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Hallo Gemeinde,

obwohl ich ein Verfechter von Greif´s Trainingsplänen bin, ganz nach dem Motto: "Was einen nicht umbringt macht einen nur härter", bin ich doch bei seiner Auffassung am lezten Wochenende vor dem Marathon noch einen 35er laufen zu müssen, etwas skeptisch.

Ok, ich habe jetzt vor dem Köln-Marathon (02.10.11)insgesamt schon 7 lange Läufe von 35 km gemacht. Den letzten am vorigen Samstag immerhin mit einer respektablen Endbeschleunigung über die letzten 15 km. Aber danach war ich auch ganz schön FERTIG. Zwei Tage danach hatte ich immer noch weiche Beine.

Jetzt fordert der gnadenlose Trainer den letzten langen Lauf über 35 km. Ich glaube für mich, dass hier 25 km ausreichend sein sollten um a) das Trainingsniveau zu halten und b) für den Marathon ausreichend zu relaxen.

Nach diesem langen Lauf stehen in der kommenden Woche ohnehin noch 5*2 km und 4*1 km im Marathonrenntempo an.

Wie seht ihr das mit Tapering und dem letzten langen Lauf?

LG

Need5Speed

35 find ich auch etwas übertrieben.

Aloa,

35km finde ich auch etwas übertrieben, zumal Du schon 7 Lange intus hast, das sollte reichen. Also 25km sind bestimmt hinreichend.

Wenn Du's salomonisch angehen willst, mach 30 und verzichte aber um Gottes Willen auf sowas wie Endbeschleunigung und lauf auch wirklich langsam - wenn Du danach eben nicht fertig bist, hast Du's richtig gemacht und bist für den Marathon bestens gewappnet.
So habe ich das jedenfalls meistens vor meinen Marathons gehandhabt - ist zwar schon etwas her (letztes Mal 2004) aber so schnell schreitet die Evolution ja auch nicht voran, dass sich da am menschlichen Körper so viel geändert hätte ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Ich würde auch keine 35 km in der Woche vorher laufen

bin aber kein Sportwissenschaftler, Trainer oder sonst was. Gelesen habe ich von 2 Wochen vorher letzten >30-Lauf, da man sonst nicht komplett regeneriert wäre, aber hier im Forum strolchen genug rum, die 3*30 hintereinander laufen. Und auch dabei Bestleistungen erreichen.

Wenn Du so viel laufen willst, dann tu es. Aber bitte nicht im MRT und auch nicht mit dem "FERTIG"-Gefühl am Ende.

jaja,

der liebe Herr Greif.
Ich werden die 35km nicht mehr Laufen! Für mich persönlich sind die beiden Taperingwochen zu hart, ich brauche etwas mehr Erholung. Was ich so noch mache, weis ich noch nicht genau, aber bestimmt nicht mehr den Umfang nach Greif ...
Gutes gelingen!
Auf welche Zeit hast du denn Trainiert?

BORN - sind sie zu stark, bist du zu schwach!

Runnersmap

Ich finde das sind zuviele

Ich finde das sind zuviele Kilometer. Die Intensität hochhalten, das muss sein. Aber die Umfänge sollten deutlich reduziert werden.

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Ist noch λ? Ja, aber das φ ist noch ρ!
[www.kamolion.de | run your race and never follow]

Ich versuche die 3:23

@42195,

ich versuche meine PB von 3:23:xx in Düsseldorf vom letzten Jahr zu knacken mit 3:23:00. PB Bestzeit in Düsseldorf kann man ja als Kölner nicht so stehen lassen.

wenn ich das noch richtig...

...im hinterkopf hab, will greif die letzten 35 ohne endbeschleunigung und ziemlich langsam und ruhig, also im reg-tempo.
ist trotzdem ganz schön viel, find ich. ich würd 25 bis 28 machen, aber natürlich auch die im reg-tempo!!!
____________________
laufend hat auch schon drüber nachgedacht, ob sie sich nicht mal nen tp greif-t: happy

P:S.: Ich greif mir an den Kopf

Das sehe ich ja jetzt erst:
"Nach diesem langen Lauf stehen in der kommenden Woche ohnehin noch 5*2 km und 4*1 km im Marathonrenntempo an."
In der Woche vorm Marathon?

