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Die Anmeldung zum Saar-Hunsrück-Supertrail - irgendwann im Winter - verlief dem zufolge auch kurz und schmerzlos. Ein idealer Vorbereitungswettkampf für den TAR 2011. Nach meiner Leistung am Rennsteig 2010 wird der erste Tag doch ein Klacks. Und den zweiten Tag werde ich dann schon irgendwie schaukeln. Soweit die damalige Theorie...


Doch lange bevor DAS Zeichen zwei Tage meines Lebens intensiv bestimmen sollte, hatte die Praxis immer Mal wieder der Theorie ans Bein gepinkelt und meine einstige Zuversicht, was den SH-Supertrail anging, verflüchtigte sich zusehens. Schließlich stellten sich rund vier Wochen vor dem großen Ereignis dann auch noch ominöse Knie-Symptome ein, die mir das Training ordentlich mies machten. Laufen fühlte sich definitiv nicht schön an, auch wenn ich keine richtigen Schmerzen hatte??


Langer Einleitung kurzer Sinn: Als ich nach meiner Anreise mit Cherry65 in unserem Hüttendorf in Braunshausen eintraf, war mein zweiter Vorname definitiv nicht Zuversicht. Nein, große und objektiv auch berechtigte Zweifel ließen keine richtige Vorfreude auf die 120 Kilometer aufkommen, bzw ließen bei mir das Feuer und die Begeisterung für diesen Lauf vermissen, wie es Strider richtig auf den Punkt brachte. Eine schwere Hypothek, die ich da mit auf die Strecke nahm. Trotzdem verlief der gemeinsame Abend lustig und ehe ich mich's versah, befand ich mich schon mitten am Start. Veranstalter Bernhard Sesterheim rief jeden Teilnehmer persönlich auf und verabschiedete uns schließlich auf die 66 Kilometer lange 1. Etappe.


Schon nach zwei Kilometern dann der erste Weckruf. Cherry und ich hatten gleich die erste Abzweigung auf den SH-Steig verpasst. Oh Mann, das kann ja heiter werden. Der Läufer in Weiß-Schwarz - im Bild hinter Cherry - hat uns vor Schlimmerem bewahrt, und zwar nicht zum letzten Mal.


Der Streckenverlauf war sehr abwechslungsreich. Zum einen was das Profil anbelangt, es wurde praktisch nie wirklich flach, zum anderen bot auch die Landschaft reichlich Abwechslung. Ein Langweiler, wie dieser Wegweiser suggerieren könnte, war dieser Saar-Hunsrück-Steig keineswegs. Inzwischen habe ich auch voll Freude festgestellt, dass meine Knie alles mitmachten, was ihnen die schwierige Strecke abverlangte. Ich frage mich nur, warum sie denn zuletzt im Training selbst zwei, drei Kilometer schon bestreikt hatten???


Abwechslung blieb das Motto auf den ersten Stunden dieses Tages. So wurde uns zum Beispiel auf diesem Abschnitt ganz eindrücklich klar gemacht, wie klein und unwichtig wir Menschen auf dieser Erde eigentlich sind... (und auch wie warm es um 9:30 Uhr schon war). Kurz danach erreichten wir die zweite Verpflegungsstelle des Tages. Frisch gestärkt ging es weiter und zur Abwechslung haben wir uns wieder einmal verlaufen. Gut ein halber Extra-Kilometer und sicher auch 60, 70 Extra-Höhenmeter ließen uns noch vorsichtiger werden. Bei der nächsten Abzweigung wird uns sicher kein Fehler mehr passieren. "Wird Zeit, dass ich diesen Maulwurfmodus endlich abstelle!", sagte ich zu Cherry, als er mich kurz danach schon wieder zurückpfeifen musste.


Auf diesen Holzstegen hatte Cherry zur Abwechslung gut lachen, weil da, zwischen diesen Holzgeländern, konnten selbst wir uns nicht verlaufen. Bei der letzten Abzweigung wollten wir nämlich wirklich alles richtig machen und sind brav dem Pfeil gefolgt, der berghoch auf einen wenig genutzten Holzweg zeigte. Natürlich befanden wir uns dann auch buchstäblich auf dem Holzweg und wurden wieder einmal von unserem Läufer in Weiß-Schwarz (ihr wisst schon, der von KM 2) auf den richtigen Weg gelotst.


