Hi, da bin ich mal wieder.

Gestern hatte ich einen Tag Pause, bin auch nicht zum Fitnes gekommen, weil es schon so spät war bis ich von der Arbeit daheim war.
Heute morgen mein Training fortgesetzt, 15 Min. Einlaufen Puls 125 Schläge, dann ein wenig Lauf-ABC gemacht, dann gestartet:

3000 m Pace 5:02 Puls 160
5 Min. Gehpause Puls 110
3000 m Pace 5:12 Puls 163

15 Min. Auslaufen Puls 139 Schläge bergauf.

Max. Puls war 174 - die zweite Einheit war recht schwer, bin aber zufrieden.
Eigentlich soll ja die 2. Einheit schneller als die 1. sein? Naja, was solls, ich glaube es war trotzdem ein gutes Training.

Gruß
Berghase

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das ist anstrengendddddd

Hallo Berghase,

vor kurzem habe ich auch Intervalltraining gemacht.. war sehr wirksam, aber auch anstrengend. Ich bin froh, dass ich das hinter mir habe für dies Jahr. Vor allem die sprints über 400 und 600 Meter... Aber wie gesagt, es lohnt sich. Man wird tatsächlich schneller.

Aber bei 3 km sind die paar sekunden unterschied unerheblich. Du scheinst ein gutes gefühl für tempo zu haben... Halt durch!

lieben Gruss, Volki

Wahnsinn

Hallo Run-Volki,

wahnsinn bist Du schnell auf 10 km, toll. Habe mal geschaut, bin ja total begeistert. Ich glaube das werde ich nie schaffen, ich würde mich schon freuen wenn ich irgendwann 52 Min. auf 10 km schaffe. Wenn ich fleißig weiter Intervalltraining mache, müßte es ja vielleicht zum Sylvesterlauf klappen.

Lieben Gruß
Berghase

Training geht weiter

wie ich lese, hast du dich von deinem langen Lauf gut erholt und bist wieder voll dabei. 3000 m Intervalle, mit einem Pace von fast 5 sind schon eine reife Leistung. Die 52 min sind bei dir schon längst fällig, versuchs bald mal. L G Fairy

Allerdings!

Hi Berghase,

als ich eben Deine Intervallzeiten las, dachte ich so bei mir "Mensch, das sind so in etwa die Werte, die Du gebraucht hättest, um beim letzten Alsterlauf (Hamburg, 10km Rennen letzten Sonntag) die 50 zu knacken". Bei dem WK kam ich nämlich mit 51:34 ins Ziel.

Dann weiterlesend erfuhr ich dann, dass Du Dir gerade die 52 vornimmst, was ich kaum glauben konnte.

Nun kennen wir uns natürlich nicht, aber für mich sieht das ein bisschen danach aus, als würdest Du Dich vielleicht nicht trauen, mal so richtig übers Limit zu gehen.

Genau da war ich nämlich auch unsicher; habe hier sogar noch im Forum gefragt, ob es normal wäre, bei einem 10er Lauf mit 95% der HFmax wohlgemerkt im Schnitt zu laufen und bei 97% anzukommen. Das Feedback: "na klar, machen!".

Das genau war mir nämlich passiert; bin mit ordentlich hohem Puls einfach weitergelaufen. Und das ging gut. Immer die km-Zeiten zwischen 5:02 und 5:17, also einigermaßen konstant. Na klar gab's da ein paar Minuten, wo der Kopf querschoss - aber wir wurden uns einig, mein Kopf und die Beine ;) Und das beste: hatte am Tag drauf keinen Muskelkater, obwohl klar im anaeroben Bereich gelaufen.

Also, hau ihn raus, die 52 hast Du locker. Mit Chance und Rückenwind auch die 50. Nicht unter Druck setzen lassen dabei.

Gute Wünsche für Dein Vorhaben,

helge

yep!

beim 10er besser gar nicht auf dem Puls schauen, sondern rennen! Den Kopf frei machen und es laufen lassen. Du schaffst das!

Gratuliere zu Deinem Erfolg!

Hallo HelgMan,

erstmal herzlichen Glückwunsch zu Deiner super Zeit von 51:34 Min. Finde ich ja echt klasse...
Ich muß ja zugeben, dass ich keine 10km-Rennen-Läuferin bin, wenn es hoch kommt nehme ich 1-2 mal an einem Kurzstreckenrennen im Jahr teil. Mein letztes Rennen war Mitte Juli mit einer Zeit von ca 54 Min. Ich laufe eher Langstreckenrennen, mein nächstes Event ist am Sonntag einen Halbmarathon und am 12.Okt. den Chicago-Marathon, das ist mein zwölfter Marathon in meiner jetzt 4 jährigen Läuferzeit. Zur Zeit habe ich meinen Trainingspeak erreicht, glaube ich, viel schneller werde ich wohl nicht mehr werden in diesem Jahr. Meine angestrebte Zeit in Chicago müßte bei ca. 4:15 Std. liegen, hopefully.
Die Kurzstrecken möchte ich danach mehr trainieren um auch die Einteilung besser hinzu bekommen, die 52 Min. könnte ich dann sicher schaffen.

Danke für Deinen Tipp bezüglich der HF, ich traue mich immer nicht über einen bestimmten HF-Bereich zugehen, ich habe dann Angst komplett einzufallen und nicht ans Ziel zukommen.

Viele Grüße
Berghase

Na umso besser!

Wie Crema schon schrieb: Brustgurt weglassen (bzw. auf dessen Resultate pfeifen). Wenn Du schon ein dutzend Marathons gerannt bist, dann sind die 52 auf 10 für Dich echt ein Klacks.

Ich bin eher neidisch auf die 12 Marathons! Bin am 19.10. in Palma mit meinem ersten dran und schlafe jetzt schon unruhig ;)

Alles Liebe für Chicago :)

Helge

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