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Mein irisches Tagebuch (frei nach Heinrich Böll)

Meinem Sohn („colognerunner23“) war ich seit 2008 – als Dank für das Coaching bei meinem ersten und letzten Marathon in Essen – noch einen Auslandsmarathon schuldig.

So flogen wir zu viert – die Ehefrauen als „Fanclub“ der beiden Läufer dabei – in die Republik Irland, wo in der Grafschaft Kerry auf der Dingle-Halbinsel am 3. September Marathon („colognerunner23“) und Halbmarathon („alterwalker“) stattfanden: ein „Lauf-Abenteuer“ (so der Reise-Veranstalter) sollte uns dort bevorstehen.

Nach zwei Tagen Dublin mit Guinness, irischer und gälischer Life-Musik im Pub (leider ohne Vorführung der „Einzelsäuferkojen“, die im „Irischen Tagebuch“ von Heinrich Böll so eindrucksvoll beschrieben werden und die es heute tatsächlich noch geben soll – Auskunft unseres Reiseleiters Thomas) und einem letzten 10-km-Trainingslauf im hügeligen Phoenix-Park ging es in fünfstündiger Autofahrt nach Tralee, dem Hauptort des County Kerry im Südwesten. Unser Reiseführer schleppte uns abends in eine Aufführung von „Siamsa Tiré“, dem „National Folk Theatre of Ireland“. Die Gesangstexte waren wieder gälisch, und wir verstanden kein Wort (der Reiseleiter hatte uns indessen die Geschichte, um die es ging, vorher kurz erzählt), waren aber fasziniert von den Ausdrucksmöglichkeiten der Tänzer und Sänger. Ich hätte nie gedacht, dass mich ein Tanztheater so begeistern könnte! (Wenn ich nicht so laufverrückt wäre, würde ich den Theater-Abend als Höhepunkt der Irland-Reise bezeichnen – die beiden Frauen wären bestimmt einverstanden).

Tags drauf fuhren wir die durchgehend asphaltierte Marathonstrecke auf der Dingle-Halbinsel ab, und ich bekam gewaltigen Respekt vor dem ständigen Wechsel von Steigungen und Gefälle (die im Internet gefundenen Daten über die Steigungen von maximal 2 % beim Halbmarathon und 5 % beim Marathon erwiesen sich als ausgemachte Untertreibung; die Nachmessung bei jogmap nach der Rückkehr ergab allein für die HM-Strecke mit Start in Dingle und Ziel in Dunquin etwa 12 km westlich von Dingle 520 positive und 450 negative Höhenmeter). Schon in der 1. Hälfte (= HM-Strecke) gab es Teilstücke mit annähernd15 % Steigung, ganz zu schweigen von der langen, harten Steigung zwischen km 32 und 37 auf der 2. Hälfte der Marathon-Strecke, die die meisten Marathonis per Walking bewältigten, wie mir colognerunner23 berichtete (er lief natürlich hoch; man hat ja seinen Ehrgeiz!).

Abends und nachts vor dem Rennen goss es in Strömen; am Morgen des Lauftages regnete es weniger, aber immer noch gleichmäßig und stetig: „Du musst heute nicht laufen“, war der erste Satz, den ich nach dem Aufwachen hörte. Gleichwohl – wir begaben uns früh auf die Fahrt nach Dingle ans Meer, und je näher wir kamen, desto mehr versiegte der Strom von oben. Während des Rennens blieb es völlig trocken; die Temperaturen lagen bei 13 bis 15 Grad; es wehte ein erfrischender Wind, eigentlich sanft für eine Strecke an der See: geradezu ideale Laufbedingungen.

Noch nie hatte ich so viel Muße zum Aufwärmen, weil wir schon um 8 Uhr in Dingle eingetroffen waren; mehr als eine halbe Stunde vertrieb ich mir zwecks Aufwärmens mit Walking auf dem Hafenpier. Punkt 9 Uhr („sharp“, wie die Iren sagen) erfolgte der Start gemeinsam für beide Läufe auf der schmalen strand street in Dingle, ohne irgendwelche Sortierung nach schnellen und langsamen Läufern: jeder stellte sich auf, wo es ihm beliebte. Colognerunner23, Leistungsläufer mit einer Marathon-Bestzeit um 3:11 Stunden, hatte sich längst von mir verabschiedet in Richtung Startmatte, und ich suchte das andere Ende der Läuferschlange – es dürften so um die 1.500 Starter gewesen sein - auf. So dauerte es geschätzt rund 5 Minuten, eher 6, bis ich mich endlich in Bewegung setzen konnte.

