Ich bin gerade die aktuellen Blogbeiträge durchgegangen, und freue mich über verbreitet schönes Laufwetter, das die Jogmaper stundenlang ins Freie gelockt hat.

Da war ich keine Ausnahme. Die nur leicht verschleierte Sonne brachte mich gleich morgens auf die Idee, mein Grenze in Punkto Kilometerleistung mal wieder auszutesten. Zum Frühstück hatte ich mir schon mal eine Maximalstrecke zurechtgebastelt, die verschiedene Möglichkeiten des vorzeitigen Beendens zuließ. Einige meiner bisherigen Strecken dienten als Module.
Vorsorglich nahm ich etwas Saft und Schokolade für mich und zur Abwechslung mal Radio für die Ohren mit. Über den Zustand der Wege machte ich mir keine Illusionen. Wenn auch das Wetter die letzten Tage trocken war, so reichte das nicht meine Lieblingsschlammlöcher trockenzulegen. Der überwiegende Teil der Strecke war zumindenst griffig.
An den "Höhepunkten" ließ ich bei Saft und/oder Schoki den Blick schweifen und realisierte zum ersten Mal, was ich da an Entfernungen bewältige. Temporäre Größenzunahme musste ich mal wieder mit pfundweiser Gewichtszunahme an den Füßen bezahlen, jedoch erledigte sich das von alleine.
Nach zwei Stunden hatte ich schon an Abkürzen gedacht, die letzten Stücke Schokolade hatten mir dann beim Durchhalten geholfen, so dass ich 18 km zusammen gebracht habe. Als bekennender Langsamläufer und Anbetracht der Geländeeigenheiten bin ich mit einer Laufzeit von drei Stunden zufrieden - längste Strecke und längste Zeit durchgehalten, dabei den Temposchnitt gehalten - kann zwar die Beine kaum noch heben, aber ich bin glücklich.




... und es läuft immer besser!

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