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Beim Vorhaben, mich kurz zu fassen und dafür Bilder sprechen zu lassen bin ich kläglich gescheitert. Bei einem so langen Lauf hätte es noch viel mehr zu berichten gegeben. Also ist hier die Kurzfassung ;-)

Bei den Planungen für die letzten paar Monate vor dem Transalpine Run kam der Hinweis von Strider auf den Saar-Hunsrück-Supertrail gerade recht.
Wer die Rahmendaten nicht kennt, dem seien sie hier vor Augen geführt:
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Ein Zweitageslauf mit dieser Länge würde gut ins Vorbereitungsprogramm passen, auch wenn es „nur“ durch ein Mittelgebirge geht.
Mit der Teilnahme von Schalk Maecks und natürlich von Strider selbst war der Anreiz natürlich noch größer.

Eineinhalb Wochen vor dem Lauf befürchtete ich noch, dass meine Teilnahme buchstäblich auf wackligen Füßen stehen würde, denn meine Energiereserven standen Magen-Darm-bedingt im unteren Reservebereich. Ich fühlte mich zwar bald wieder fit, um Bäume auszureißen, doch würde die Energie ausreichen, um 120 km in zwei Tagesetappen durchzustehen?
Ein paar Tage vor dem Lauf registrierte ich ein leichtes Ziehen am unteren Rücken, kein richtiges Kreuzweh, eher als sei er verspannt. Was hilft? Gezielte Bewegung/Dehnung oder eher Schonung? Die Antwort war: Nichts von Beidem. Deswegen sah ich den Bergabpassagen, bei denen der Rücken mehr beansprucht wird, mit gemischten Gefühlen entgegen.

Am Donnerstag reiste Maecks an. Bei uns zu Hause musste er noch etwas in der Warteschleife verharren, bis ich noch einige Erledigungen im Kasten hatte. Dann noch geschwind ein Mittagessen gebruzzelt und die örtliche Eisdiele geentert, ehe wir uns auf die zweistündige Anfahrt zum Ort des Geschehens machten.
Dort gleich mal eine der Hütten gesichert, dass die anderen Jogmapper noch unterkommen könnten. Strider zog allerdings mit rue59 das Mädelszimmer vor. Dietzrun und Mainrenner hatten schon ein anderes Agreement getroffen. Schalk zog bei uns ein und für die restlichen freien Kojen fand sich dann doch noch jemand, der in der Nacht schnarchen sollte.

Dann folgten Klönen, Abendessen, ...
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Klönen und auf Striders Geburtstag anstoßen, ...
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... Klönen, Strider ein schräges Ständchen singen und Klönen und der Versuch in den Betten Marke Hornbach-Eigenbau auf Spanplatten zu schlafen.

Nach Frühstück und Laufvorbereitungen
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wurden die 80 Läuferinnen und Läufer in einer schier endlosen Busfahrt auf den Parkplatz der Wildenburg gekarrt. Nach namentlichem Aufruf jedes Teilnehmers
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und kurzer Zeit für Fachsimpeleien
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ging es mit einem Countdown des Organisators Bernhard Sesterheim los.

Erst eine Schleife nach Westen. Schon bei der ersten Abzweigung auf einen Pfad hatten wir die Markierung übersehen und wurden von den nachfolgenden Läufern zurückgepfiffen. Kurz darauf standen wir mit anderen Läufern ratlos im Wald herum und waren unsicher, wo es wirklich weiterginge. Tatsächlich fanden wir den trailigen Pfad auf den Höhenzug,
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auf dem die Wildenburg thront, der ab hier mit den SH-Steig-Schildchen markiert war. Wieder unten auf dem Parkplatz war schon die erste Verpflegungsstation.