Ich hatte meiner Frau – ganz unter dem Eindruck der tags zuvor vorgenommenen Streckenbesichtigung – versprochen, vorsichtig zu laufen und nichts zu riskieren, d.h. langsamer zu laufen als möglich. Als ungefähre Ziel-Zeit hatte ich 2:16 Stunden ins Auge gefasst. Leider hatte wenige Tage vorher mein frisch erstandener Garmin FR110 den Geist aufgegeben – weder Distanz noch Zwischenzeiten noch pace zeigte er an (was bleibt dann noch?). Ich habe mich beholfen mit der Anfertigung eines papierenen „Spickzettels“, auf dem die anzustrebenden Meilen-Zeiten notiert waren (km waren an der Strecke nicht markiert): 11 Minuten für die erste Meile, 10:30 für die zweite usw. bis schließlich 9:30 für die 13. und letzte. Das war der Plan.

Und so entwickelte sich der Lauf real: Meile 1 in 10:13 Minuten, und es lief. Das Läuferfeld hatte sich im hinteren Bereich sehr schnell auseinandergezogen, es war viel Platz zum Laufen und zum Überholen, und ich überholte ständig. Zu achten hatte ich auf dem ersten Teil der Strecke nur auf einen Polizei-PKW und ein Sanitätsfahrzeug, die sich von ganz hinten mühsam durch das Läuferfeld pflügten (warum, war nicht erkennbar: sie haben keine Läufer behandelt oder eingeladen); ich lief so ein bis zwei Meilen erst vor den Autos, dann daneben und zum Schluss hinter ihnen her; sie haben mich gewissermaßen ein gut Stück „hasiert“.

Die Strecke verlief dann in westlicher Richtung den Felsklippen am Meer entlang mit atemberaubenden Ausblicken auf die vorgelagerten, unbewohnten Inseln, so dass einem beim Schauen die Zeit schnell verging. Und es gab relativ viele Stationen mit Getränken: volle Wasserflaschen, teils noch zugeschraubt, statt kleiner Becher. Die Anwohner standen vor ihren Häusern – Irland ist ziemlich zersiedelt – und spendeten Beifall und den Läufern hin und wieder eine Zusatz-Ration. Es war keine große und keine geschlossene Zuschauerkulisse, aber trotzdem sehr motivierend und - vor allem - mit individuellem Blickkontakt und munterer Kommunikation.

Bei Meile 6 (rund 9,6 km) angekommen, stand der „Spickzettel“ bei 63 Minuten, die Stopp-Uhr erst bei 57 ½. Einfache Hochrechnung ließ eine neue Wettkampfbestleistung deutlich unter 2:10 Stunden möglich erscheinen; wer hätte einer solchen Versuchung widerstehen können? Ich nicht! Und so nahm das Überholen seinen Lauf.

Ungefähr zwei Meilen weiter wurden die Überholvorgänge seltener, denn ich war bei Läufern meiner Leistungsklasse angelangt. Ich lief auf eine rotblonde, junge Irin (das stellte sich erst im Gespräch später heraus!) auf, die ich mir als Hasen ausguckte, weil sie genau das von mir jetzt angestrebte Tempo lief. Ich nenne sie mal Karen McCarthy (rein willkürlich: die steht nämlich in der Ergebnisliste direkt neben mir; leider habe ich vergessen, meine Laufbegleiterin nach ihrem Namen zu fragen oder mir ihre Startnummer zu merken). Bis ungefähr Meile 11 sind wir in gleichem Schritt zusammen gelaufen, haben uns ausgetauscht („where do you come from?“; „what´s your race: half or full marathon?“ and so on …) und weitere Läufer gemeinsam überholt. Dann kam eine steilere Steigung (es war wohl die mit den 15 %), und sie entschwand nach vorn (anders ausgedrückt: ich musste „abreißen lassen“), war aber zuächst noch in Sichtweite. Kurz vor dem Ziel – so zwischen Meile 12 und 13 – schloss sie – zu meiner Verblüffung – von hinten zu mir auf: „Oh, that last hill!“, stöhnte sie. Kurz vor dem Ziel hat sie mich auf einem flachen Stück dann doch noch endgültig abgehängt.

