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Ich bin wahrscheinlich zu unvorsichtig gewesen und habe vor 10 Tagen einen 10 km-Lauf ohne Aufwärmen etc. bei kaltem Wetter zu forsch angegangen. Während des Lauf spürte ich am rechten Oberschenkelansatz nur ein leichtes Ziehen und bin aber drüber hinweggelaufen. Nach dem Lauf wurde der Schmerz plötzlich unerträglich und ich konnte mich gerade noch so eben bewegen. Dieser ziehende Schmerz im rechten Oberschenkel ist bis heute geblieben und ich habe keine Ahnung, was ich dagegen tun soll. Vorsichtig weiterlaufen oder schonen? Wenn ich mich hinlege, kann ich das rechte Bein nur unter großen Schmerzen hochheben. Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gesammelt?

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habe ich auch gerade

Habe ich am letzten Donnerstag beim Intervalltraining auch erlebt. Musste dann aufhören und seitdem geht es nicht mehr. Normal gehen ist bei mir schmerzlos möglich. Wenn ich laufe, kommen nach ein paar Schritten die Schmerzen wieder.
Ich nenne das zur Zeit "Zerrung mit der Option auf Muskelfaserriss". Arzt habe ich noch nicht eingeschaltet, da mir der eh nur Ruhe verordnet und dass kann ich preiswerter selbst.

Bei Dir scheint es allerdings etwas drastischer zu sein. Wenn Du die gesamte Zeit Schmerzen hast, würde ich Dir Arzt empfehlen und so lange absolute Ruhe für die Beine.

Wünsche Dir Gute Besserung!

Mal eine Zusatzfrage: Sind 2 Wochen für Muskelfaserriss zu optimistisch?

marcus

Laufen in Leipzig

So langsam

der Weg ist das Ziel, gib nie auf
Hallo Jungs,

so langsam sollten wir hier einen Club der Versehrten gründen. Ich mache gerne den Vorsitz, denn ich doktere nun schon seit Ende Oktober darum, mit immer neuen Befunden, mein bester ist Stressfraktur und noch ein paar ungeklärte andere Dinge.

Ruhe sanft, so komme ich mir vor. Aber Marcus 2 Wochen ist super optimistisch gedacht. Ich hatte bei einer Muskelgeschichte im Oberschenkel Lockerungsmassagen bekommen, die waren zwar nicht angenehm, aber hilfreich.

Jungs, ich wünsch euch gute Genesung und genießt vllt. mal die Ruhe der Weihnachtszeit. Ich muss es auch, zum Glück cheeren mich meine Buddies up.

Liebe Grüße Ute

Hallo Helmings, habe ein

Hallo Helmings,
habe ein ähnliches Problem.Bei mir kündigten sich die Schmerzen im rechten Oberschenkel vor ca.6 Wochen ganz leise an.Insbesondere an der Innenseite und sie strahlen bei lägeren Läufen ab ca.12 km bis in den rechten Unterbauch aus. Bis jetzt bin ich auch einfach weitergelaufen und habe der Tatsache wenig Beachtung geschenkt.Heute konnte ich bei Laufbeginn aber nur ganz langsam laufen und teilweise humpeln.
Nach ca. 10 Min. hatte es sich einigermaßen einreguliert und ich konnte meine Strecke mit verminderter Pace absolvieren.Aber zu Hause meldet sich der Oberschenkel doch eindringlich. Beim normalen Gehen spüre ich nichts. Bin an besagter Stelle auch nicht druckempfindlich.Stehe also genau wie Du vor einem Rätsel.Eine Zerrung nach kaltem Laufbeginn ist bei mir ausgeschlossen.Werde wohl bei ausbleibender Besserung Arzt konsultieren müssen. Rennkuckuck

na dann

nehme ich nur die Zerrung.

Ich glaube die folgende Beschreibung trifft meinen Zustand ganz gut

Eine leichte Zerrung bzw. ein Muskelfaserriss ersten Grades ist gekennzeichnet durch eine Überdehnung des Muskels, welche zu einem Riss von weniger als 5 Prozent seiner Muskelfasern führt. Muskelkraft oder Bewegungsausmaß unterliegen keiner größeren Einschränkungen. Jedoch treten bei aktiver Bewegung und beim passiven Dehnen Schmerzen im Verletzungsbereich auf, die sich störend auf den Sportler auswirken. Die Schmerzen können krampfartig auftreten und schnell stärker werden.
(gefunden bei http://www.medizinfo.de/sportmedizin/muskeln/zerrung_symptome.shtml)

marcus

Laufen in Leipzig

@marcus @ute @rennkuckuck @helmings

..sieht bei Marcus tatsächlich nach 4,327 prozentigem Muskelfseranriss aus.

Ich denke ihr könnt Euch alle 4 über die Feiertage etwas zurücknehmen. Das ist manchmal nicht nur für den Schenkel, sondern auch für die Beziehung gut. Und dann (gut aufgewärmt) mit Volldampf ins neue Jahr.

grobi (der sich eine Pause leider nicht leisten kann)

Muskelfunktonsstörung

jr Hatte ab Anfang September auch eine Betriebsstörung in der linken Oberschenkelinnenseite,die bei weiter mit unveränderter Intensität fortgesetzten harten Marathonvorbereitungstraining sich immer stärker bemerkbar machte und schließlich zum Abbruch des Trainings führte.Da die Störung nicht abrupt auftrat,es gab keinen Ruck(eindeutiges Zeichen für starke Zerrung oder Muskelfaserriss)tippe ich auch auf einen leichten Einriss,der den Muskel schwächte und bei weiteren Training zu einer Verhärtung(Schutzfkt.des Körpers bei Überlastung)führte.Der Hausarzt,den ich nach 14-tägiger Laufpause aufsuchte,da die Beschwerden zwar geringer,aber weiterhin nur ein Bummeltempo mit leichten Hinken zuliesen,sprach nur von einer Muskelüberforderung.Ein Ganzkörpermuskeltraining brachte ab Ende Oktober endlich Besserung.Der geschwächte Muskel muss erst gezielt wieder aufgebaut werden und das dauert seine Zeit.Ansonsten läuft man unrund,da der geschwächte Muskel nicht syncron mit der restlichen Muskulatur arbeiten kann.

Schmerzen

Hallo,
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