Weiter ging es durch Wälder und über Felder,
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immer den Schildern folgend,
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bald in ein Tal und nach dem Überqueren der Straße natürlich wieder hoch. Unterwegs schaute ich mir im Vorbeilaufen eine große Holztafel an, die auf einen abzweigenden Wanderweg mit einem sonderbaren Namen hinwies. Wir liefen vorbei, es ging leicht bergab. Wir passierten eine Wegbiegung mit einer kleinen Abzweigung. Wäre doch nur logisch, dass man dem Hauptweg folgt, wenn keine sonstige Wegmarkierung vorhanden ist. Dann ging es etwas steiler Bergab und wir kamen an eine Wegkreuzung. Hmm, immer noch keine Wegmarkierung, das kann doch nicht sein. Doof.
Ich erklärte mich bereit, zur Abzweigung zurück zu laufen und genauer nach dem Schild zu suchen. Fehlanzeige. Maecks und ein anderer Läufer, der bei uns dabei war, kamen inzwischen nach. Weiter zurück. Tatsächlich fanden wir unsere unscheinbare Wegmarkierung an der Abzweigung bei der großen Holztafel. Waren wir es, die am Vorabend geschmunzelt haben, als eine einheimische Läuferin berichtete, dass man den SH-Steig nicht laufen könne, ohne sich zu verlaufen???
Ein paar Mal passierte es noch, dass wir auf einem Wanderer-Highway wie eingelullt vor uns hintrabten und die Abzweigungen in schmale Trails verpassten. Diese Umwege fielen jedoch kürzer aus. Auf den Trailstücken hatte man auf den Weg zu achten und musste zudem die Baumstämme nach den Markierungen abscannen. Da war schnell mal ein Schild übersehen.

Zwischendurch ging es über Feldwege und immer wieder Waldwege und vor allem herrliche Pfade. Interessant war der Bohlenweg über ein Moor. Ein wirklich verlaufsicherer Laufsteg.
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Eigentlich hätten Maecks und ich die Kameras tauschen müssen, damit jeder die Bilder hat, auf denen er selbst als Motiv ist, denn wie als Generalprobe für unseren Transalpine Run liefen wir ständig zusammen.

Die Landschaft sieht auf den Bildern sooo lieblich und sanft geschwungen aus,
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doch die Pfade hatten es wirklich in sich. Der Namensbestandteil „Steig“ steht nicht nur zum Spaß in der Bezeichnung.

Beim Aufstieg auf den Erbeskopf direkt neben einer Sommerrodelbahn konnten wir weit ins Land zurückblicken.
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Auf diese Bank mochte ich mich gar nicht setzen, denn wie sollte dort ein Kran hinkommen, um mich wieder auf die Füße zu stellen?
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Auf dem Gipfel, der durch eine Baustelle ziemlich verunstaltet war, ließen wir es uns nicht nehmen, einen Holzturm zu erklimmen und verloren dadurch den Kontakt zu drei Läufern, die mit uns auf dem Gipfel waren. Durch den Baumbewuchs um das Gipfelplateau war vom Turm die Aussicht auch nicht besser, als vom Plateau selbst. Das hätten wir uns sparen können.

Später musste Maecks seine Socken ausrichten und meinte, ich könnte schon mal langsam loslaufen. Der Weg war klasse. Schmal, gewunden, ein paar quer liegende Baumstämme, Wurzeln, Felsbrocken und weicher Waldboden, ein bisschen trailig eben.. Dann passierte es. Ich stolperte und stürzte. Doof und unnötig. Mit den Händen stützte ich mich ab und rollte irgendwie nach links weg. Dies hinterließ drei parallele blutende Striemen an meinem Unterarm, als hätte ich mit einem wilden Tiger gekämpft und er seine Tatze über den Arm gezogen. Ansonsten ist zum Glück nichts passiert. Ein zweiter, genauso unnötiger Sturz folgte später, als Maecks wieder dabei war. Der hinterließ gar keine Blessuren.

