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Na, wenn einer schon die Klassiker und ihre Zitatenmaschine bemühen muss, da ist doch was faul oder?! „Allein, wenn die Begriffe fehlen, stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.“ Die Krankheit von Politikern und Show-Promis: Wort-Diarrhoe. Zu gut deutsch: Viel Gequatsche und nix dahinter. Weil wir schon bei deutsch sind: Wir Deutschen lieben schließlich das Systematische. Wir arbeiten Trainingspläne ab, erstellen statistische Auswertungen unserer Läufe, Paces, Gewichtskurven, Schuhvernutzungstabellen. Wir bürokratisieren unser Training mit Hilfe kleiner elektronischer Knechte, die uns dann mit ihren Werten gängeln. Und dann nützt das alles nichts und du stehst genauso dumm oder gescheit da wie so ein x-beliebiger Trainings-Anarchist, der rennt, wenn er Lust hat, dem seine Pace wurscht ist und dann, dann hat er auch noch Spaß beim Laufen!? Unerhört!

Aber alles der Reihe nach. Systematisch. Strukturiert. Analytisch. Eine Gliederung muss her: 1. Vor dem Lauf, 2. Lauf, 3. Nach dem Lauf. Ist das nicht hübsch übersichtlich? Genauso übersichtlich wie das Münchner Verkehrsverbunds-Tarifsystem. Vor 35 Jahren bin ich von München nach Berlin gezogen; ich kann nicht behaupten, dass es inzwischen einfacher geworden ist, eine korrekte Fahrkarte zu erwerben. Das muss bayrische Hinterfotzigkeit sein; Touristen reinlegen und abmelken.

Damit sind wir schon beim ersten Gliederungspunkt. Meine Startnummer hole ich am Samstag. Natürlich kann ich den Versuchungen der Marathonmesse nicht ganz widerstehen. Mein Lieblings-Shirt-Produzent Thoni Mara ist persönlich da, mit dem ich kürzlich ein paar Mails gewechselt habe. Selbstverständlich plaudere ich mit ihm, bewundere seine 2:40:xx Zeit vom Berlin-Marathon und kauf ihm ein Langarmshirt ab, tomatenrot und – weise darauf hin, dass ich zu den laufenden Herren gehöre, die auch gern das Pink der Damen trügen, wenn es nur für Herren produziert würde. Wenn sich noch mehr dazu bekennen, meint er… Und ich entdecke hochbeglückt den Stand von Ultra-Sports. Ultra-Starter ist die Geheimwaffe, mit der ich meinen aufmüpfigen Darm überlisten werde. Statt Samstagabend und Sonntagmorgen zu essen, trinke ich. Wo nichts drin ist, kann nichts rauskommen. Diese bestechende Logik basiert auf dem Tipp einer Schweizer Triathletin, die unter den gleichen Problemen rebellischen Gedärms litt wie ich. Soviel sei schon verraten – diese List gelingt. Ansonsten trinke ich, wieder zurück in Moosburg bei Bruderherz, etliche Erdinger Weiße. Alkoholfrei isotonisch aufgeladen geh ich ins Bett und schlafe schlecht. Und dann rolle ich im Zug zum Olympiagelände. Erstaunlich: schon auf den ganzen Kuhdörfern steigen Läufer ein. Der viertelstündige Marsch zum Stadion zeigt mir völlig Unbekanntes. Als ich München verlassen habe, war die Olympiade gerade ein halbes Jahr vorbei. Mein Koffer und meine Freundin in Berlin haben mich damals viel mehr interessiert. Ich entdecke also hier wirklich etwas Neues, obwohl ich 24 Jahre in dieser Stadt lebte. Ich habe viel Zeit, nutze in aller Ruhe viele Gebüsche und stelle mich dann optimistisch in Startblock A, was bedeutet, dass ich unter 3:45 laufen will.

Damit sind wir beim zweiten Punkt: Lauf.