Wir haben uns nach Entgegennahme von Medaille, Kleider- und Sponsorenbeutel im Zielbereich noch einmal zufällig getroffen und voneinander verabschiedet; sie strahlte zu Recht über das ganze Gesicht wegen ihrer tollen Laufleistung.

Meine Stopp-Uhr zeigte im Ziel 2:04:51 Stunden (Netto-Zeit) an: rund 11 Minuten weniger als laut „Spickzettel“ geplant und genau 9 Minuten unter meiner bisherigen HM-Wettkampf-Bestzeit von Bonn 2006.

Kurz darauf sammelte mich Reiseleiter Thomas, der mit dem PKW vor dem Start mit dem „Fanclub“ nach Dunquin, dem Ziel-Ort des HM, gefahren war, ein – die drei standen zwar an der Strecke kurz vor dem Ziel, um mich anzufeuern, aber ich habe sie – voll auf den Lauf konzentriert – überhaupt nicht wahrgenommen.

Auf einem schmalen Schleichweg - glücklicherweise sind alle, die dort fuhren, in richtung Dingle unterwegs gewesen: für Gegenverkehr war die Straße nicht vorgesehen - sind wir nach Dingle zurückgefahren, denn die Strecke war für die langsameren Marathonis, darunter auch etliche Walker, immer noch gesperrt. Gerade rechtzeitig kamen wir an, um den Ziel-Einlauf von colognerunner23 mitzuerleben mit einer Netto-Zeit von 3:42 Stunden (79. Rang unter den Marathonis bei rund 370 Startern).

Heute – eine gute Woche danach – steht fest: ich habe mich nicht übernommen. Zwar zeigte die Pulsuhr an den heftigsten Steigungen bis zu 95 % der maximalen Herzfrequenz an; trotzdem fühlte ich mich – außer auf der letzten großen Steigung zwischen Meile 11 und 12 – durchaus noch nicht am Limit, sondern wurde auf bei den Bergaufstrecken nur ganz automatisch langsamer. Ich hatte nicht mal Muskelkater am Tag danach. Und auch sonst: keinerlei Folgewirkungen!

Leider hatte der Lauf-Veranstalter große Probleme mit der Zeitmessung, wie er nach dem Lauf auf seiner Internetseite bekanntgab (und hat sie noch immer, mehr als eine Woche nach dem Lauf). Man hatte eine neue Zeitmeßfirma engagiert, und die arbeitete mit hoher Fehlerquote. Zwar gelang es, in den Ergebnistabellen zwischen Marathon und Halbmarathon zu unterscheiden (immerhin). Eine Altersklassenwertung war erst gar nicht im Auswertungsprogramm vorgesehen. Getrennte Ergebnistabellen für Frauen und Männer, obwohl vorgesehen, gibt es bis heute nicht; das Geschlecht wird auch nicht in der Gesamttabelle angezeigt. Eine Zuordnung und Aufteilung nach Vornamen kann man zwar selbst erstellen (wenn man sich das antun will!) und ist – für einen Deutschen – bei Paul und Mary noch einfach, bei Brendan und Niall schon schwieriger (beide sind männliche Vornamen!) und schließlich bei Aoife und Seanachan reines Rätselraten (das ist der Grund, warum ich mich oben für Karen McCarthy als Namen für meine Laufkameradin entschieden habe; da war ich wenigstens sicher, dass es sich um eine Frau handelt. Aoife ist übrigens ein Mädchen- und Seanachan ein Männername, ermittelt über die Läufer-Fotos). Mag man das noch als amüsant ansehen: die Gleichsetzung von Brutto- und Nettozeit (2 getrennte Spalten dafür in der Ergebnistabelle, aber identische Zeitangaben für mehr die Hälfte aller Läufer, aber eben nicht für alle) ist da schon ärgerlicher, zumal das Ranking in der Ergebnistabelle nach Bruttozeit erfolgt. Ich schätze mal, dass ich 5 bis 6 Minuten nach dem Startschuss die Startlinie passiert habe (ich startete ja bewusst von ganz hinten), aber gemessen habe ich es nicht. Die größte Fehlleistung des Zeitnehmers bestand allerdings darin, dass eine ganze Reihe von Läufern überhaupt nicht in der Ergebnisliste auftauchte! Davon betroffen war auch ich. Das erfuhr ich noch am Abend des Lauftags von colognerunner23, der seinen Laptop mit nach Irland geschleppt hatte. Reiseleiter Thomas meinte beim Abendessen trocken, ich sei wohl noch auf der Strecke und käme erst nächstes Jahr im September mit einer Laufzeit von 365 Tagen und zwei Stunden ins Ziel. Wer den Schaden hat... Wenigstens konnte ich nachweisen, dass ich auf der Strecke gewesen war, weil mich der Lauf-Photograph dreimal erwischt hat; nicht schön, aber durchaus beweiskräftig, aber leider nicht beim Zieleinlauf.