Diese Postkarten-Idylle erwartete uns dann kurz vor der dritten Verpflegungsstelle. Allein dieser Anblick ist doch 120 Kilometer Laufen wert? Und nein, diesem (Irr-)Weg sind wir zur Abwechslung einmal nicht gefolgt. Da haben sogar wir erkannt, dass es nicht der SH-Steig sein konnte ;-)


Ein paar Klatschmohnblüten und Weizenfelder später labten wir uns dann also zum dritten Mal mit Iso, Vitamalz, Salzgebäck, Orangen, Äpfeln und vorallem mit viel Wasser! Völlig unerwartet tauchte dann unser alter Bekannter (ja, der in Weiß-Schwarz) zur Abwechslung plötzlich von hinten auf. Auch er war also nicht vor dem Verlaufen gefeit.


Auf diesem Bild stürmt Cherry kurz unterm Erbeskopf, mit 818m Seehöhe das "Dach der Tour", den steilen Hang zum Gipfel hoch. Doch bevor wir diesen Steilhang, parallel zu einer Sommerrodelbahn, in Angriff nahmen, bot Verpflegungsstand Nummer 4 für mich mit Wassermelonenstücken das kulinarisches Highlight des Tages. Neben dem üblichen Angebot wurden uns zur Abwechslung sogar auch noch Mini-Schaumküsse (Danke Strider) gereicht, die ich jedoch angesichts der Hitze und dem letzten happigen Anstieg hoch zum Erbeskopf, dankend ablehnen musste.


Inzwischen hatten wir ca eine Marathondistanz und rund 1500 Höhenmeter in den Beinen und allmählich zeichneten sich bei mir erste Ermüdungserscheinungen ab. Doch der Streckenverlauf sorgte immer wieder für Abwechslung und hielt herrliche Ausblicke für uns parat. Doch das sollte sich ab hier bald ändern, oder lag es nur daran, dass ich den Blick für die Schönheit der Landschaft verloren hatte? Fotos von den nächsten Kilometern sind jedenfalls Fehlanzeige. Und in meiner Erinnerung blieben hauptsächlich lange Waldschneisen und heiße Feldwege hängen.

Ach ja und dann war da noch eine Abzweigung, die wir verpassten und während wir ratlos im Wald standen und das Zeichen suchten, kam zufällig der Läufer in Weiß-Schwarz vorbei und ersparte uns durch seine Zurufe einen noch größeren Umweg. Weiter ging es über Stock und Stein, bergauf, bergab, querfeldein, bald links, bald rechts,... Zur Abwechslung verspürte ich allmählich Blasen-Tendenzen am rechten Fuß. Daher habe ich kurzerhand die nächste Bank genutzt, meinen Fuß frei gelegt, vom eingesammelten Schmutz befreit und in der Folge erfolgreich neu eingekleidet.

Dass ich Cherry dann schon mal los geschickt habe, bevor ich den Schuh wieder fest am Fuß und meinen Rucksack auf dem Rücken hatte, stellte sich als Fehler heraus. Kilometerweise hechelte ich ihm danach mit ätzendem Seitenstechen nach. (Als Ursache dafür stellte sich tags darauf übrigens ein zu eng geschnallter Laufrucksack heraus.) Eine nicht enden wollende Steigung auf einer dieser wenig attraktiven Waldschneisen, die auch noch in der prallen Sonne lag, führte mich dann schließlich zur fünften Verpflegungsstelle, an der ich auch wieder zu meinem - inzwischen scheints vom Tiger befallenen - Teampartner aufschließen konnte.


Als nächste Abwechslung erreichten wir dann bei Kilometer 55 den Keltischen Ringwall von Otzenhausen. Während ich mich vor dem Lauf noch auf dieses touristische Highlight gefreut habe, war es mir jetzt so ziemlich schnurz-piep-egal. Aber ein Foto davon wollte ich dann doch noch schießen. Rein zufällig entdeckten wir bei dieser Gelegenheit das Zeichen und dass der Wanderweg ja direkt über diesen sch...önen Steinhaufen drüber führt. Na super! (Am liebsten hätte ich diesen 2500 Jahre alten Steinhaufen weggesprengt). Die Aussicht von oben auf den gigantischen Wall war aber dann doch sehr lohnend.


Um so weniger lustig fand ich hingegen den Abstieg auf der anderen Seite des Walls. Mit meinen inzwischen gefühlt zu Holzbeinen mutierten Laufwerkzeugen war es gar nicht so einfach, ja fast gefährlich, diese steile Stiege ohne Seilsicherung zu bewältigen. Wie sich dann später heraus stellen sollte, ist es aber ca 97,43 % der anderen TeilnehmerInnen mit diesem Ringwall und der damit verbundenen Abwechslung ähnlich ergangen, wie uns. ;-)


Dem Keltischen Ringwall folgte diese sehr steile und anspruchsvolle Bergabpassage, die unsere zu diesem Zeitpunkt doch etwas überstrapazierte Oberschenkelmuskulatur zur Abwechslung vor eine echte Herausvorderung stellte. Am Fuße des Berges war dann wieder Pfadfinden angesagt. Mit der uns inzwischen angeeigneten Routine konnten wir mit wenigen Extra-Metern den richtigen Weg finden und näherten uns der lang ersehnten letzten Verpflegungsstelle.