Gut, es ist nett, an der Uni vorbeizulaufen, in die ich 1968 einzog. Die Staatsbibliothek zu passieren, in der ich alte Zeitungen wälzte. Mich im Englischen Garten an die Sommerliebe von 1985 zu erinnern, mit der Spider Murphy Gang im Ohr „’S is wieder Sommer in der Stadt“. Aber sonst?

Nein, das hat keinen Spaß gemacht, überhaupt nicht. Es war grässlich. Nach dem Rennsteig 2005 mein zweiter Horror-Marathon. Schon nach 15 Km habe ich keine Lust mehr. Als es vom Englischen Garten in einer langgezogenen Steigung zum Herkommer Platz hinauf geht, werde ich deutlich langsamer. Diese superschicke Läuferin in pinkfarbenen Triathlon-Anzug zieht endgültig davon, siegessicher mit den Armen rudernd. Und ihr braungebrannter Coach ruft vom Rand „super Nina“ und schießt ein Foto. Und wer dokumentiert meinen unbeachteten Kampf mit dem inneren Schweinehund, der kläfft, hör’ auf, geh nach Hause?

Kurz nach 20 Km fällt meine Hüfttasche ab, der Verschluss ist kaputt. Jetzt darf ich das wabbelige Ding 22 Km in der Hand tragen. Das killt meine Motivation schnell und gründlich. Ich verabschiede mich von jeder Bestzeit. Jetzt geht’s ums blanke Überleben.

Sightseeing in München? Dass ich nicht lache! Ich hab zu tun mit Schwäche, die alle Körperteile durchtränkt.

Partymeile in Schwabing? Heißt: Wie schlepp’ ich mich zur nächsten Wasserstelle?

„Lust auf Menschen und Musik“? Wann, bitte, ist es endlich vorbei?
Genießen kann ich gar nichts mehr. Dazu passt, dass beim Marathontor und beim Zieleinlauf ein paar Selbstdarsteller vorbeispurten müssen, um sich für den Fotografen dramatisch in Szene zu setzen. Am liebsten hätte ich sie in die Hacken getreten. Doch, sonst bin ich wirklich ein friedfertiger Mensch.

Und was sagt der Analyst im dritten Teil des Dramas (nach dem Lauf)?
Dabei hätte alles so schön sein können. Wetter: prächtigster Herbst – ein Geschenk nach dem ewigen Berliner Grausuppenhimmel. Mein Darm gut unter Kontrolle – nur eine Pinkelpause im Englischen Garten, ansonsten Laufen-Laufen-Laufen. Ich weiß nicht, warum es nicht geklappt hat. Meine HM-Zeit dieses Jahr hätte doch eine 3:30 versprochen. Der Cross-Marathon vor 3 Wochen in 4:07 bei viel schwererem Gelände. Lange Läufe soviel wie nie, mein Fettstoffwechsel hätte glühen müssen vor Energie. Ist das jetzt das Los des Altersläufers? Bestzeiten ade? Schnell geht nicht mehr? Jedenfalls zeigt die nüchterne Betrachtung der Zahlen einen konstanten Zusammenbruch einer netten Anfangspace. Die ersten 10 km 5:07, die nächsten 10 5:29. Dann bis 30 km 5:51 und der Rest 6:02. Und das heißt wohl: für meine Möglichkeiten an diesem Tag einfach zu schnell losgelaufen. Das Gefühl, das sich dabei einstellt, ist nicht lustig. Pein, Qual, Läufers Hölle. Mit München ist also noch eine Rechnung offen.

Das Ergebnis ist zwar formal gerade noch so in Ordnung: knapp unter die 4 Std. geschrammt, 3:57:22. Platz 27 in der AK M 60 (von 102). Aber das war nicht locker erlaufen, sondern drei Viertel Kampf und Krampf.