Meinen Tiefpunkt hatte ich auf einer moderaten, aber ewig langen Steigung auf einem langen Forstweg, bei dem ich wegen der Sockensortieraktion von Maecks noch etwas vorneweg gelaufen bzw. irgendwann lustlos gegangen bin. Das Tief hielt auch noch nach der folgenden Verpflegungsstation an. Maecks gab eine Salztablette aus. War es das, was mein Körper benötigte? Eine Weile später hatte ich mich aus dem Tief gezogen.

Weitere tierische Begegnungen hatte man, sobald man an den Verpflegungsstellen anhielt. Sofort wurde man von wild gewordenen Fliegenschwärmen umkreist, die nach salzigem Schweiß lechzten. Eine Bremse wagte es tatsächlich, meine Wade anzubohren. Es bekam ihr nicht gut.

Zu queren waren Brücken verschiedenster Art
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und ein keltischer Ringwall.

Sollen wir da rauf? Ok, wenn sie schon so eine Treppe da hinbauen, können wir auch rauf. Auf dem Weg zur Treppe realisierte ich so nebenbei dass unser Weg vorsah, dass wir den Wall überquerten. Ohne den Entdeckungsdrang hätte dies der nächste Umweg werden können.
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Die müssen ganz schön geschuftet haben, diese Kelten.

Als wir endlich am Nonnweiler Stausee
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waren, zog uns nur noch das Ziel an. In Nonnweiler benötigten wir wie viele andere noch eine Weile bis wir die richtigen Pfeile ausfindig gemacht haben. Die asphaltierten Straßen und Radwege zu unserem Camp in Braunshausen waren nicht wirklich prickelnd. An der letzten Steigung machten wir unseren Wandertag. Das Ziel vor Augen mit dem dort wartenden Schalk liefen wir nochmals los und durften uns mit dem ersten Schluck kühlem alkoholfreiem Weizen laben. Danke dafür.
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Maecks und ich beendeten die erste Etappe zeitgleich etwa auf den Positionen 12 und 13 (die Ergebnisliste ist noch immer nicht online). Mit unseren zwei Bonus-km sind wir für den ersten Tag noch ganz gut weggekommen.

Natürlich erfuhren wir auch, wie sensationell Schalk den Lauf beherrscht hat. Wahnsinn.
Nachdem wir uns frisch gemacht hatten, verstärkten wir das Empfangskomitee und es wurde reichlich geklönt.
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Abends war Kalorien nachladen,
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Klönen und frühes zu Bett gehen angesagt.

Am Samstag versäumte ich nicht, etwas Salz in meine Trinkblase zu geben. Los ging es direkt am Ziel des Vortages. Ich konnte für die Belastung des Vortages verhältnismäßig locker loslaufen. Einige hatten auf der Serpentinenstraße ins Dorf trotzdem schnell ein paar Meter Abstand. An der ersten Steigung am Ortsende sortierte sich das Feld neu und die ersten ließen sich zurückfallen. Ehe Schalk am Horizont verschwand, hatten wir uns noch einen Überblick verschafft und festgestellt, dass wir gerade auf einstellige Tagesplatzierungen vorgerutscht waren. Entlang der Bundesstraße nach Nonnweiler hatten wir zum nächsten Pulk bald einen komfortablen Vorsprung.

Vor der Talsperre folgten wir den Pfeilen. Bei uns war die einheimische Läuferin, die zwei Tage zuvor prophezeit hatte, dass das Nichtverlaufen auf dem Steig unmöglich sei.

Ein SH-Steig-Schild wies über Treppen auf die Staumauer. Dort ließen wir noch Fotos des Transalpine-Dreamteams schießen.
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Dabei waren wir uns noch nicht bewusst, dass wir vor der Talsperre einen fatalen Fauxpas begangen hatten.
Entlang des Stausees waren ewig keine SH-Steig-Schilder mehr. Dazu passte der fast flache Weg entlang des Sees nicht zu Maecks‘ mitgeführtem Höhenprofil. Kein Wunder, wir hätten gar nicht auf die Talsperre gedurft, sondern sollten unterhalb dran vorbei und dort den Berg hoch.