Herr G., ich greif mir an den Kopf...

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Über diese Frage...

...streiten die Gelehrten und Läufer schon ewig und werden es auch immer tun.

Ich habe mich auf dem Weg zu meinen beiden besten Marathons an Greif orientiert, bin aber am letzten Wochenende davor nur so um die 21, 22 gelaufen statt der 35. Geschadet hat mir der kürzere Lauf nicht, nachdem ich vorher genug lange Dinger in den Beinen hatte, auch mit Endbeschleunigung. Sonntags habe ich dafür nochmal fünf Km im Renntempo gemacht. Ich habe einmal acht und einmal zehn Tage vor dem Rennen 30 probiert, einmal fühlte ich mich in der letzten Woche und im Marathon dann schon müde, ohne dass ich ihn vergeigt habe. Vielleicht lag's auch am Training davor. Also: Ich finde, der letzte 35er ist kein Muss. Beim nächsten Mal kannst Du auch diese Variante ja mal versuchen, dann weißt Du es für Dich.

Viele Grüße,
Robert

Der Vollst. halber: hier die letzte Woche meines Trainingsplans

Samstag
24.09.11
Das ist deine letzte lange Einheit. Sie unterscheidet sich grundsätzlich von ihren Vorgängerinnen. Keine Endbeschleunigung, sondern von Anfang bis Ende entspannt laufen. Es geht nicht mehr darum deine Ausdauerfähigkeiten noch zu verbessern, sondern wir wollen sie erhalten. 35 km extensiver Dauerlauf in etwa 5:27 - 5:09 min/km.

Montag
26.09.11
Lege ab heute größten Wert auf Erholung und progressiven Umfangsabbau.
4 x 2000 m Tempo-Gefühlsläufe im geplanten Marathon-Renntempo mit 1500 - 1600 m
Trabpause. Versuche zeitlich so exakt wie möglich zu laufen ohne zwischendurch auf die Uhr zu sehen.

Mittwoch
28.09.11
5 x 1000 m Tempo-Gefühlsläufe im geplanten Marathon-Renntempo mit 1000 m
Trabpause. Versuche dein Tempo so genau wie möglich zu treffen. Halte dich zurück!

Her Greif und ich - inkompatibel

Aloa,

Herr Greif, seine Trainingspläne - die ich mir übrigens bisher nie angesehen habe (ist wohl auch besser so) - und ich: Wir wären wohl nie kompatibel gewesen.
Dieser Dein letzter langer soll also (laut Greif) besonders "entspannt" werden - und dafür wird eine Tempovorgabe von 5:09-5:27min/km gemacht, bei einem MRT von ca. 4:50min/km? Oh mann! So um die 6:00min/km hätte ich mir gefallen lassen. Eher 6:30.

Greif und ich (aber wer bin ich schon?) haben offenbar ein grundlegend anderes Verständnis vom Sinn & Zweck langer Läufe in der Marathon-Vorbereitung.
Wo er die anscheinend zur Bildung der Tempohärte laufen lässt (die kann man nun wirklich anders trainieren) dachte ich immer, die dienten dem Training des Fettstoffwechsels...
Ohne den kommt man nunmal nicht über die 42,195km, sondern bestenfalls über gute 30 - und dann jammern alle, der "Mann mit dem Hammer" hätte sie erwischt und rennen für den nächsten Marathon die langen Läufe noch länger und vor allem noch schneller...

Meine "Weisheit" habe ich noch aus dem Marathon-Training-Buch von Manfred Steffny und basierend auf dessen Zeug hab' ich mir meine Pläne dann immer selbst zusammen gepuzzelt - recht erfolgreich in Puncto Trainingsaufwand und Ergebnis...
Einzig seine langen Läufe im Sub3-Trainingsplan habe ich für den 2. Versuch dann verlängert - der hatte nur max. 28km drin, das schien mir ein bisschen arg wenig, und so hat's dann im 2. Anlauf auch super geklappt - danach mehrfach!
Beim TP-selberbasteln hat mir damals auch sehr das Buch "Laufen" von Herbert Jost geholfen, das in der Hauptsache eher den theoretischen Überbau abdeckt - unter anderem die verschiedenen Energie-Bereitstellungs-Formen des menschlichen Körpers und auch Laufen und Psyche, Renntaktik - also quasi die Anleitung zum erfolgreichen Selbstbeschiss während des Wettkampfs.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