Wir wurden - wie übrigens bei allen Stationen - herzlich empfangen und umsorgt. Der netten Aufforderung "vielleicht auch mal ein paar Minuten hinsetzen" kam ich gerne nach. Neben mir saß das kleine Baby von einer der Standbetreuerinnen in seinem Kinderwagen und strahlte mich mit großen Augen an. Meine Frage, ob wir denn tauschen sollen und sie für mich die letzten 8 Kilometer laufen möchte, quittierte die süße Maus mit einem vergnüglichen Kichern. Na dann, lief ich halt doch selbst weiter ;-)
Für Abwechslung sorgte hier Bernhard Sesterheim, denn der Veranstalter ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich zu seinen Schäfchen zu schauen.


Die nächsten Kilometer führten entlang der Primstalsperre bei Nonnweiler. Tiefblau und einladend lag der Stausee vor uns, während wir in der prallen Hitze der Nachmittagssonne auf einem schier endlos scheinenden Kiesweg Richtung Ziel liefen. Ab der Staumauer begann dann zur Abwechlsung ein ganz neues Kapitel in Sachen Orientierung. Wir verließen den SH-Steig und mussten uns folglich ohne das Zeichen zurecht finden. Statt dessen sollten uns weiße Punkte und Pfeile den Weg weisen - in Verbindung mit der schriftlichen Streckenbeschreibung, die es mit den Startunterlagen gab.

Leider stellte sich auch hier der Erfolg nicht gleich ein und wir irrten eine kleine Ewigkeit im Kreis herum, bis wir die Zeichen endlich richtig deuten konnten. Am Ende erwartete uns dann noch die bereits bekannte Steigung aus Braunshausen hinauf zu unserer Unterkunft, die wir gemütlich hoch wanderten, um dann die letzten Meter - unter dem Jubel unseres überragend gelaufenen Schalks - laufend nach 8:22h die Ziellinie überquerten. Der prickelnde kühle Schluck alkoholfreies Weizen (Danke Schalk) war dann für mich die definitiv schönste Abwechslung des Tages.

Ein ordentliches Stück Arbeit lag hinter mir und ich konnte mich nur bedingt darüber freuen. Einerseits weil ja am nächsten Tag noch einmal mindestens 54 Kilometer auf uns warteten und andererseits, weil meinen linken Fuß, seitlich an der Ferse, eine 5-Mark-Stück große, prall gefüllte, blutunterlaufene Blase zierte. Na das kann ja heiter werden...

5
Gesamtwertung: 5 (10 Wertungen)

Minii-Schaumküsse

gab es?? Und du hast mir keine übriggelassen??? Dafür habe ich die Orangen geschreddert ;-))

Lieber maecks, danke für Teil 1 des Berichts, so weiß ich wenigstens, was ich am Ende verpasst habe - Schäkern mit Baby inklusive... ;-)

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

oh, maecks...

...so ein schöner bericht mit tollen fotos!
erfrischend finde ich die offenheit, mit der du einblick in dein gefühlsleben während des laufes gibst.
das lässt es sooo gut nachempfinden...
____________________
laufend freut sich auf den zweiten teil: happy

Oh Weh...

...so richtig nach maecks'scher Lauflust klingt das aber nicht.
Erhol Dich gut!
Und Danke für die tollen Fotos!

Das heißt schon seit einiger Zeit Euro;-)!

Irgendwie hab ich bei den ganzen Berichten über den Saar-Hinsrück-Steig auch Lust bekommen auf das Teil...aber nur wandernderweise in 4-5 Tagesetappen;-)!
Ich will das ja auch genießen:-)!
Bin schon gespannt, wie oft ihr Euch in den Alpen verlauft und dann am Ende in den Pyrenäen herauskommt...
Gruß, Marco
You'll never lustaufteil2 alone

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Eindrucksvoll

ehrlich und einfach nur schön geschrieben mit tollen Fotos.

Danke

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Es war klasse ...

... euch ins Ziel laufen zu sehen. Ein richtig schönes Gefühl, als ihr um die Kurve gekommen seid!
Da sind die Schmerzen doch erst einmal fast vergessen.
Und Danke für die schönen Bilder. Ich hab alles wiedererkannt. ;-)
... und einige herrliche Trailpfade vermißt. Genial war doch z.B. das trailige Stück abwärts durch den Hochwald paar km nach dem Erbeskopf, kurz bevor man über das Wiesenstück zum langgezogenen Anstieg Richtung km40 mußte. Aber da konntest du wohl gerade nicht so genießen. Im Ziel sahst du wieder gut aus - jedenfalls bevor du die Blasen näher inspiziert hattest.
;-)

Du bist im Ziel angekommen ...

