Benutzerbild von enidaNadine

Bin zur Zeit ein wenig unsicher hinsichtlich meiner persönlichen Marathonvorbereitung. In 1,5 Wochen steht mein erster Marathon an. Habe mir gerade wieder einige Trainingspläne angesehen, in denen geraten wird, 1 x die Woche eine längere Strecke zu laufen (30 - 35 km). Das wäre bei mir schon mal der erste Minuspunkt (laufe eher eine für mich längere Strecke über 17 - 21 km/ Woche). Ein weiterer Minuspunkt wäre mein Trainingsumfang. Laut Plan müsste ich mind. 50 km/ Woche laufen. Bei mir sinds zwischen 35 und 50 km/ Woche. Gehe aber dafür zusätzlich 1-2 Mal die Woche zum Krafttraining. Mitte August bin ich eine Strecke über 31 km (ohne Pause) gelaufen und hatte im Anschluss Schmerzen im unteren Rückenbereich, meine Fußsohlen taten weh und zudem mein oberer linker Außenfuß. Musste daher eine kleine Zwangspause über 1,5 Wochen einlegen. Hat jemand eine Idee, wie ich den Marathon a) schaffen kann und b) mit nicht all zu heftigen Schmerzen?!

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Ganz, ganz vorsichtig ;o)

Eigentlich bist Du unvorbereitet, mein Cousin hat's allerdings mit ähnlicher Vorbereitung trotzdem geschafft. Lauf' so langsam, wie Du kannst und zieh' gute Socken an ;o)
Wenn's denn sein MUSS.

Laß`es !!

Schmerzfrei den Marathon laufen bei der Vorbereitung, ist meiner Meinung nach unmöglich. Den Marathon irgendwie überleben wird wohl klappen. Ich bin meinen ersten im Frühjahr mit 4 Läufe über 30Km und einen Kilometerumfang bis 70 Km gelaufen , trotzdem waren die letzten 5 Km echt kein zuckerschlecken mehr, mir tat alles weh. Für Berlin mache ich jetzt deutlich mehr Kilometer, sowie Läufe über 30.
Such dir einen anderen Marathon aus, besorg dir einen der standard Marathonpläne ( Steffny, Greif, usw )halte dich einigermaßen dran und so wirst ein tolles Erlebnis haben, an dem du dich gern zurückerinnern wirst.
Tut mir leid dir nichts anderes schreiben zu können. Egal ob du diesen läufst oder einen anderen, ich wünsche dir dabei viel Spaß und Erfolg. L G Fairy

... gebt mir mehr....

Demotivation.... umso motivierter bin ich, das doch irgendwie hinzubekommen ;-)

Ich würde definitiv auch

Ich würde definitiv auch nicht laufen. Habe zwar selbst noch keine Marathonerfahrung, aber ich würde mich bei dem Trainingsumfang plus zusätzlich Schmerzen erstmal verabschieden und mir einen anderen aussuchen. Ein einziger Lauf über 30 km reicht nicht aus. Das soll ja auch ein schönes Erlebnis werden und nicht von "schmerzvollen Erinnerungen" geprägt sein.....

Ich selbst werde in meinem Leben nur einen einzigen Marathon laufen und das ist in Roth in ca. 5 Jahren :-) wenn ich meine erste Triathlon Langdistanz hinlege. Bis dahin werde ich mich schön vorbereiten und fit machen, damit mir das ganze ein unvergessliches Erlebnis bleibt. Mit Schmerzen oder schlimmeres vielleicht möchte ich das nicht erleben. Lieber warte ich und genieße dann dieses Erlebnis von Anfang bis Schluß. Es soll ja auch Spaß machen ;-)

Hmm, tut mir leid aber ich würde mir das an Deiner Stelle echt noch mal überlegen. ´

Falls Du doch startest, dann wünsche ich Dir einen, soweit möglich, beschwerdefreien Lauf mit vielen schönen Eindrücken.

Sandra

LG Sandra

Um ehrlich zu sein...

... mag sein, dass du zäh bist und es trotzdem schaffst, aber keinesfalls schmerzlos! Die langen Läufe sind das A und O der Marathonvorbereitung und du hast gerade mal einen gemacht! Wenn du auf Ankommen läufst, bist du sicherlich so um die 5 Stunden unterwegs, d.h. du wirst sicherlich schon ab Km 25 Schmerzen haben und dich dementsprechend ins Ziel quälen müssen, weil dein Körper noch gar nicht auf solche Belastungen eingestellt ist! Steffny würde sagen: "das orthopädische Risiko ist zu hoch!"

Warte lieber nochmals ein halbes Jahr und beziehe die langen Läufe unbedingt in dein Training ein! Denn es geht ja nicht nur darum, einen Marathon zu laufen, Hauptsache, dass er glaufen ist, sondern auch um das super Erlebnis!

LG

MC

laufend fit und gut drauf!

Masochismus?

Ich demotiviere mal weiter...

Du kannst es vielleicht schaffen, aber es wird kein Spaß und schmerzfrei wird es auch nicht, darauf geb' ich dir Brief und Siegel.

Marathon in einer passablen Zeit, mit einigermaßen Spaß und ohne schreckliche Folgen (à la: 1 Woche die Treppe nur rückwärts auf allen 4en runter) ist mit deiner doch eher sehr spärlichen Vorbereitung nicht zu machen.

