Neues Diskussionsthema – Impossible is Nothing!
Wo sind die Grenzen des Machbaren?
Sie ist erst 13 Jahre alt, aber auf Langstrecken hängt Jule Aßmann selbst erfahrene Marathon-Läufer ab. Am 07. Mai 2006 durfte sie als Geburtstagsgeschenk in Begleitung ihres Vaters beim Wien-Marathon mitmachen, weil sie in Deutschland aufgrund ihres jungen Alters an einem offiziellen Marathon nicht teilnehmen darf. Sie erreichte das Ziel mühelos nach 3:10:16 Std.

Im Alter von 95 Jahren ist Fauja Singh (Indien) mittlerweile eine Kultfugur in der Marathonszene geworden; nicht zuletzt wegen seines legendären Adidas-Werbeplakats. Seine Highlights:

Aus Langeweile nach dem Tod seiner Frau, begann er im Alter von 81 Jahren regelmäßig zu laufen.
2000: Im Alter von 89 Jahren läuft er seinen ersten Marathon in 6:54:42 Std.
April 2003: Singh läuft den London-Marathon als M92 in 6:02:43 Std.
29.09.2003: Fauja Singh stellt beim Toronto Waterfront Marathon mit 5:40:04 einen neuen Weltrekord für die Alterklasse M90 auf. (Sein Glanzstück!)
November 2003: Wenige Wochen nach Toronto läuft Singh den New York Marathon in einer Nettozeit von 7:23:57. Während des Laufs wird er von Zuschauern mit "Hey Bin Laden!" beleidigt. Dies ärgert ihn aber überhaupt nicht.
Ende 2003: Adidas beginnt eine internationale Werbekampagne mit Singh: "Impossible is Nothing".
18.04.2004: Fauja Singh läuft den London Marathon 2004 bei Regen in 6:07:13 Std.
2005: Singh führt beim Edinburgh-Marathon in Schottland das älteste Team (Sikhs in the City) aller Zeiten zum Ziel. Zusammen mit 4 anderen Laufkollegen bildet er ein Team, das 394 Jahre alt ist.
Sein Ziel/Traum: Einen 98-jährigen Griechen als Weltrekordhalter, der bis heute als ältester Marathonläufer gilt, abzulösen.
Frage: Betrachtet man diese beiden Phänomene, wo liegt die Grenze des Machbaren?

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