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Vor dem Rennen

Ich war sehr überrascht, als ich zu Beginn dieses Sommers im Internet gelesen habe, dass zum ersten Mal ein Marathon in Darmstadt ausgetragen wird.
Darmstadt, im äußersten Süden Hessens am Fuße des Odenwalds gelegen, rund 140.000 Einwohner zählend, war mir bislang nicht nur ein Begriff als Zentrum der Europäischen Raumfahrt (ESA), sondern auch als Ort, wo so große Firmen wie Merck (Pharmazie) und Wella (Kosmetik) ihren Sitz haben. Darmstadt gilt auch als die deutsche Jugendstil-Stadt, die aufgrund ihrer militärischen Bedeutung im Zweiten Weltkrieg aber auch besonders den Bombenhageln der Allierten ausgesetzt war.
Aus sportlicher Sicht war Darmstadt für mich persönlich bekannt als eine Leichtathletik-Hochburg speziell im Bereich Triathlon, weshalb ich davon ausging, dass Darmstadt schon eine gewisse Marathon-Tradition aufzuweisen hat. Aber zwei Punkte haben wohl bisher eher gegen Darmstadt als Marathon-Event gesprochen. Zum einen die Nähe zu Frankfurt (nur rund 25 Kilometer südlich der Mainmetropole gelegen) und damit auch den größten Konkurrenten (Frankfurt-Marathon im Oktober mit etwa 30.000 Teilnehmern) vor der Haustüre und das sehr hügelige Gelände durch die Lage am Rande des Odenwalds.
Letzteres haben die Teilnehmer am diesjährigen 1.Sparkassen Darmstadt-Marathon dann auch zu spüren bekommen. Mit einem Streckenprofil von knapp 400 Höhenmetern, die es zu überwinden galt, ist Darmstadt innerhalb der "City-Marathons" in Deutschland wohl eher der Kategorie "leichter Mittelgebirgslauf" zuzuordnen.
Um diese These zu bekräftigen, fand der Wettbewerb auch nicht innerhalb von Darmstadt statt, sondern genau am östlichen Rand. Start und Ziel sollte das Gelände des Fußballstadions Böllenfalltor (SV Darmstadt 98) und der Technischen Universität sein. Der Großteil der Strecke verlief aber auf zwei Runden zu je gut 21 Kilometer über ein ausgedehntes und sehr hügeliges Waldstück in östlicher Richtung.
Die Startgebühr betrug bei einer Anmeldung bis August 35 EUR. Dafür erhielt man dann die Startunterlagen nebst Starterpaket (Elektrolygetränk, Schwämmchen, Startnummer, Shampoo von Wella, Läuferinfos und Powerriegel) und eine Medaille nach erfolgreich absolviertem Rennen und ein Finisher-T-Shirt.

Dass der Marathon selbst an einem Samstag stattfindet ist eher ungewöhnlich, aber mir nicht unrecht, da man dann vor Beginn der neuen Arbeitswoche noch einen Tag zur Erholung nutzen kann.
Ich habe das Glück, in Darmstadt gute Freunde zu kennen, bei denen ich komfortabel übernachten konnte, so dass als Kostenpunkte eigentlich nur die Anfahrt mit dem Auto (rund 400 Kilometer von München) und die Startgebühr anfielen.
Anreise war für mich am Tag vor dem Lauf, so dass ich noch in Ruhe den Start- und Zielbereich inspizieren sowie die Startunterlagen abholen konnte. Ein kleiner Rundgang über die bescheidene Marathon-Messe gehörte natürlich auch noch dazu, wo auch einer unserer besten Triathleten, Lothar Leder, seinen Stand hatte. Anschließend dann noch mit den Freunden zu einem guten Italiener, um die Glykogen-Speicher der Leber noch einmal mit kohlehydratreicher Pasta aufzufüllen und dann auch schon zeitig zu Bett, da der Start am nächsten Morgen bereits um 8:30 erfolgen sollte.
War das Wetter am Vortag mit etwa 24 Grad noch spätsommerlich mild, so zog über Nacht von Westen eine kühle Regenfront über Hessen und Darmstadt hinweg. Dieser Wetterumschwung war mir nicht unrecht, da ich gerade bei Marathonläufen kühle und feuchte Witterung bevorzuge. Der Körper überhitzt einfach nicht so schnell und man muss nicht ganz soviel Flüssigkeit während des Rennens in sich hineinschütten. Also zumindest die äußeren Bedingungen versprachen für mich schon einmal gute Voraussetzungen.
Da die Hochschulanlage im Start- und Zielbereich nur ein begrenztes Parkkontingent aufweist, war ich froh schließlich einen Parkplatz direkt nebem dem Friedhof etwa 1,5 Kilometer vom Start entfernt zu finden ... eigentlich ganz praktisch; sollte der Marathon zuviel für mich werden, kann ich gleich auf dem Friedhof bleiben :-)

