Erfahrungen gemacht habe, kann ich die Sorge über die Dunkelziffer schon verstehen und bin überzeugt, dass durch den enormen Leistungsdruck, der bereits im Freizeit- und Amateurbereich herrscht, viele zu Leistungssteigernden Mitteln greifen aber nie jemand zugeben würde!

Danke für den Link!

Könnte dieser Link nicht ständig sichtbar sein...

...evtl. für neue jogmapper oder sonstige Interessierte?

Nochmal


So muß nochmal meinen Senf dazu abgeben diesmal etwas ernster.
Um das Ganze auf den Punkt zu bringen, es muß/sollte jeder selber wissen wie er mit seinem Körper/Gesundheit umgeht !
Jedoch muß man sich doch fragen in welchem Verhältniss das Ganze zueinander steht !?
Wenn ich regelmäßig tainiere ob professionell , ambitioniert oder einfach nur als Hobbyläufer ,habe ich in der Anfangszeit schnell meine Erfolgserlebnisse, weil alles relative schnell geht. Dann mit der Zeit entwickelt sich das ganze nicht mehr so schnell...denn wie heißt es so schön - Gut Ding will Weile haben .
So nun kommt die Ungeduld - ich kann chemisch nachhelfen um die Leistungsteigerung/Leistungsgrenze zu beschleunigen/ verschieben , jedoch mit dem Wissen auf die Gefahr ernsthafte langfristige körperliche Schäden in Kauf zu nehmen !!!
Möchte das ein gesunder normal denkender Freizeitläufer ??? Ich möchte behaupten nein und wenn doch ist er ziemlich dumm oder naiv !
Möchte das ein Profiläufer .. nein wenn er einen Arsch in der Hose hat und gegen die momentane Norm und das falsche Denken an möchte ( gegen das immer schneller immer weiter - irgendwo ist halt schluß). Nur wenn er so denkt ist er halt schnell hinten an.
Also entscheidet sich die Mehrheit dafür , denn auch sie müßen ihr Geld verdienen !
Und wer ist indirekt mit daran Schuld - wir- wir sind sensations geil und wollen immer bessere Zeiten !!??!!

NA vielleicht muß ein Umdenken stattfinden, vielleicht sollte wieder die normale körperliche max Leistung zählen . Und nicht die künstliche chemische maximale Laufmaximierung !!
In diesem Sinne bleibt sauber und ein schönes WE
der Kicker
P.S: Ich möchte noch anfügen, zum Doping gehören für mich alle Medikamente die auf der Liste stehen !

Genieße die schönen Momente,denn es kann schnell anders kommen

@carla

Dann kannst du dich über deine nächste PB , doppelt und dreifach freuen, zumal diese ja wie immer ausschließlich durch dein eigenes Können zustande kommen wird! Hut ab vor deiner Entscheidung! Echt jetzt! Da ich ja Biel kurzfristig knicken musste (obwohl ich ja ansonsten für diesjährige Verhältnisse recht gut im Training war), ging's mir ja bezüglich des Diclo ähnlich. Aber hier sagte der Doc ganz klar, dass er mir diese nur zwecks Schmerzlinderung verschreibe und nicht dazu, um einfach über die Schmerzen hinwegzulaufen! O.K., darüber muss man sich bei mir nun wirklich keine Sorgen machen, aber wenn man mit voller Leidenschaft ein Ziel verfolgt, sind solche Gedanken durchaus da! Selbst dann, wenn man es sonst besser weiß und somit solche Hirnfürze sofort wieder verwirft! Klar, man hat ja auch teures Stargeld gelöhnt und sogar womöglich noch einen Flug gebucht! Mein Hotelzimmer hatte ich übrigens erst auf dem letzten Drücker storniert, als es noch "koschdelos" möglich war, denn vielleicht wird's ja doch noch kurzfristig besser mit der Verletzung, so dass man ja vielleicht doch noch... Dass man da ins Wanken kommen kann, ist doch völlig normal! Entscheidend finde ich ist, dass man letzten Endes eben doch noch rechtzeitig die Notbremse ziehen kann... und das haben wir ja getan! Schließlich wollen wir uns ja auch noch langfristig ins eigene Gesicht schauen können!

LG
MC :-)

Und bei mir ...

