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Ein bisschen Sehnsucht trieb mich am letzten Wochenende mal wieder in die alte Heimat. Der letzte Besuch lag inzwischen schon ca. ein halbes Jahr zurück und zum Laufen mit meinem Freund und Studienkollegen G. war ich im Juni wegen anderer Verpflichtungen nicht gekommen. Da ich in der letzten Zeit nur noch allein unterwegs war, war eine Laufverabredung überfällig. Am Samstagmorgen ging es dann los vom Schwarzenmoor in Herford in Richtung Stuckenberg. Wir hatten uns für G`s Hollenstein-Runde entschieden. Auf was ich mich da eingelassen hatte, war mir vorher nicht so ganz klar. Das etwas mehr Steigungen auf mich zukommen würden, als ich von meinen mittelfränkischen Laufrevier gewohnt war, lag in der Natur der Sache, aber so heftig hatte ich es dann doch nicht erwartet. Der Anfang bis zur Loose war mir sowohl von unseren letzten Verabredungen, wie auch aus Jugendtagen noch bekannt und ein bisschen auf-und-ab bringt mal wieder etwas Abwechslung ins Training. Nach der Loose begann aber für mich der unbekannte Teil der Strecke und es ging nun auch richtig zur Sache und inzwischen musste ich an den Steigungen auch ins Gehtempo wechseln. Und es ging jetzt weiter auf Salzuflergebiet in Richtung Wüsten vorbei am Bismarkturm bis zum Hollenstein, den wir nach ca 1,5 Studen erreichten. Der Rückweg führt uns etwas weiter südlicher über das Bewegungszentrum zurück in Richtung Herford auf die Brücke über die A2. Langsam ging es wieder zurück in bekanntere Ecken des Ravensberger Landes und erreichten den Kammweg durch den Stuckenberg, der von der Autobahn in Richtung Herforder Bismarkturm und Schwarzenmoor führt. Und dann waren wir auch schon wieder zurück in Schwarzenmoor und hatten in 2 3/4 Std 22,5 km und 480 Höhenmeter bewältigt. Eine tolle Runde -so ganz anders als meine doch vorwiegend flache Strecken in ER- mit netter Gesellschaft...

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Wow ....

... das hörte sich ja nach einem richtig geilen Lauf an!

Ich bin ja der ultimative Flachlandtiroler: geboren in MS und lebend in B laufe ich entweder in und um Ms oder hier in B. Die höchste laufbare Erhebung in meinen Strecken ist da schon der teilweise gesprengte Flakturm im Humboldthain mit seinen knapp 60 Metern. Aber von oben sieht Berlin dann auch total grün aus :-))

Keep on Running!

zanderdue

Hi

war's auch, und so hoch geht in OWL auch nicht aber ein paar Hügel gibt es schon, die man aneinander reihen kann *grins*

Und sonst lauf ich oft am Kanal :-)

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