Noch gut 1 Stunde bis zum Start. Jetzt laufen bei mir und den meisten anderen die gut 1000 Marathon-Teilnehmer die immer gleichen Rituale ab: Aufwärmen, zigmal am T-Shirt zupfen, Startnummer anbringen, Schuhe mindestens 5mal auf und zu schnüren, fast genauso oft zu den vielen bereitstehenden Dixi-Klos zum Pinkeln rennen ... man ist nervös und sehnt den Start herbei.
Dann ist es endlich soweit. 8:29 Uhr, nur noch wenige Sekunden bis zum Startschuss. Ich befinde mich mittendrin zwischen mehr als 6000 Läufern, davon etwa 1000 Teilnehmer, die die Marathon-Distanz bewältigen wollen, die restlichen Läufer setzen sich aus den Teilnehmern der Marathon-Staffel (je 4 Läufer pro Team), Halbmarathonläufern und denjenigen, die "nur" die 10 Kilometer laufen, zusammen.

Das Rennen
8:30 Uhr, der Startschuss ist erfolgt. Ich rechne ja immer damit, dass irgendwann mal einer getroffen liegen bleibt, aber aus mir nicht erklärlichen Gründen, geht es bis jetzt stets gut.
Den ersten Kilometer geht es in gerader Richtung auf der Nieder-Ramstädter-Straße in Richtung Norden. Nach etwa 1,2 Kilometern macht die Strecke einen scharfen Knick und es geht auf der Heinrichstr. in westlicher Richtung weiter. Bei Kilometer 1,5 ruft mein Freund Marc vom Straßenrand meinen Namen; brav winke ich zurück. Nur etwa 50 Meter weiter ruft und winkt mir seine Frau Birgit zu ... wieder winke ich höflich zurück. Kurz nach dem Start hatte mir auch schon meine Freundin zugejubelt und mich angefeuert. Einer Gruppe junger Frauen, die direkt neben mir laufen, ist das nicht entgangen und so meinte eine zu ihren Mitläuferinnen: "Der muss hier in Darmstadt ja ziemlich bekannt sein .." Oh Gott ...
Ich erhöhe das anfänglich noch gemächliche Tempo und habe die Gruppe der über meinen Bekanntheitsgrad rätselnden Läuferinnen schnell hinter mich gelassen, als sich nach weiteren 5 Minuten das erste Problemchen einstellt. Bedingt durch das viele Trinken und die feucht-kühle Witterung muss ich ausgerechnet jetzt, nachdem ich gerade so schön eingelaufen war, mal austreten. Da es hier zwischen Kilometer 3 und 4 im Bereich des Hochschulgeländes keine gute Gelegenheit dafür gibt, warte ich bis zur ersten Verpflegungsstation bei Kilometer 5, um rasch in eines der dort bereitstehenden Dixie-Klos zu verschwinden. Schon sehr ärgerlich; nicht nur, dass mich dieser Stopp etwa 1 Minute an Zeit kostet, es bringt einen auch ziemlich aus dem Laufrhythmus.