Die Herausforderung war nun, nicht nur auf die vorgesehene Strecke zurück zu finden, sondern auch den ersten Verpflegungspunkt nicht zu verpassen, denn dort wurden die Zwischenzeiten notiert. Die einheimische Läuferin lotste uns zum Verpflegungspunkt, ohne dass zusätzliche Höhenmeter anfielen. Anne, vielen Dank für die Rückführung der verlorenen Schäfchen.
Bis zum Verpflegungspunkt hatten wir allerdings schon drei Kilometer zuviel auf dem Tacho. Futsch war die schöne einstellige Platzierung. Bis dahin waren an der Stelle etwa 18 Teilnehmer durch.
Das drückte beim Duo Infernale schon etwas die Moral und auch für eine ganze Weile die Lust am Fotografieren. Es führte jedoch dazu, dass wir für den Rest des Tages aufmerksam genug blieben, dass zumindest immer einer von uns Beiden die Abzweigungen bemerkte.

Etwa ab dem 25. Tageskilometer wurde es zäh und anstrengend. Kilometer um Kilometer traben wir vor uns hin. Irgendwann hob ich den Fuß wieder nicht weit genug hoch und stolperte. Ich schaffte es, die Beinmotorik so zu beschleunigen, dass ich mich nicht wieder auf die Fresse legte. Das riss mich für eine Weile aus dem Tran.

Beim Abzweig des Trails nach Orscholz zur Saarschleife hatten wir bis Trier noch nicht mal mehr einen Marathon zu laufen,
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zumal wir nicht nach Downtown-Trier mussten, sondern in einen Stadtteil vor dem Moseltal.

Am Keller Stausee genehmigten wir uns auf topfebener Strecke (fast ein Skandal!) einen Spaziergang. Witzig war, dass dort die einheimische Läuferin, die uns lange zuvor davongezogen war, wieder von hinten angelaufen kam.
An der bald folgenden Verpflegungsstelle, an der die nächste Fotosession folgte,
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überholte uns ein anderer Läufer. Eine ganze Weile später überholte er uns wieder. Wie er es geschafft hat, sich in dem f*rztrockenen Wald die Uschisocken einzuschlammen, hatte er uns noch erklärt. Gemerkt habe ich es mir nicht mehr.

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Die Strecke hatte noch eine wirklich steile und felsige Passage für uns übrig und ein paar schöne Pfade am Hang hoch, die für ein Bergtraining wunderbar gewesen wären, wenn nicht schon so viele Kilometer in den Beinen gesteckt hätten.

Nach der letzten Verpflegungsstelle und ein paar dschungelmäßigen Passagen mussten wir einen Radweg entlanglaufen, wo uns wegen anderer Läufer bewusst wurde, wie langsam wir geworden waren.
Dann kam die letzte Bergwertung. Im Training würde es mir nicht im Traum einfallen, so eine Steigung hochzuwandern. Dort machten wir es in trauter Eintracht. Dies hatte zur Folge, dass wir wieder von den lästigen Flugobjekten umschwirrt wurden. Bei der Abwehr stach mich so ein wildes Tier direkt aus dem Flug direkt an einem Nasenloch. Zum Glück juckte es nur ein paar Minuten, dann war der Spuk vorbei.
Jenseits der Bergkuppe ging es teilweise über Asphalt, über Wege und Wiesen talwärts. Auf einer Wiese schlich ein ziemlich großer Fuchs herum, der sofort im Gebüsch verschwand, als er uns bemerkte.

Als Schmankerl kurz vor Schluss mussten wir noch ein Mäuerchen überwinden. Nicht einfach so runterspringen, sondern über eine Schwimmbadleiter runtersteigen. Endlich hatten wir die ersten Stadtteile von Trier erreicht und mit inzwischen geschultem Blick für die Wegmarkierungen des Veranstalters fanden wir den Schulhof, auf dem das Ziel war.