P.S.: Ach ja und dann noch die Tempo-Treff-Läufe in der Woche vorm Marathon - in Zeiten wo hier anscheinend jeder mit Garmin rumrennt - auch die Wettkämpfe - wozu? Sein MRT sollte man doch am Ende einer Marathon-Vorbereitung in der Lage sein zu treffen - ob mit oder ohne Satelliten-Fernsteuerung ;-)
Und als unnötig belastend würde ich die auch noch empfinden - trainingsmäßig reißen die nix mehr und machen womöglich noch müde...

Ja wie nun?

Ging mir erst mal durch den Kopf.
Will er nun nach Greif trainieren oder nicht? Greif heißt knallharte Belastung und dann knallharte Leistung. Das ist nix für Mädchen. Kannst ja 'n Rock anziehen. ;-) Logisch ist das hart. Möglich, dass man da erst Freitag vor dem M wieder einigermaßen in der Spur ist. Prinzipiell reicht auch erst Sonntagmorgen fit zu sein. Wozu eher? Hierauf basierend würde ich das Ding voll durchziehen. Dafür ist der Plan da.
ABER
Was Docrob schreibt klingt aber auch gut. Heute würde ich einen Greif-Plan wahrscheinlich gut verkraften. Vor fünf Jahren wäre ich wohl daran gescheitert.
Es heißt immer in den letzen zwei Wochen kann man die Wochen vorher komplett versauen. Das gilt aber wohl eher wirklich nur für die, die letzten 3-5% noch ausquetschen wollen.
Wenn es dein erster Plan nach Greif ist und dir die Erfahrung mit der Regeneration fehlt, geh auf sicher, reduziere und hole u.U. die letzten sec nicht raus. Sonst durchziehen und sehen.
Schreib was du gemacht hast und wie es ausging.
Viel Spaß!
Viel Glück auf einen guten Tag!
;-)
PS: Die paar km im MRT sollten ja wirklich kein Problem mehr sein. Das ist "nur" MRT. Das sind ja keine Intervalle mehr. und es sind Pausen zwischen den Kilometern. Das willst du Sonntag 42km durchlaufen.

Marathon

Hallo,
ich finde ebenfalls das eine Woche vor einem Marathonlauf ein 35 Km Trainngslauf zu lang ist. Bei meinen Vorbereitungen für Marathonläufe waren es bis max. 32 Km im Training, außerdem sind schon 7 gelaufene längere Läufe ausreichend.
Der Körper sollte ausgeruht zum Marathonlauf kommen.
Viel Glück beim Lauf !!!

LG rasender fuchs

35km - zu viel

Also ich schliesse mich DonCarraco an. 35km in der Woche vor dem Lauf sind zu viel. Und auch das Tempo sollte viel lockerer sein. Dieser Lauf dient nur noch der Erholung - der Körper soll regenerieren und nix anderes mehr. Die Pläne von Steffny (er heisst übrigens Herbert...:)) sind lebensnäher. Ich habe diese Frage schon vor ein paar Jahren mit Thomas Wessinghage und Markus ryffel (beides Weltklasseläüfer in der 70gern besprochen und die sehen das genauso....aber schlussendlich muss jeder selber wissen was er will.
Viel Erfolf was immer du machst..
The Wall Lukifisch

nicht zuviel

In der Logik des Greifschen Trainingsaufbaus ist der letzte 35er ein regenerativer Lauf - nach dem mit 15 Km Endbeschleunigung in der vorletzten Woche auch einleuchtend.

