Endlich gehören die Weinberge wieder mir. Die Lese ist vorbei und damit sind auch die Schreckschussapparate verschwunden, die mir einige Strecken vermiest haben.
Was als lockerem Dauerlauf angedacht war, hat sich nicht so wirklich realisieren lassen.
1. Wetter war viel zu schön, da kann ich meine Lauffreude nicht zügeln
2. Zuviel bergauf und -ab, da gibt's eh kein gleichmäßiges Tempo
3. Keiner sieht der bekloppten Trulla verständnislos hinterher, wie sie durch die Wingert huppst, da kann ich wieder laufen, wie ich will

So packe ich in den Lauf alles mögliche. Auf den Steigungen die ersten Schritte Richtung Berglauf, geradeaus mehr Tempo, bergab kontrollierter Fersenlauf.

Erkenntnis des Tages: Wenn ich mich abends auf beleuchtete Wege mit gleichmäßigem Tempo beschränke, gibt es am WE zur Abwechslung Abwechslung.


...und es läuft und läuft und läuft ...

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