Mit fast 125 gelaufenen Kilometern in den beiden Tagen hatte unsere persönliche Strecke einen gewissen Mehrwert. Am ersten Tag waren wir selbst gestoppte 8:22:30 Stunden und am zweiten Tag 7:19:01 Stunden unterwegs.

Maecks, es war schön die Strecke mit Dir zu teilen, auch wenn es weniger schön war, Dich streckenweise leiden zu sehen. Das schreit nach mehr und wenn alles planmäßig verläuft, werden wir das auch bald bekommen. :-)

Die Nachlaufwurst auf dem Schulhof –wurde dort auch geklönt?- wurde noch in kleiner, sehr unterhaltsamer Runde beim Italiener in Hermeskeil ergänzt, ehe Maecks und ich uns auf den Weg in die Südpfalz machten.
Die Strecke ist wunderschön, aber auch schön heftig. Das Wochenende im Kreise der Jogmapper war wieder superklasse.
Schade war nur, dass wir unserem Überschall(k) nicht bei einer richtig würdevollen Siegerehrung huldigen durften.

cherry65

Zum Schluss mal wieder der Hinweis auf das Trailrun-Camp, da einige Mitbewerber in den letzten Tagen mächtig Gas gegeben haben:

Wer einen Facebook-Account hat und noch kein Voting für einen Kandidaten des Gore-Tex Trailrun Camp in den Dolomiten abgegeben hat, kann über diesen Link meine Bewerbung unterstützen. Wer zuvor ein paar erklärende Informationen haben möchte, kann den kleinen Umweg über diesen Jogmap-Blog einlegen. Danke.

5
Gesamtwertung: 5 (7 Wertungen)

Danke cherry!

So eine supergeniale Fotostory kurz vorm Schlafengehen! Großartiges habt ihr da geleistet! Ihr seid ein Dream-Team, du und maecks, gar keine Zweifel. Das wird euer Jahr!

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

*seufz*...

...danke, cherry! soooo ein schöner bericht! als wär man mit dabei gewesen.
ihr seid nen klasse team, ihr zwei...
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laufend schaut sich jetzt nochmal die schönen fotos an und muss dann dringend ins bettchen: happy

Mann, sehe ich...

...auf deinen Fotos (fast) immer entspannt, zuversichtlich oder locker aus. Ich frage mich gerade, warum ich mich (fast) immer ziemlich genau gegenteilig gefühlt habe? Fotomontage??

Es war wirklich klasse, dich an diesen beiden Tagen immer (...den kleinen Tanz mit dem Tiger mal ausgenommen...) an meiner Seite zu wissen. Ich weiß nicht, was passiert wäre, wenn du am zweiten Tag nach VP2 wirklich losgezogen wärst, wie von mir vorgeschlagen. Gut, dass ich es nicht herausfinden musste! TAR-Team Vorarlberg-Pfalz hat seine Feuertaufe jedenfalls mit Bravour bestanden.

Gruß maecks


Wir sind BORN, laufen wie bekloppt!

Welch ein Blogeintrag

welch grandioser Lauf
welch tolles Wochenende
welch super Zeit

Es liest sich so schön und man möchte am liebsten dabei sein. Es gibt da nur das klitzekleine Problem der 120 Km und der etlichen Hm.

Vielen Dank, dass du alles so ausführlich und anschaulich beschrieben hast.

Für mich seid ihr Trailhochrunterultraläufer eh die Größten. Und ihr wirkt dabei auch noch entspannt?!

Wir sind BORN - Verstand ist zwecklos

Dreamteam

das seid ihr tatsächlich: Tigerpranken und abgeschabte Fußsohlen in trauter Eintracht... Es war eine Freude euch einlaufen zu sehen! Auch wenn meine Fotos vom ersten Abend eher suboptimal sind ;-) Und wenn ihr das nächste Mal eine Bornhütte plant, dann sagt doch mal ein Wort!! Männer *seufz*

Pfleg deine Wunden! Der TAR soll sich in Acht nehmen!

