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Die Anstrengungen der ersten SH-Supertrail-Etappe waren eigentlich bald verflogen und wichen der Unbeschwertheit, die ich am Beisammensein mit anderen LäuferInnen und speziell mit "meinen" BORNies so schätze und genieße. Oder gibt es etwas Schöneres, als beim Abendessen einen Schalk mit nacktem Oberkörper am Tisch zu haben?

SH-Supertrail: Was bisher geschah...

Dennoch ließen mich die Gedanken an den nächsten Tag nicht los. Die befürchteten Knieschmerzen waren ausgeblieben. Die müden Beine würden ihren Dienst wohl tun, da hatte ich keine Bedenken. Aber meine blasengeplagten Füße machten mir Sorgen. Ich hatte die Blasen inzwischen aufgestochen und die großen Teile mit Blasenpflaster versorgt. Die damit 54 Kilometer zu laufen, fand ich jedoch nicht sehr prickelnd.

Trotzdem schmeckten mir die Schokolinsen und Gummibärchen, die wir uns als Nachtisch auf der Veranda der Dreimäderlhütte gönnten, ausgezeichnet. Wir hatten unseren Spaß und genossen den lauen Sommerabend im Frühling in vollen Zügen, bevor die Vernunft uns in Richtung unserer Schlafsäcke zog und noch letzte Vorbereitungen treffen ließ. Um 5:00 Uhr war ja schließlich schon Tagwache.

Nach einem entspannten Frühstück und 15 Minuten Aufschub starteten wir dann um 7:15 Uhr zur zweiten Etappe. Ich kam überraschend gut in Tritt und wir kamen gut voran. Die ersten 6 Kilometer waren uns schon bekannt, denn es ging wieder zurück zum Stausee, also keine Gefahr uns zu verlaufen. Danach hatten wir eine Einheimische dabei, die uns versicherte, die nächsten 8 Kilometer den Weg wie ihre Westentasche zu kennen. Bei der erstbesten Gelegenheit, direkt unter der Staumauer, bogen wir jedoch schon wieder falsch ab und legten gleich zu Beginn eine 3 Kilometer Extraschleife hin. So ein Mist.


Landschaftlich hatte auch die heutige Etappe viel zu bieten und für Abwechslung war wieder gesorgt. Doch der große Umweg zu Beginn nagte doch sehr an meiner mühsam aufrecht erhaltenen Motivation. Ich freute mich derweil auf den dritten Verpflegungspunkt, an dem Strider uns erwarten und wir bereits die Hälfte hinter uns haben würden. Doch bisher wartete ich vergeblich, bis endlich der 2. VP auftauchte.


Diese Pferdekoppel näherten brachte mich zwischendurch Mal auf andere Gedanken. Doch meistens beschäftigte ich mich gedanklich - was für ein Anfänger-Fehler - mit den Blasen an meinen Füßen. Doch dann kam endlich der nächste Verpflegungspunkt in Sicht und wen sehe ich da? Strider! Nachdem ich kurz Sorge hatte, dass wir womöglich einen Verpflegungspunkt verpasst hatten, war ich zunächst froh, als Strider meinte, sie sei nun doch kurzfristig für VP 2 eingeteilt worden.


Dach als wir den Verpflegungspunkt hinter uns gelassen hatten, lief ich in ein veritables mentales Loch. Die Vorfreude auf VP 3 war weg. Meine Füße schmerzten. Die öden Feldwege gaben auch nicht gerade viel her. Ich konnte bzw. wollte nicht mehr. Ich machte auch keinen Heel daraus und sagte zu Cherry, dass er das Ding doch allen nach Hause laufen soll. "Ich komm dann schon irgendwie ins Ziel." Heute weiß ich, dass dem wahrscheinlich nicht so gewesen wäre. Zumindest bin ich froh, dass ich es nicht herausfinden musste. Denn Cherry blieb an meiner Seite. Ein echter Teampartner eben!


Das psychische Tief war dann auch bald überwunden und es lief wieder einigermaßen. Als wir zwischendurch an diesem See entlang spazierten, kamen plötzlich wieder unsere Einheimische von hinten angestürmt. Sie hatte uns vor ettlichen Kilometern abgehängt, sich neuerlich verlaufen und staunte nicht schlecht, uns "Wanderer" vor sich zu haben. Kurz danach erreichten wir VP 3 bei, ca. bei Kilometer 30, als dort gerade die Meldung einging, dass der Führende schon bei VP 4 durch sei. Schalk flog offenbar schon wieder über den SH-Steig!