Immerhin: „race director“ Ken Dunne hat auf der Internetseite des Veranstalters angeboten, ihm eine Email zu schicken, wenn mit den Ergebnisdaten etwas nicht in Ordnung sein sollte. Und er hat Wort gehalten. So ist die Zahl der „finisher“ in der Woche nach dem Lauf erheblich angestiegen – beim HM am Freitag allein um 25.
Ken hat die von mir angegebenen Zeiten (Netto-Zeit: 2:04:51 – gemessen; Brutto-Zeit: 2:09:51 – geschätzt) für die Ergebnisliste übernommen. Mein Platz unter den 888 HM-finishern ist zur Zeit 454, aber das kann sich ja noch ändern (sowohl die 888 als auch die 454; aktueller Stand heute, einen Tag nach dem Entwurf des Blogs: 923 und 480; ein Ende der Änderungen ist nicht abzusehen).

So kann man das Ende unseres irischen „Lauf-Abenteuers“ (im Sinne von Marcel Proust: siehe den Titel des Blogs: „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“) auch ansehen als die „wiedergewonnene Zeit“ (ebenfalls frei nach Proust).

Die letzten beiden Tage des "Lauf-Abenteuers" in Irland waren mit Wanderungen im „Killarney National Park“ ausgefüllt – aus Läufersicht die pure Regeneration, aber gespickt mit vielen Höhenmetern im „Gap of Dunloe“ (Gletscherschlucht aus der Eiszeit) und den Torc-Wasserfällen. Passend zu Irland wechselten Sonne und Regen innerhalb weniger Minuten; montags so häufig, dass der Tag als „ten-showers-day“ in mein Reisetagebuch einging.

Ach ja – zu eigenen Fehl-Leistungen waren wir in Irland auch fähig. Beim Kofferpacken in Dublin vor der Abfahrt nach Tralee vergaßen wir eine ganze Schrankschublade voller Oberbekleidung (insgesamt 7 Kleidungsstücke; teils für den Irland-Urlaub neu gekauft). Für unseren Reiseleiter kein Problem: er regelte das Suchen und den Versand der „forgotten clothes“ mit dem Hotel in Dublin, und es kostete gerade mal 15,10 Euro Paketporto; am Donnerstag ist das Paket in Köln angekommen. Den Arbeitsaufwand bei der Aktion hat das Hotel nicht berechnet; vielen Dank an Ana vom Hotelmanagement in Dublin!

Noch größerer Dank gebührt unserem Reiseleiter Thomas. Er war immer für uns da; wir waren nämlich unter uns, weil außer unserer Familie niemand die Reise gebucht hatte. Aber wie er das eigentlich fest vorgegebene Programm veränderte und auf unsere Bedürfnisse zuschnitt, indem er z.B. die 18,5 km lange Wanderung durch den „Killarney National Park“ auf 12 reduzierte, sehr zur Freude der geschundenen Läufer-Beine, aber auch des „Fan-Clubs“, das war schon toll. Und wenn, was öfters vorkam, unerwartete Probleme auftauchten, z.B. wegen eines Konzerts mitten in der Stadt plötzlich eingerichtete Straßensperrungen, die uns die Zufahrt zum Hotel unmöglich machten – Thomas fand mit seiner bayerischen (oder besser: mittlerweile irischen) Bierruhe immer die optimale Lösung. Vor allem aber hat er uns mit seiner Begeisterung für Irland und die Iren angesteckt. Danke, Thomas!