Saarvoir courir - laufen wie bekloppt im Saarland

Bei Deinem...

... Bericht bin ich jetzt mal schnell in 10min. die 120km nochmals sehr entspannt, aber auf jede Abzweigung achtend, "gelaufen".
Grössere Tiere als Fliegen gab´s bei mir nicht.

Was ein toller, bebilderter Bericht!

Danke dafür und Glückwunsch zum Finishen. Hört sich zwar ganz entspannt an, aber wenn ich mir die Entfernungen und hm so etwas genauer ansehe - oh man. Nicht meine Liga.

Viel Spaß bei der weiteren Vorbereitung zum TAR. Ihr seid ein echtes Dreamteam.

"träum".....

....irgendwann, wenn ich mal groß bin, möcht ich sowas auch...."weiterträum"....

Das hat so richtig was! Tolles Team!
Danke für diesen tollen Bericht und die superschönen Fotos.

Lieben Gruß Carla

Ihr seid wahre Helden

und seht bei dieser Anstrengung immer so entspannt aus als wenn dieser Wahnsinnnslauf nur ein Klacks wäre.

Trail and Error! ;-)

Über Tiere zu schreiben und selbst welche sein! Nee jetzt! Trotz verlaufen und Blasen an den Füßen einen so guten Lauf hinzulegen - alle Achtung!

Ihr beide seid wirklich ein klasse Team! Wer das Glück hat, mit euch laufen zu dürfen, dem kann wirklich nichts passieren! Kann ich bestätigen - sei es im Pfälzer Wald, auf der Quälix-Magath-Runde, Wien oder das Auslaufen nach unserem denkwürdigen BtoB Run! Auch euren Beistand letztes Jahr beim Grüngürtellauf habe ich nicht vergessen! Wenn zwei wie ihr dann noch gemeinsame Sache wie den TAR macht, kann das nur ein unvergesslich schönes Erlebnis werden!
:-)

Läuferisches Dreamteam...

...seid ihr ja schon irgendwie, der meacks und Du.
Wahnsinnsleistung! Toller Lauf, tolle Bilder, toller Blog!
Danke fürs Aufschreiben.

Da, wo ihr den Fuchs gesehen habt, ...

... müßte ich etwas vorher den Hasen gesehen haben. ;-)
Tolle Fotos! Tolles Team!
Es war ein wirklich schönes Wochenende.
;-)
PS: Die Ergebnisse und Bilder sind lange online.

Meinen allerhöchsten Respekt!

Und zwar nicht nur für diese unglaubliche Leistung, sondern auch für den toll geschriebenen Bericht und die vielen schönen Fotos.

Gratulation ans dreamteam!

Gratulation ans dreamteam!
Danke für den tollen Bericht, die Klasse Bilder, habe richtig mitgefiebert und gelittern (vor allem wegen der Beißer).
Immer wieder sagenhaft, welche Strecken und Höhenprofile ihr so meistert, Hut ab.
bimi-66
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

Wie kann man nur

so viel laufen und so tolle Fotos machen? Ihr ward bestimmt eine super Truppe und hattet jede Menge Spaß!

Glückwunsch zum Finish!

Ja,...

...vor allem der Süd-Berliner ;-)

Gruß maecks


Wir sind BORN, laufen wie bekloppt!

nochmal schöne

Erinnerungen und einen tollen Bericht. Ihr seht sooo entspannt auf den Bildern aus und gepflegt und locker und ...aber das schönste Foto ist das vom Schalk mit dem Bier in der Hand im Ziel! Das war was!
PS Ich habe noch eine Schlange gesehen. Ringelnatter oder Kreuzotter, 1,2m lang und ziemlich schwarz...war zu schnell weg oder ich zu langsam da, wer weiß...

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