Ich kämpfte indes wieder einmal mit mir selbst und hatte Mühe, mit Cherry Schritt zu halten. Die Blase an meiner linken Ferse war inzwischen aufgeplatzt und ich stellte mir ernsthaft die Sinnfrage. Ich wollte jedoch nicht aufgeben, also lief ich irgendwie weiter. Über gefühlt endlose Felder ging es Richtung VP 4. Wieder ein wichtiges Zwischenziel geschafft.


Dann kam zur Abwechslung mal wieder eine Phase in der es gut lief. Ich hatte mich mit meinen Füßen arrangiert und genoss die herrlichen Singeltrails, die uns jetzt vorwiegend bergab führten. Ein Highlight war dieser Blick auf den Stausee, der mich kurz zum Verweilen animierte, bevor ich es weiter laufen ließ. Dann kam allerdings neuerlich ein Dämpfer, als auch eine Blase am rechten Fuß geplatzt war.

Die letzte Verpflegstation befand sich knappe 10 Kilometer vor dem Ziel und nun begann die magische Anziehungskraft eben dieses Ziels zu wirken. Es ging bergauf. Mit meiner Psyche und auch auf der Strecke. Wir hatten nämlich bereits den letzten Berg in Angriff genommen.


Auf cirka 380m Seehöhe (...30m unterhalb der Seehöhe meiner Heimat...) hatten Cherry und ich den letzten "Gipfel" des SH-Supertrails erklommen und in diesem Moment war das erreichen dieses Hügels mein bislang schönster Gipfelsieg. Noch rund vier Kilometer bis zum Ziel, jetzt konnte nichts mehr schief gehen.


Auch Cherry lachte über das ganze Gesicht, aber wohl eher deshalb, weil er sich über meinen "Gipfeltriumph" auf diesem Popel (...oder wie er es genannt hat...) amüsierte. Trotz Vorfreude zogen sich die letzten Kilometer unter der brennenden Sonne von Trier noch wie Kaugummi und ich musste Cherry mehr als einmal einbremsen, damit er mich nicht stehen ließ. Und dann der Moment der Erlösung. Selbst im Finish benötigten wir noch fremde Hilfe, um den Weg ins Ziel zu finden und kamen dann auch aus einer anderen Richtung als geplant auf den Schulhof. Alles egal! Wir hatten es geschafft. Ich hatte es geschafft!

Nachdem meine Blasen vom Arzt versorgt waren, ich meine weiß bandagierten Füße fast ein bisschen stolz zur Schau stellte und die Nachlaufwürste auf dem Saarländischen Schwenker bruzzelten, war endlich alles gut. Besondere Highlights waren auch die Zieleinläufe von dietzrun (...beeindruckend locker!) und mainrenner, die auch schon mit unschönen Blasen losgelaufen war.

Jetzt, eine Woche später, sind die Blasen schon (fast) verheilt. Ich war auch schon wieder laufend unterwegs und ich bin stolz wie Bolle, dass ich durchgehalten und gefinisht habe. Es war mit Sicherheit nicht mein bester Lauf, aber definitiv meine größte kämpferische Leistung, die ich da am Saar-Hunsrück-Steig abgeliefert habe.

Den eigentlichen Zweck, als Test- und Vorbereitungslauf für den Transalpin-Run 2011 zu dienen, hat der SH-Supertrail jedenfalls voll erfüllt. Team Vorarlberg-Pfalz PSVV/SCL hat seine Feuerprobe bestanden! Der September kann kommen.

Stolze Grüße, maecks

5
Gesamtwertung: 5 (8 Wertungen)

Die Leiden des jungen Maecks

Vor allem auf der zweiten Etappe hast Du gezeigt, wie hart Du bist.
Du bist zu recht stolz wie Bolle, bei den Leiden, die Du ertragen musstest.
Das Ziel hatte zum Schluss magische Anziehungskraft. In der Trierer peripherie hätte ich Dich sicher nicht stehen gelassen.

Ob der Schwenker saarländisch war, weiß ich nicht. Der Schulhof auf dem er stand, war allerdings rheinland-pfälzisch. Saarländisch war auf unserer Strecke einzig und allein Nonnweiler. Der ganze Rest war in Rheinland-Pfalz, allerdings wiederum nicht in der Pfalz, denn deren Nordgrenze ist etwas südlich des SH-Steigs. Die andere Variante des Steigs nach Orscholz wiederum, führt ins Saarland. Ganz einfach, oder? ;-)

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

BORN to run

Herrliche Morgenlektüre!