Der München-Hero sollte bei diesem Lauf gekürt werden. Der wahre Held bin ich – das weiß nur keiner. Ich kann einen Marathon zu Ende würgen, wenn ich auch schon bei Km 16 nicht mehr die geringste Lust habe.

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Alles Helden

Für mich sind alle Helden, die aufrecht die Ziellinie überqueren. Selbst, wer über 42 km kriechen würde, sollte sich in das goldene Buch von München eintragen dürfen.

Eines Tages werde auch ich Held sein!

Danke für den interssanten Bericht.

...das weisst nicht nur Du, das wissen wir alle !

Ich war richtig gespannt auf Deinen Münchenreport. Wenn man Deine letzten Blogs zwischen den Zeilen gelesen hat, war es fast zu erwarten, dass es nicht unbedingt eine Bestzeit wird. Irgendwie hatte ich schon vorher das Gefühl, Marathon ist abgehakt, es lebe der Ultra (am besten ab 100 aufwärts). Neue Herausforderungen müssen her. Eine neue PB ist nicht radikal genug. Wie wäre es mit einem Eintrag im Guinnesbuch der Rekorde für den längsten Regenfetischistenlauf. Das ganze natürlich im pinkfarbenen T-Shirt.
Egal wohin der (Dein) Weg Dich führt, ich bin gespannt darauf. Du bist ein Held mit dem was Du erreicht hast...
...und noch erreichen wirst, für alle Jogmapfreunde, da bin ich mir sicher.
Mit Gruß und echtem läuferischen Respekt, Glowi

Helden...

Puh, das klingt echt nicht lustig. Vor allem, dass du eine Dame im pinkfarbenen Strampelanzug hast entwischen lassen, stimmt mich bedenklich... ;-)
Ach, und hättest du nicht noch fragen können, wann es endlich DAMEN-Laufshirts in GRÜN von Toni Mara gibt?
Ich bin gespannt, auf deine Abrechnung mit München - nächstes Jahr?
LG
cc

Rechnungen

Ja, fast jeder Läufer hat mit irgendeinem Lauf noch eine Rechnung offen, bei Dir ist es nun der München-Marathon.
Immerhin hast Du noch das einigermaßen akzeptable Ergebnis, ein Lichtblick.
Und auch wenn sich der Lauf heftig gewehrt hast, hast Du ihn dann doch erwürgt.
Irgendwann wirst Du diese Rechnung begleichen und Deinen inneren Frieden mit München machen.
Gruß, Marco
You´ll never wahrerheld alone

Der wahre Held bin ich – das weiß nur keiner.

Doch... jetzt... ich!
Für mein Verständnis ist schon jeder ein Held, der solche km überhaupt läuft. Und auch wenn Du schon mehr auf der Uhr hattest... bei km 16 feststellen, dass Du keine Lust mehr hast und trotzdem finishen: ganz großes Kino!
Ich weiss ja, wie man sich auch auf viel kürzeren Strecken mit Unlust großartig mental nieder machen kann... ;)

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...gar nicht verrückt, ist auch nicht normal...

Du bist ein Held!

Ein sehr schöner Bericht. Es ist wirklich bewundernswert, wenn man keinen richtigen Bock mehr zum Laufen hat, die Sache aber bis zum Ende noch durchzieht, vor allem wenn man weiß, dass da noch viele, viele km zu laufen sind. Ich kann mir das gut vorstellen , wie öde das ist. Das ist ja schon auf kurzen Strecken ein Krampf.
Hast toll durchgehalten. Bist im Ziel angekommen, das zählt mehr als die Zeit. Meinen Glückwunsch. Der nächste Marathon wird wieder besser!

Viele Grüße von laufspaß

Was für ein Spass

den Bericht zu lesen. Gut dass ich nicht dabei war.
Aber wenn Du so weiter machst, dann wird es noch zum Marathon-Hasser-Manifest.
Weiter so mit solchen Berichten, dann wird es mit dem Laufen auch wieder was.