Ich habe es so gemacht, wie der Meister vorschlägt, es hat mir nicht geschadet, im Gegenteil, ich bin damit eine neue PB gelaufen

„Bevor Dada da war, war Dada da." (Hugo Ball)


BORN to move

right

Genauso isses

„Bevor Dada da war, war Dada da." (Hugo Ball)


BORN to move

@Schalk - dem harten Mann

Gewiss:
"Greif heißt knallharte Belastung und dann knallharte Leistung. Das ist nix für Mädchen"

Und nur die Harten kommen in den Garten (wozu bloß?) und viel hilft viel, iss doch klar...
Und dann werden die langen Läufe halt fröhlich gerannt und der Rest des Plans ist dafür Pipi-Kram - so gleicht sich alles aus...
Wenn's schee macht!

Komisch nur, das z.B. ich dermaleinst mit gerademal 45km/Woche (Jahres-Schnitt inkl. M-Vorbereitung) und 70-90km/Woche (in den 12 Wochen der Vorbereitung) hab 2:55 laufen können - ohne Gewaltmärsche und "knallharte Belastung", jedenfalls bei den langen Läufen (ansonsten sehr wohl!) - bin ich derart talentiert? Wohl kaum! Habe ich nicht die "letzten 3-5%" aus mir rausgequetscht? Ebenfalls: wohl kaum!

Nach meinem Dafürhalten sind diese schnellen Langen eben nicht nur hart sondern in ihrem Tempo eben gerade dem erwünschten Trainings-Effekt abträglich.
Ich wäre die damals gerne schneller gelaufen! Aber ich habe mir damals extra (die wenigen Male meines Lebens) 'ne Pulsuhr geliehen, mir ein Limit gesetzt und mich dran gehalten um eben bei den LongJogs (warum heißen die wohl so?) nicht schneller zu laufen, was ich sonst ziemlich sicher getan hätte. Und der "Mann mit dem Hammer" hat sich am Marathon-Tag nicht mal von weitem sehen lassen - im Gegenteil, ich hatte im Ziel das Gefühl glatt noch weiter rennen zu können - nagut, das waren wohl die Endorphine ;-)

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

"Regenerativ"

Jaja - schön und gut - bloß dass für jemanden mit angepeiltem MRT von 4:50/km 5:09/km wohl kaum regenerativ sein dürfte... Und auch 5:27 nicht! Jedenfalls nicht über 35km.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

@The Wall Lukifisch

Sein älterer Bruder heißt Manfred (ich mach das alles schon ein bisschen länger) - google mal - ansonsten Danke für die Zustimmung :-)
Er trainierte übrigens seinen Bruder Herbert...

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

MRT

@Don - wie kommst du auf ein MRT von 4:50min/km. Bei den Vorgaben würde ich eher mal auf eine Trainingsplan ausgerichtet auf 3:10Std. deuten. Und da ist das MRT ein wenig höher und 5:27 für regenerativ passt wieder.

BORN - sind sie zu stark, bist du zu schwach!

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@Schalk: Sorry- Polemik

Sorry, ich ließ mich zur Polemik hinreißen.
Und bin auch nicht auf den konzilianten 2. Teil Deines Kommentars eingegangen.

Aber um noch auf Deine Worte "Heute würde ich einen Greif-Plan wahrscheinlich gut verkraften. Vor fünf Jahren wäre ich wohl daran gescheitert." einzugehen:

Dann können wir uns vielleicht darauf einigen, dass Greif-Training was für Ultra & Berg-Etappen-Rennen-Läufer ist, die auch mal die "Kurzstrecke" Marathon laufen wollen.
Womit auf der Hand läge, dass sie für 08/15-Läufer wie mich und vielleicht auch "Need5Speed", für die Marathon eher die längste Strecke ist, die sie laufen, womöglich doch eher nicht das Wahre sind...

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Er schrob 3:23

Ich kann mich vertan haben - aber schrieb er nicht was von Zielzeit 3:23h?

Und sind das nicht ca. 4:50min/km?

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

P.S.: Ja, er schrob ;-)

Gut aufgepasst - Tapering

Ja, der Trainingsplan des großen Meisters sieht eine Zeit zwischen 3:10 - 3:19 vor. Mit 3:23 steige ich mal ins Rennen ein und - wer weiß - wenn es gut läuft, kann ich ja hinten raus immer noch einen drauflegen.