Danke sehr und herzlichen Glückwunsch trotz all der Qualen, die du durchlaufen musstest.
Ich habe noch nachgeholt, den ersten Teil (begeistert) zu lesen.
Mein Lieblingszitat war das hier:
"Inzwischen hatten wir ca eine Marathondistanz und rund 1500 Höhenmeter in den Beinen und allmählich zeichneten sich bei mir erste Ermüdungserscheinungen ab."
So ein Satz kann auch nur von einem Ultraläufer kommen;-)
Viele anerkennende Grüße aus Düsseldorf
Lars

Barfuß aus dem Jogmap-Shop

Mischling

Der Schwenker war fast saarländisch: Im Original fehlt da noch eine ausgediente Waschtrommel unter dem Rost...

lieber Maecks, was habe ich mich gefreut euch am VP 2 zu sehen! Deine Qualen konnte ich dir zwar nachfühlen aber nur erahnen, denn du hast mit Humor wie immer das Beste draus zu machen versucht. Bewundernswert wie du das Ding durchgezogen hast - ich wäre auch ohne Blasen nicht halb so schnell gewesen wie ihr beide!

Und für mich seid ihr ein echtes Dreamteam - ihr werdet den TAR schon rocken!

Liebe Grüße in den Süden und weiterhin gutes Abheilen der Blasen!!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

"Walk on the water bed..."

Mensch, maecks!

Das Du das durchgehalten hast - unglaublich!! Kompliment für so viel Ehrgeiz.

Vielen Dank für Deinen Bericht und schöne Pfingsten an Dich und an alle Jogmapper!

¤¤¤¤¤¤¤ H u B e L i X ¤¤¤¤¤¤¤

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der maecks'sche kampfgeist...

...war voll auf draht!
mit füßen voller blasen diesen lauf durchziehen: respekt! aber großen!
und vielen dank für´s virtuelle mitnehmen. einfach grandios, maecks!
und ob nu saarländisch oder rheinland-pfälzisch ist doch eigentlich wurscht. hauptsache lecker, oder? ;-)
____________________
laufend grüßt ins schöne vorarlberg: happy

DAS ist...

...wahre Willensstärke!
Allergrößte Bewunderung!
Grüße, WWConny

Hach 2 Maecks,

der zweite Teil war ja noch spannender, als es der erste eh schon war.

Klasse geschrieben. Und klasse durchgezogen. Und eine klasse Teamleistung obendrein!

Und vielen Dank für die ehrlichen "nicht-positiven" Gefühle, die man auch als Noch-nicht-Ultra ja schon auf kleineren Strecken hat. Irgendwie auch wieder beruhigend, wenn man weiß, dass bei den Großen dieses Sports auch nicht alles in den Schoß fällt, ne?! ;-)

sehr sehr schön

dein bericht - was sonst :)
und btw : großes großes kompliment an dich und cherry als team !
bewunder ich sehr, wie ihr das ganze gemeistert habt ( womit ich jetzt nicht hauptsächlich das laufen meine ).

frohe pfingsten in die runde : c

Deine...

...verbundenen Füsse im Ziel haben mich schon geschockt, und ich weiss vom MIAU, daß Blasen einem den schönsten Lauf versauen können.
Im Nachhinein ist man dann doch froh sich durchgebissen zu haben.
Ich locker ins Ziel? Das war nur äusserlich.

120 unglaubliche Kilometer,

120 unglaubliche Kilometer, das sind knapp 3 Marathons an zwei aufeinander folgenden Tagen. Wow - ich sitze hier im höchsten Maße beeindruckt vor dem PC.
Diese Strecke zu bewältigen, ist ein Riesenleistung. An die Blasen der Füße mag ich dabei gar nicht denken; an die Höhenmeter auch nicht.

Gute und baldige Genesung und vielen Dank für den packenden Bilderbericht!

wie hart

der zweite Tag war, kann ich auch anhand Deines grandiosen Berichts erahnen. Du Durchbeisser, Du!!
Meine Freundin hat eine Frage zu Deinem Bericht. Du schreibst dass Du zu Beginn viel an die Blasen gedacht hast - bloeder Anfangerfehler.
Was genau war der Anfaengerfehler? Blasen zu haben, oder daran zu denken?

cour-i-euse und deren Freundin

Hut ab !

Herzlichen Glückwunsch aus Düsseldorf - maecks, Du hast unglaubliches Durchhaltevermögen gezeigt. Wie sich ein simpler Stein im Schuh mehrere Kilometer lang bei jedem Schritt anfühlt, weiß jeder von uns. Blasen aber sind Teufelswerk! Hölle, Hölle, Hölle.

Ich freue mich sehr, dass alle gut angekommen sind. Du hast sehr schöne Fotos gemacht und Deinen Lauf wunderbar beschrieben. Schade, dass ich nicht dabei war.

Wer 120 km in zwei Tagen als Trainingsläufchen absolviert, gehört zu aus meiner bescheidenen Sicht zu denen, die zu den lebenden Lauf-Legenden gehören.