Kurz nach diesem Stopp geht es dann raus aus Darmstadt wieder über die Nieder-Ramstädter-Straße durch ein großes Waldgebiet. Direkt nach erreichen des Waldes steigt die Landstraße rasch an und es geht auf etwa 2 Kilometern stetig bergan. Durch mein vieles Berglauftraining bin ich aber solche Anstiege gewohnt und komme über diese erste Hürde gut hinweg. Für viele andere Läufer kommt schon hier bei Kilometer 6 der erste Dämpfer. Die Steigung bringt sie aus dem Rhythmus und läßt die Atmung bei vielen unruhig und hechelnd werden.
Auf dem Höhepunkt der Steigung angekommen führt die Strecke nun weg von der asphaltierten Landstraße in einem scharfen Linksknick direkt auf einen Waldweg. Jetzt wird die Sache schon interessanter. Der enge und teilweise rechts steinige Waldweg erfordert eine ziemliche Konzentration, da zu diesem Zeitpunkt das Läuferfeld noch sehr dicht ist. Besser wird die Situation dann aber bei Kilometer 7,5 als die 10-Kilometerläufer in einem weiteren scharfen Linksknick die Hauptstrecke verlassen und wieder Richtung Zielbereich zurücklaufen. Jetzt sind auf der großen Runde also nur noch die Marathonläufer, die Halbmarathon-Teilnehmer und die Staffelläufer unterwegs.

Hier mitten im Wald zwischen Darmstadt und Traisa ist die Stimmung natürlich eher ruhig. Nur noch wenige Zuschauer tauchen von Zeit zu Zeit am Wegesrand auf und beklatschen die vorbeihuschenden Läufer. Etwa bei Kilometer 10 steht plötzlich in einer langgezogenen Kurve mitten im Wald ein Mann mittleren Alters mit seinem Ghettobluster, den er auf volle Lautstärke aufgedreht hat. Irgendwie eigenartig. In einer Gegend, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, zu den Tönen von Coldplay zu laufen ... aber irgendwie auch nett .
Mit meiner persönlichen Leistung bis hierhin bin ich sehr zufrieden. Ich laufe laut meiner GPS-Uhr einen Kilometerschnitt von 5:35 Minuten, was auf eine Endzeit von knapp unter 4 Stunden hinauslaufen könnte. Das ist besser als ich eigentlich vorher dachte. Wegen des anspruchsvollen Streckenprofils wollte ich zwar unter 4:15 Stunden bleiben, unter 4 Stunden erschien mir aber doch unrealistisch. Mal sehen, ob ich das Tempo so halten kann.
Bei Kilometer 12 verlassen wir den Waldweg und laufen nun auf der Aschaffenburger Landstraße weiter. Plötzlich haben wir alle vielmehr Platz und wieder "festen" Aspahltboden unter uns. Der Wechsel ist für mich so angenehm, dass ich die kommende Steigung von ca. 1 Kilometer gar nicht so störend finde. Anschließend kommt dann das längste Gefälle der Strecke. Fast 2 Kilometer geht es nun auf der Landstraße leicht bergab. Ein wunderbares Laufgefühl; ich komme nun richtig ins "Rollen" und kann auf diesem Teilstück ohne größere Anstrengung einen lockeren 5er Schnitt pro Kilometer laufen. Gegen Ende dieses Gefälles und etwa 1,5 Kilometer vor einer Wendemarke am fast nördlichsten Punkt der Strecke kommen einem auf der anderen Straßenseite schon die schnelleren Läufer entgegen. Es geht also bald auch wieder ein Teil des Bergab-Stückes bergauf ... na toll.

An der Talsohle und direkt am Stadtrand von Darmstadt ist dann auch wieder richtig Stimmung. Hunderte von klatschenden und anfeuernden Zuschauern säumen hier die Strecke. Aus den Augenwinkeln nehme ich auch kurz eine Band war, die am Rande für die Menge aufspielt. Bei Kilometer 17,5 geht es dann wieder in einen Waldweg hinein, leider folgen dann auch gleich mal zwei giftige Anstiege, aber anschließend geht es dann Richtung Start- Zielbereich die letzen 3 Kilometer eher wieder eben bzw. leicht bergab.
Im Hochschulstadium bei Kilometer 21 angekommen, beenden nun die Halbmarathonläufer ihren Renntag, für uns Volldistanz-Irren geht es vorbei an den Zuschauern und sich schon mit Getränken stärkenden Halbmarathon-Luschis auf die zweiten 21 Kilometer. Eigentlich ein Augenblick des Heulens, denn man läuft quasi direkt neben dem Zieleinlauf vorbei und hat das Ganze noch einmal vor sich, nur jetzt viel müder und erschöpfter.
Mein körperlicher Zustand gibt mir aber Hoffnung. Ich fühle mich noch einigermaßen frisch und bei Kräften. Die Zwischenzeit von 1:57:30 Stunden läßt mich auch noch immer auf eine Zielzeit von unter 4 Stunden hoffen. Wenn ich nicht irgendwann einknicke ...

