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3 Wochen nach dem Berlin Marathon und nach einer Woche Bergwandern in der Sierra Nevada mit insgesamt mehr als 8000 Höhenmeter bis auf den Mulhacen, mit 3482 m dem höchsten Berg der iberischen Halbinsel, nun endlich wieder angenehme Flachlandläufe bei wunderschönem Herbstwetter. Die Erkenntnisse aus dieser Zeit: Einmal einen Bergmarathon laufen wäre zwar schön, aber für einen Durchschnittsläufer vom platten Land doch wohl nicht zu schaffen. Warum auch? Es gibt so viele wunderschöne Strecken durch Städte, Parks und Wälder, dass man sich die Berge zum Wandern für den Urlaub lässt. Mit einem vollen Rucksack auf dem Buckel ist das Kraxeln in den Bergen doch ganz schön kräfteraubend. Ich glaube das Laufen dort ist nicht so sehr mein Ding. Da bin ich doch eher der Genussläufer und umrunde einen unserer vielen schönen Seen und bereite mich langsam auf die große Herausforderung, dem New York Marathon 2009 vor. Außerdem stehen dort viel mehr Menschen an der Strecke.
Allen, die nächstes Jahr auch dort laufen wollen wünsche ich eine gute Vorbereitung.
Devi

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