4
Gesamtwertung: 4 (6 Wertungen)

SO...

...stelle ich mir einen schönen Urlaub vor. Der WWGatte leider nicht.
Ich freu mich, dass sowohl der Urlaub als auch der Lauf selbst so "erfolgreich" waren - und wen interessieren schon die offiziellen Zeiten ;-)
Viele Grüße, Conny

Klasse Bericht!

Schön, dass ihr so viel Spaß hattet und tolle Eindrücke sammeln konntet! :-) Ich freu mich jetzt noch mehr auf den Runtalya 2012!

So lernt man Land und Leute

sozusagen laufend kennen - hört sich nach einem schönen Abenteuer und Erlebnis an! Erholt euch gut - und Zeiten, nun ja, die werden meistens völlig überbewertet.

sehr schön!

Super Zeit für "mit Berge". Hört sich nach einem tollen Familienurlaub an.
"genau 9 Minuten unter meiner bisherigen HM-Wettkampf-Bestzeit von Bonn 2006"
...die Zeiten sind jetzt nicht wirklich vergleichbar wenn man die Hhm. in Bonn berücksichtigt - Wenn man in Bonn überhaupt von Hhm. sprechen kann ;-))

Dann wärst Du ja bestens vorbereitet für den Löwenburglauf am Sonntag.
Auch da?
LG, KS

Hey,

welch ein fantastischer Wettkampf-Urlaubs-Bericht!!! Da möchte man (Frau) ja gleich die Koffer packen! Ihr habt sicher einen ganz wundervoller Urlaub verlebt. Auch die Musikveranstaltung war doch für ein Chormitglied wie geschaffen. Und wie praktisch, wenn man seinen Urlaub auch noch mit einem Wettkampf kobbeln und sogar als Vater-Sohn-Gespann teilnehmen kann. Du hast eine super starke Zeit hingelegt, ganz herzlichen Glückwunsch zum Finish dieses sehr interessanten Halb-Marathons!!!

Jaja, wenn man mit einer rothaarigen Karen McCarthy läuft, kann es schon mal passieren, dass man sein Umfeld am Streckenrand nicht so wirklich wahr nimmt, *neck*! ;-))

Genieße Deinen Erfolg!!!
Lieber Gruß Tame
PS: wie gut nur, dass es immer noch Papier und Bleistift gibt, stimmts???

BORN - denn sie wissen nicht was sie tun!

Du hast dich lange darauf gefreut,

und die Freude kommt voll beim Lesen deines Berichtes rüber.

Was mir auch auffällt, ist, mit welcher Freundlichkeit die Iren ihre Gäste bewirten.

Deine Zeit ist ja absolut der Hit, auch wenn Berti das sicherlich anders sieht.

Freut mich, dass ihr eine schöne Zeit hattet.

lg us de Schwiiz

Ute und Beat

Papierstreifen hatte ich auch bei meinem ersten HM, beim zweiten waren die Zahlen auf dem Handgelenk zu finden.
Laufen berührt die Sinne, verwöhnt unsere Seele und macht uns stark, das Leben in allen Situationen anzunehmen.

@ KS

Leider bin ich nicht beim Löwenburglauf; Grund: Muskelzerrung im Oberschenkel, die dringend vor dem Köln-Marathon (wir laufen eine reine Familienstaffel: 4 mal 10,5 km) behoben sein muss.

Vielleicht wird´s ja was beim Drachenlauf.

Auf jeden Fall sehen wir uns im nächsten Frühjahr in Bonn (sofern nicht wieder eine Kinderkommunion oder ein Chorkonzert den Termin blockieren).

Viel Erfolg am Sonntag im ("Sieben"-)Gebirge! (Die "Berge" in Irland, ich gebe es zu, waren vergleichsweise doch nur "Hügel", aber eben viele.)

alterwalker

das ist schade

aber irgendwann.... :-)
Beim Drachenlauf sind wir in Holland. Herbstferien.
LG, KS

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