Glückwunsch

auch von mir herzlichen Glückwunsch.
Auch für mich bist Du ein Held.Du hast nicht aufgegeben, sondern eisern dem Schweinehund widerstanden. Meinen größten Respekt !!
Alle Jogmapper fühlen mit Dir und stehen hinter Dir.
LG
Rennobst

Tomatenrot ist doch für den München-Hero auch schön! ;-))

"Die 100-km-Läufer bitte hinten aufstellen und die Sportler bitte nach vorne!" Ich weiß leider nicht mehr, wo ich dieses Zitat aufgeschnappt habe, doch es scheint etwas dran zu sein, dass Ultraläufe einem auch bei "Kurzstrecken" Tempo einbüßen lassen! Hier muss man eben Prioritäten setzen, denn man kann nicht überall sein! Alter hin oder her, aber wie viele Jüngere können von deiner Fitness nur träumen?!?!?

Andererseits ist man nicht immer gleich drauf, lass' dich also damit nicht herunterziehen, denn du hast den Marathon trotz Widrigkeiten zu Ende gebracht und das schätzungsweise im vorderen 1. Drittel der Läufer!

Trotz deiner Enttäuschung ist es dir nicht gelungen, einen frustrierenden Bericht zu schreiben! ;-)) Vor allem musste ich wegen dem "Trainingsanarchisten" schmunzeln, worin ich mich sofort wiedererkannte und gleichzeitig auch wieder "entlastet" fühlte! ;-)) Ich mache auch in anderen Lebensbereichen "mein Ding" und lasse mich nur ungern in ein Schema F pressen! Denn ich bin eben nicht normal! ;-) Mit diesem "undeutschen" Verhalten (ich bin jedoch Deutsche!) bin ich bisher immer gut gefahren! ;-))

Selbst wenn dir unsere Aufmunterungen jetzt nichts nutzen sollten, gibt es ja noch ein München 2009!

LG

Trainingsanarchi MC

laufend fit und gut drauf!

Tuffi, Du hast mir das Wort

Tuffi, Du hast mir das Wort aus dem Mund geklaut, bzw von der Tastatur...

Da kann ich mich nur anschliessen. Mehr als 26km mitohne Lust und dann noch 22 davon mit irgendwas in der Hand (ich kann nicht mal 'ne Packung Tempos in der Kralle tolerieren) und dann noch unter 4 Std bleiben, das ist ehrlich Heldentum!

Ich bin schwer beeindruckt! Aber das war ich ja vorher auch schon...

Wenn ich gross bin, will ich auch mal...

Alles Liebe!
s:)

Hallo dadarun48!

Ich kenne noch mindestens zwei Läufer, die in München auch nicht recht zufrieden waren. Und ich weiß jetzt, woran es lag, nicht am Alter (zu Deiner Beruhigung). Da kommst Du nie drauf: das Wetter. Da behauptete doch der Stadionsprecher, dass bei den letzten nebelig-trüben Marathons in München bessere Zeiten gelaufen wurden. Und bist Du nicht auch so ein Schlechwetter-Gernläufer? Trotzdem Glückwunsch!
jog on ra1
PS: Als Du ins Ziel gekommen bist, lag ich auf dem schönen Stadionrasen und kam nicht mehr hoch ...

Du warst einfach

...viel zu schnell ;-)) *Neid*

Und auch Glückwunsch

Leben ist Bewegung

Ganz ohne systematische...

...und strukturierte Analyse und gegliedertem Schnickschnack: Es war ein Scheißlauf. Das kenne ich seit meinem letzten HM und jetzt weiß ich, dass man auch als Ultra-erprobter M60 mit Heldencharakter nicht davor gefeit ist.

Tröstlich, aber auch beunruhigend.

Beileid und Glückwünsche, letztere immerhin schon zum zweiten Mal.