Warum verlasse ich mich nicht auch in der letzten Trainingswoche auf den Trainingsplan? Weil mein Körper mir doch Signale gibt etwas Energie tanken zu müssen. Habe das im letzten Jahr schon mal vor einem Marathon ausprobiert (nur 28 km am Wochenende vorher) und es ist deutlich besser gelaufen als die dreimal bei denen ich die 35 km konsequent durchgelaufen bin.

Ich habe übrigens hier: Tapering einen guten Beitrag zum Tapering gelesen.

LG

Need5Speed

Dann wünsche in jedem Fall viel Erfolg

Dann wünsche in jedem Fall viel Erfolg!
Auf dass die Bestzeit gelinge.

Und wenn sich das Reduzieren letztes Jahr schon bewährt hat (was mich echt nicht wundert), dann tu es doch wirklich wieder, was spricht dagegen?

Und Danke für den Link zum Tapering. Der steht ja sogar mehr auf 3 Wochen davon.
Das finde ich ja schon fast wieder 'nen büschen viel - 2W scheinen mir ein schöner und guter Mittelweg zu sein.

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

;-)

Bloß keine Panik!
Ich seh das ganz entspannt. Irgendwie kam das von einem Schalk. Immer mit Wahrheit und NIE mit Übertreibungen. Die mag ich nämlich nicht. ;-)

Jan hat es mit viel weniger Worten auf den Punkt gebracht.
Greif-Pläne haben immer schon polarisiert. Wer das will, soll es machen. Letztendlich muß jeder seinen Körper einschätzen und Erfahrungen sammeln, wie der Körper welche Belsatung wegsteckt. Auch wenn es immer wieder Gemeinsamkeiten gibt. Da ist nun mal jeder definitiv anders!
;-)
PS: Amüsanter Weise habe ich nie danach trainiert. Der Blinde und die Farbe? ;-))

Was ist ausreichend ...

... bei einem Greif-Training und dem Anspruch, der daraus abzuleiten verleitet?

Für Marathon auf Ankommen reicht es bestimmt auch nicht einen 30er gelaufen zu sein. Wie ankommen, wie sich fühlen, was wollen? Das alles steckt da nicht drin, ist nicht definiert... Aber das ist eher nicht Greif.
;-)

Na kieck mal einer an!

Da kommt er doch noch aus der Deckung.
"... und es ist deutlich besser gelaufen als die dreimal bei denen ich die 35 km konsequent durchgelaufen bin."
Da kann man ja dann den Hacken machen und weiter über Sinn und Lebensnähe von Greif- und Steffny-Plänen philosophieren. Für einen, der sich liebend gern beim Laufen schindet, eben Spaß dran hat (solls geben), ist die Lebensnähe sicherlich anders definiert, als bei denen, die Steffny-Pläne mögen. Und doch hat beides seine Berechtigung - nur nicht für die gleichen Leute.
;-)

Um jedenfalls meinerseits zum Ende zu kommen:

Um jedenfalls meinerseits zum Ende zu kommen:

Dass mit dem "einen, der sich liebend gern beim Laufen schindet, eben Spaß dran hat" - das ist meiner Meinung nach nicht das Kriterium - darum ging es (zumindest mir) nicht.
Denn ich bin gerade "eine[r], der sich liebend gern beim Laufen schindet, eben Spaß dran hat"! Wer schnell laufen will, muss auch mal schnell laufen - mein Credo und unter meinen Mitläufern ein geflügeltes Wort (Genauso wie: Wer immer viel trinkt, muss auch immer viel trinken - aber das ist ein anderes Thema).

Nur eben bei den langen Läufen in der M-Vorbereitung finde ich es kontraproduktiv sich zu schinden (und hab' mich selbst bezwingen müssen, es nicht zu tun) - aber wie gesagt/gefragt: Wer bin ich schon?

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

Machet Otze!

Zieh den Greif-Plan doch einfach mal durch, dann weißte Bescheid :-)

DieLunge
80809 München

Hat er doch schon ein paar mal

Hat er doch schon ein paar mal - weniger war besser.

Den Thread komplett zu lesen, hilft beim kommentieren...

Leeven Jrooß & keep on running

Don Carracho

DON'T PANIC!

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