... gommd Dembo immer noch von Dembo!
Und von nix anderem.
Na ja.
Vielleicht von Umfängen. Aber ganz sicher nicht von Chemie der Dopingliste und hoffe mal die Gels in nem Wettkampf sind diesbezüglich OK.
;-)
PS: zum Koffein in Gels vielleicht noch ein Wort. Bei nem Ultra hilft das (bei mir) definitiv. Der Puls ist da aber auch niedriger, als bei nem 10er. ;-) der spielt da keine wirkliche Rolle. Aber ein Gel mit Koffein gibt (gefühlt) einen größeren Leistungsschub, als Gleiches ohne. Diese Erfahrung ist Wissen, nicht Glauben: Zugspitz-Ultratrail 2011. Ich gehe mal davon aus, daß ein High5 "sauber" ist. Ach ja, und Puls im Wettkampf wird eh immer wieder überbewertet. ;-)

Leistungsfetischismus

Dieser Begriff wurde im Beitrag genannt. Den merk ich mir, denn der triffts genau!
Warum solls im Sport anders sein als im Restleben?
Auf der Arbeit: Leistung, Leistung, Leistung, immer mehr, immer schneller...
Privat: die Kinder sollen perfekt sein, das Haus immer frisch geputzt, kein Unkraut im Garten...
Dieser "Über"-Anspruch schleicht sich dann auch in die Hobbys - hier: in den Sport. Wirklich verwundert bin ich ehrlich gesagt nicht.
Und zum Thmea "Grenze überschritten": Es gibt eben KEINE Grenze, die Übergänge sind fließend.
@mk: Danke für den Link, ich fand den Beitrag durchaus interessant.

Gels

Ich gehe auch davon aus, dass sie o.k sind. Erstens sind sie für jeden (rezeptfrei) erhältlich - nicht nur im Internet, sondern auch in Sportgeschäften. Ebenso liegen sie ja sogar vor allem bei Ultras aus!

Außerdem wirken die Gels nicht leistungssteigernd. Man kommt allenfalls mit diesen komprimierten Kalorienbomben leichter durch einen (Ultra-)Marathon und ist voll konzentriert und hellwach (auch nachts um 2:00 Uhr und danach), was ich auf's Koffein zurückführe. Koffein ist ja auch in Kaffee und Cola enthalten. Überall erhältlich, d.h. dafür muss niemand extra zu einem wohlwollenden Doc! Das dürfte also Dopingkontrolleure kaum hinter dem Ofen hervorlocken, vermutlich auch weil die Dosis viel zu gering ist!

Die Apotheke würde ich jetzt auch nicht verteufeln, zumindest was die rezeptfreien Sachen angeht oder eben beispielsweise die Diclos, sofern sie eben ausschließlich zu ihrem Zweck der Schmerzlinderung eingenommen werden. Dies sind meines Erachtens auch nicht die Präparate, die vom Zoll beschlagnamt werden.

Für mich ist beispielsweise die Grenze überschritten, wenn versucht wird, die Rezeptpflicht zu unterlaufen. Also wenn man versucht, über einen wohlwollenden Arzt, Apotheker oder gar Doping-Dealer an einschlägige Hammer-Substanzen heranzukommen, an die man sonst mit gutem Grund nicht herankommt.

Demboo gommd von Dempoo - für manche gommd's Demboo aber auch von der Wunderbodenwelle, dem Kienberg!
;-))

*schweiszperlenvonderstirnwisch*

Conny, du bist nicht betroffen. Ich hab bei euch im Garten Löwenzahn gesehen. Das ist doch Unkraut, oder?
;-)
PS: Aber es ist schon was dran, An Leistungsdruck und Der vermeintlichen Hilfe "Chemie". Bloß die Finger weg! Von Anfang an. Jup!

Schalkolade...

...steht wohl auch nicht auf der Liste - oder?
Löwenzahn ist ein Ackerwildkraut. UNkraut gibts in meinem Garten kein einziges! ;-)

Hab es jetzt auch endlich gelesen...

... meine Idee - lauft einen Marathon direkt VOR dem Besenwagen und zeigt das ihr nur zum Vergnügen lauft!!!

Bekloppte Idee?? Danke vorab für die Komplimente, denn ...

....ich bin BORN, Verstand ist zwecklos!

"Ein Leben ohne Hunde ist denkbar, jedoch sinnlos"

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