Und noch ein Riesenbeileid für den schwarzen Statistik-Fleck eines vorbereiteten Laufes mit kontinuierlich sinkender Pace - ich freu mich jetzt schon auf Deine 100km mit negative split. ;)

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de nihilo nihil

schönen Gruß, dadrun48

So, du bist also unser extravagante Shirt-Fan, der sich nach pinkfarbenen Herrenshirts erkundigt! Schön dich in München kennengelernt zu haben und noch schöner dich hier entdeckt zu haben. Muss mich allerdings hier bei meiner Frau bedanken, die solche Blogs ausfindig macht.
Aber zurück zu dir: Dein Wettkampfbericht hat mir richtig Spaß gemacht und daher auch mein Kommentar. Nur ein Kleinigkeit verstehe ich nicht. Wie kann man in der AK 60 noch so jung aussehen? Schläfst du im Sauerstoffzelt, badest du in Stutenmilch, kommt das von dem Ultra-Sports-Zeug oder von der Berliner Luft? Oder gar vom Laufen? Falls letzteres, dann werde ich wohl so langsam wieder einsteigen müssen, nachdem ich mein Training nach Berlin etwas schleifen hab lassen.
In München durfte ich übrigens auch ins Olympiastadion einlaufen. Aber nur als Aushilfs-Staffelläufer ( unter falschem Namen im Team "Dahinten gibt´s Freibier"), was mir dann irgendwie peinlich war, neben den vielen Marathonhelden. Bin daher ganz schnell wieder in Demut verschwunden.
Gute Erholung und schöne Grüße an den Grunewald
thoni
(der mit den Shirts)

Aha!

Und was ist jetzt mit grünen Damenshirts für mich? Und den pinkfarbenen Herrenshirts für dadarun48?

@ thoni

Das ist ja ein schöner Zufall, DICH hier wiederzufinden. Ich denke, da wird eine ganz intensive Kundenbindung entstehen - und wenns dann erst das Pink für Herren gibt...

Zu meinem Aussehen (was ich natürlich als Kompliment verbuche - danke) kann ich nix sagen. Also Stutenmilch ist es nicht, Sauerstoffzelt hab ich auch keins. Ultra-Sports wohl eher auch nicht, das fress ich ja nicht mit Schöpflöffeln. Bestimmt eine Mischung aus Genen, Laufen, dem meist gelingenden Versuch, belastenden Stress zu vermeiden und Faktor XY.

Den Grunewald grüß ich, wenn ich mal wieder hinkomme, ich wohne eher in entgegengesetzter Richtung.

Viele Grüße
dadarun
(der mit dem pink)

Leben ist Bewegung

Kilometer 15

Bei Kilometer 15 keine reichtige Lust und trotzdem durchgebissen. Davor verneige ich mich, das kann nicht jeder.
Ich fürchte aber, ich hätte auch nach der Devise gehandelt: Hier wolltest Du hin, hier bist Du - und jetzt wird gelaufen so lange es irgendwie geht.
Bei den Läufen, die Du schon auf dem Buckel hast, darf doch sicher auch mal ein solcher Leidensweg dabei sein. Es sieht bestimmt bald wieder besser aus.

Im Übrigen müssen wir uns unterwegs irgendwo begegnet sein, da wir zeitlich gar nicht so weit auseinander lagen.
Ich trug ein kurzärmliges Shirt von TM in tomato.

cherry65

Jeder, der vor mir läuft, hat es sich verdient

grüne Damenshirts

Immer langsam meine Damen und Herren! Grün wird voraussichtlich kommende Saison kommen. Ja und Herren-pink... wenn ihr mich ganz doll bittet, dann mach ich euch ´ne Sonderanfertigung ( für untern Weihnachtsbaum ).
Schönen Gruß
thoni

Wer schön sein will muss laufen!

Etwas später Kommentar,

aber dank eines aktuellen Links aus 2010, kam ich nun doch noch in den Genuß deines Berichtes.

Habe ihn gerne gelesen. Hammer Kampf!

LG,

Lutz

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