Trotz der recht häufigen Verirrungen gut angekommen, Gratulation.
Wie immer ein Blog der mich auf deinem Weg symbolisch mitgenommen hat und tolle Bilder. Besonders toll das Feld mit dem Mohn. Danke dafür.

Bin schon gespannt, wie es mit Blutblase am 2. Tag weitergeht.

Für mich wäre das nur wandernder Weise in mehreren Tagen interessant.

bimi-66
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Apropos

Die Talsperre gibt es ohne den Wall beim 2-Seen-Panoramalauf für 32km im April ;-)

Nur falls du wiederkommen möchtest ...

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Klatschmohn - kitschig schön!

Ich mag deine Fotos. Du hast einen tollen Blick fürs Detail. Schade, dass sich bei dir statt Lauffreude die blöde Riesenblase einstellte. Bin gespannt auf deinen Teil 2.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Danke für den tollen Bericht!

Super Bilder, eindrucksvoller Bericht! Und Glückwunsch zum Finishen.

Pfad-finder

Wir waren schon zwei tolle Pfad-finder beim SH-Supertrail.
Beim vorletzten Foto kam ich ins grübeln, ob ich dort tatsächlich gewesen sei. Mit dem Text hat es dann "Klick" gemacht.
Heute Morgen war mir eingefallen, dass ich unsere Crosseinlage quer durch den Wald vergessen hatte. Du warst nicht so nachlässig.

Ich bin auf Teil 2 gespannt.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

BORN to run

Herzlichen Glückwunsch zum Finishen!

Bei den Umgebungsvariablen und Gefühlswallungen so eine Leistung abzuliefern: Hut ab!

Vielen Dank auch für die tollen Fotos, die den Erlebnisbericht super nachvollziehbar machen.

Und jetzt warte ich sehnsüchtig auf Teil 2 des Berichts.

Werbepause

ach nöö! ;-)

Lieber hast du jetzt einen "schlechten" Lauf erwischt, als das später beim TAR! Wobei "schlecht" seeeehr relativ ist...

Hast total tapfer gekämpft! Alle Achtung dazu! Möge deine Blase schnell heilen - die ist keine müde Mark wert! ;-)

Schalk schreibt:

es war Klasse Euch ins Ziel laufen zu sehen.
Das möchte ich auch mal.
Aber dafür dürfte ich nicht laufen, will damit sagen, Ihr seid ein schnelles Doppel.
Herrlicher bebildeter Bericht.
Danke.

Hach Maecks,

nice to les you! :-)

Eine Frage nur: Klatschmohn stimmt. Aber der Weizen ist doch eigentlich Gerste, oder nicht? ;-)

Schließe mich ansonsten allen Lobhuldigungen doppelt an.

Vielen Dank euch ALLEN!

Und im Speziellen:

@Strider: Also die Mini-Schaumküsse habe ich alle übrig gelassen. Den am Fuße des mächtigen Erbeskopfes ;-) konnte ich mir definitiv keinen solchen Süßkram rein ziehen. Wenn der VP am Gipfel gewesen wäre, wer weiß...
@happy: Es war eine ordentliche Achterbahn der Gefühle...
@WWconny: Bis KM 45 wars noch lustig, aber dann wurde es tatsächlich eher unlustig.
@Laufastra: So groß wie ein Fünf-Euro-Schein war die Blase dann doch nicht ;-)
@Schalk: Die schönsten Trail-Stücke habe ich ja auch genossen und hatte keine Zeit zum Fotografieren...
@bimi-66: Der SH-Steig bietet sich auch wirklich als lohnendes Wanderziel an! Da könnte man schon ein paar Tage wandern und verweilen.
@Sonnenblume2: Dieses Getreidefeld hatte es mir auch in Live schon angetan. Da ging es mir auch noch rund um gut :-)
@ete69: Danke! Warum musste ich bei Erbeskopf nur immer an Wien und Glastüren denken??
@cherry65: Nachlässig? Ich habe halt beim Laufen nachgelassen und nicht beim Blog-Schreiben ;-)
@HenryIIX: Der Eiter ist mir dann doch zum Glück erspart geblieben.
@SWaBS, fazerBS: Danke!
@Sissi: Dein Wunsch war mir Befehl und die Blasen sind wirklich rucki zucki verheilt!
@dietzrun: Bitte, gern geschehen!
@Lachgas: Einigen wir uns auf Getreidefeld, ich hab nämlich keine Ahnung was das im Detail ist ;-)

Gruß maecks


Wir sind BORN, laufen wie bekloppt!

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