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Dank Zeitumstellung war heute das erste Mal Lauftreff-Laufen im Dunkeln angesagt. Die Augen mussten sich erst mal gewaltig umstellen. Es ging dann aber eigentlich ganz gut, aber durch den heftigen Regen waren die Waldwege doch ziemlich mit Pfützen und Matsch übersät. Manches davon hat man nur gespürt und nicht gesehen. ;)

Leider leidet unter dem im Dunkeln laufen das Tempo. Man läuft halt doch vorsichtiger, denn umknicken möchte man ja auf jedenfall vermeiden. So hatten wir heute eine Pace von nur 7:10 - das ist ja für mich fast schon Einschlaftempo. Ich kann nur hoffen, dass bald alle Blätter von den Bäumen gefallen sind, dann kriegen wir wieder mehr Licht von oben. Und Vollmond wäre auch nicht schlecht.

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Tappern im Dunkeln ist nicht nötig...

...wenn man sich für ein paar Euro eine Kopflampe besorgt. Die Dinger wirken Wunder ;-)
Man sieht wesentlich mehr und ganz wichtig: Die Läufer werden auch gesehen. Aber Vorsicht: Es gibt doch große Qualitätsunterschiede, besonders bei der Halterung am Kopf und der Leuchtkraft.

Stirnlampen sind nicht gerne

Stirnlampen sind nicht gerne gesehen, bzw. untersagt (inoffiziell). Die Augen gewöhnen sich dran. Nach 10 Min. sieht man fast wie eine Eule. ;)

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