Ich muss ehrlich sagen, ich finde es etwas größenwahnsinnig, mit so einem Mini-Programm auf die Strecke zu gehen und zu erwarten, da locker durchzukommen. Da wären ja Leute wie ich, die 80-100 km in der Woche laufen und 8-10 35km-Läufe machen, schön blöd, wenn's auch so einfach geht, wie du dir das vorstellst.

Also mein Tip ist ganz eindeutig: Lass es, geh mit deiner Vorbereitung auf den Halben, verschiebe das Projekt Marathon und trainiere anständig dafür.

Leben ist Bewegung

Besser kein Marathon

jrLaß es besser bleiben,es wird bei der Vorbereitung zur Qual und ist außerdem gesundheitsschädlich. Ich selbst werde nach anfänglich guter Vorbereitung mit deutlich über 100 Wochenkilometern,darin ein Landschaftsmarathon mit 700 Höhenmetern,3 wöchendliche 35km-Läufe,der letzte schon mit 3km-Endbeschleunigung(sollte von Woche zu Woche bis 15km Endbeschleunigung gehen)und Tempodauerläufen im Marathontempo bis 15km wegen Verletzungsunterbrechung von voraussichtlich um die 14 Tagen von meinen Marathonplänen dieses Jahr verabschieden und mich lieber auf einen Frühjahrsmarathon im nächsten Jahr vorbereiten.

es wird schwer - aber Du kannst es schaffen...

meine Marathonvorbereitung Berlin 2007 war eigentlich schon gut - 6 Läufe über 3 Stunden und x mal über 2 Stunden. Aber ein zwicken und zwacken gibt es immer, ich denke mal muss man mit leben.

Mein zweiter Marathon in Hamburg 2008 war dagegen alles andere als ideal vorbereitet - ein HM und nur zwei Läufe von 2,5 Std. Trotzdem bin ich mit fast der gleichen Zeit ins Ziel wie in Berlin. So viel tat mir dann auch nicht weh - nur Plattfüße.

Ich persönlich denke, dass vieles auch von der Tagesform abhängig ist und wie man den Marathon im Kopf angeht. Wenn man natürlich krank ist(Schnupfen, Fieber usw.) auf jeden Fall ausfallen lassen.

Du wirst wahrscheinlich auch in Berlin laufen, also vielleicht sieht man sich - ich drück Dir auf jeden Fall die Daumen...

Naja...

Also es gibt auch Theorien, dass man einen Marathon ohne 30er im Training schaffen kann. Ich hatte auch so einen Plan, der sieht max. 2,5-h-Läufe vor. Dafür aber Lauftechnik und Krafttraining. Mir war das aber zu riskant, und habe lieber ein paar lange Läufe mit eingebaut.
Im schlimmsten Fall musst du halt beim Marathon aussteigen. Dann bist du für das nächste Mal schlauer. Falls du dann ein nächstes Mal noch willst. Das ist das Risiko bei einem Debüt...

Der Kopf allein bringt's auch nicht

"Ich persönlich denke, dass vieles auch von der Tagesform abhängig ist und wie man den Marathon im Kopf angeht"

Ich denke, dass ein gutes und sorgfältig getimtes Training, gute Ernährung und Schlaf fast immer eine gute Tagesform erzeugen.

Sicherlich wird Marathon auch im Kopf entschieden. Aber: Der Kopf kann nicht alle Trainingsdefizite kompensieren. Wenn dein Körper ein einziges Mal 30 km gelaufen ist, kennt er die Belastung auch nicht annähernd, die die 12 km mehr bedeuten. Und Kopf hin oder her - dann wird's verdammt hart. Vor allem, wenn schon beim längsten Trainingslauf Überlastungssymptome da waren.

Leben ist Bewegung

Ausprobieren

Hi,

die ganzen Trainingspläne sollen ja nur eine Richtschnur sein. Es läuft auch nicht jeder locker einen Marathon, der exakt nach Plan trainiert hat. Trainiere so weit es Dir möglich ist, geh hin und saug die Atmosphäre auf, lauf mit (schön langsam) und probier Dich aus. Wenn es bei 30km schon schmerzt, dann steig aus - ab 35km sind Schmerzen wohl normal und dann is ja auch nich mehr weit ;-)

Viel Glück, Potty

Du schaffst es!

Jetzt ist es doch auch mal an der Zeit, das hier jemand für einen positiven Kommentar sorgt! Und da Du die gleiche PLZ hast wie ich ist es ja auch gleichzeitig noch Nachbarschaftshilfe! ;-)

Ich selbst bin noch keinen Marathon gelaufen und deswegen werde ich mich hüten hier irgendwelche Tipps zu geben oder Kritik zu üben. Ich bin der Meinung Du solltest dich jetzt nicht verrückt machen und dein Training in Frage stellen. Gehe an den Start und harre der Dinge die da kommen und sollte es nicht oder nur mit Schmerzen klappen weißt du ja was beim nächsten Mal zu ändern ist!

Ich drück dir die Daumen! Mail mir doch deinen Startnummer ich feuere dich am Wilden Eber dann an!

Grüße aus der Nachbarschaft.

Joggen im Schlosspark rockt!!!!

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