Vor allen Teilnehmern des SH-Supertrails verneige ich mich tief,
Holger

P.S.: Schon wieder ein Floh, der mir in's Ohr gesetzt wurde ;-)



03.07. Preußen 100er
04.09. HM in Bochum
09.10. RWE-Marathon
30.10. Röntgenlauf

WOW! Einfach nur danke

für diesen tollen, bebilderten, emotionalen Bericht. Und mit dem größten Respekt verneige ich mich vor allen, die diese Strecke überhaupt in den Plan aufnehmen! Einfach nicht mein Kaliber.

Trotzdem habe ich die Berichte geradezu verschlungen. Hört sich doch immer wieder toll und verführerisch an.

Auch hier nochmal: Vielen Dank...

...für's mitleiden und Gratulieren!

@cherry65: Danke für die kleine Geografiestunde. Ich war wirklich der Überzeugung, deutlich mehr vom Saarland gesehen zu haben. Aber was weiß ein Fremder :-)
@kenianer: Dein Kommentar adelt meinen Text. Danke!
@strider: Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Dein verletzungsbedingter Wechsel zum Verpflegungsteam hat wahre Größe gezeigt. Danke, dass du mich trotz deinem schmerzenden Knie im Ziel auch noch umsorgt hast! Inklusive Cola und Shuttleservice.
@HuBeLiX: Jetzt sehe ich es nicht mehr so dramatisch, aber unterwegs war es auch für mich öfters unglaublich, diesen Lauf noch zu finishen.
@chamm66: Danke, aber die Bewunderung ist nach wie vor ganz auf meiner Seite.
@happy: Genau, hauptsache Wurscht und sie war seeeehr lecker!
@WWconny: Willens- und Teamstärke.
@Lachgas: Genau so habe ich mich auch schon getröstet...
@christine: Ja, ein klasse Gefühl, Teil dieses Teams sein zu dürfen.
@dietzrun: Ich wäre heute untröstlich, wenn ich ausgestiegen wäre!
@Schokorose: Vielen Dank! Durch unsere Extratouren haben wirklich nur noch ein paar Meter auf den Trippel-Marathon geehlt ;-)
@cour-i-euse: Die Blasen waren vielleicht auch Folgen eines Anfängerfehlers, aber gemeint war schon das "An-die-Blasen-Denken." Es ist mir leider nur selten gelungen, mich gedanklich abzulenken. In diesen wenigen Phasen ist es nämlich überraschend gut gelaufen.
@Holgi68: Na, Trainingsläufchen triffts auch nicht ganz, schon eher Vorbereitungslauf. Ich hatte jedenfalls ordentlich Muffensausen vor diesem Läufchen... Da waren schon ein paar echte Legenden am Start, zu dem erlauchten Kreis, zähle ich mich aber definitiv nicht. Trotzdem Danke.
@frazerBS: Genau so geht es mir (noch) mit Nonstop-Distanzen über hundert Kilometer. Kann ich daher gut nachvollziehen.

Edit: Ganz vergessen habe ich natürlich unseren gemütlichen Ausklang in kleiner Runde im Bella Mia(?). Ich habe diese Zeit mit euch (Strider, Anne, Schalk u Cherry) sehr genossen!

Gruß maecks


Wir sind BORN, laufen wie bekloppt!

Wow, noch mehr Durchhaltevermögen!

Was für ein Durchhaltevermögen. Ich mag mir gar nicht die Blasen vorstellen.
Hut ab an dich. Ihr seid ein wirklich ein Dreamteam!
Toll, dass deine Blasen schon wieder am Abheilen sind.

bimi-66
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Ich kann mich den anderen nur anschließen

Deine Willensstärke und Disziplin "das Ding " durch zu ziehen - Hut ab!

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Und am Ende des Trails steht ein Haus am See...

Das Haus am See und der Stauseeblick - das sind super schöne Fotos. Und genau in diesen Laufabschnitten dreht sich dein Zwischentief ins Hoch - das ist so super nachzuempfinden.
Gratulation zum Durchbeißen trotz der diversen Blasen, Riesenglückwunsch zum Finishen!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

tauezooschn

Na maecks, diese "Einheimische" ist wohl eher `ne "Tauezooschne", wenn sie sich schon auf den ersten Kilometern verläuft;-) Du bist wirklich ein großer Kämpfer, mannomann!!! Wie kann man nur solch anspruchsvollen Lauf mit Blasen geplagten Füßen angehen??? Trotz der tollen Bilder und schönen Eindrücke dieses Rennens, habe ich während des Lesens eine Gäsehaut bei der Vorstellung Deiner brennenden Füße bekommen. Ganz herzlichen Glückwunsch zum Finish!!!

LG Tame

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