Am Ausgang des Hochschulstadiums, direkt zu Beginn der zweiten Runde steht dann auch wieder meine Freundin und muntert mich auf. Das tut gut, wie überhaupt all die Anfeuerungsrufe vom Straßenrand. An dieser Stelle möchte ich mal allen Zuschauern von Herzen danken! Brav winke ich also meiner Freundin wieder zu, das Lächeln schon etwas gequälter, obwohl sie später sagt, dass ich für sie zu diesem Zeitpunkt einen sehr guten Eindruck gemacht habe.
Zu Beginn der zweiten Runde hat es dann auch wieder stärker zu regnen angefangen. Sagte ich irgendwann, dass ich den Regen mag ... also, jetzt, zu diesem Zeitpunkt, nervt er nur. Man kühlt dann doch langsam aber sicher aus und die Kleidung wird immer schwerer. Ich schicke ein Stoßgebet gen Himmel, dass die Sonne zumindest für ein paar Minuten mal rauskommt.
Wieder geht es den langen Anstieg im Wald hoch, aber diesmal sind es doch deutlich weniger Läufer. Am Fuße des Anstiegs habe ich mich an eine sehr sportliche und sehr anmutig laufende Teilnehmerin gehängt und ihrem blonden Pferdeschwanz folgend eine Menge Läufer auf diesem Anstieg überholt. Mal sehen, ob ich sie auch noch längere Zeit als meine persönliche Tempomacherin "benutzen" kann. Wäre keine schlechte Aussicht. Aber leider ist es mit der Herrlichkeit schon belad vorbei, sie läßt mich vorbeilaufen und fällt rasch hinter mir zurück. Wahrscheinlich ist sie den Berg dann doch zu schnell hochgerannt.

Jetzt bei Kilometer 25 mitten im Wald habe ich also lediglich wieder nur die Aussicht auf ein baldiges Ende und eine heiße Dusche vor mir.
Langsam aber sicher geht es auf die 30-Kilometermarke zu und ich fühle mich noch immer sehr gut. Der "Mann mit dem Hammer" - so bezeichnen die Läufer den nicht selten auftretenden, starken Erschöpfungszustand zwischen Kilometer 28 und 34, wenn die Kohlehydrate in der Leber aufgebraucht sind und nun die Reserven direkt in der Muskulatur angezapft werden - hat sich bei mir noch nicht gemeldet und es scheint, dass er mir heute auch nicht mehr begegnen wird; soll mir recht sein. Allerdings haben zum jetzigen Zeitpunkt des Rennens wohl doch schon einige Läufer mit dem "Hammermann" Bekanntschaft gemacht. Vielen gehen nur noch am Straßenrand oder laufen sichtlich erschöpft mit stark reduziertem Tempo.
Die nördliche Wendemarke der ersten Runde passieren wir diesmal und laufen noch weiter nördlich eine etwa 2,5 Kilometer weite Schleife über offene Felder und dann wieder zurück Richtung Wald. Dieses Zusatzstück ist auf der zweiten Runde nötig, da man nicht wie bei der ersten Rund in Darmstadt zunächst Richtung Norden gelaufen ist, sondern direkt wieder in südlicher Richtung. Psychologisch ist aber das Vorbeilaufen an der alten Wendemarke, jetzt bei Kilometer 33, schon sehr hart.
Obwohl ich mich kräftemäßig noch relativ gut fühle, hat sich leider seit etwa Kilometer 31 ein neues Problem eingeschlichen. Neben dem "Hammermann" und einer Verletzung der vielleicht größte Feind aller Marathonläufer: Das Seitenstechen ... es gibt viele Ursachen, wodurch diese fiesen Schmerzen in der Bauch-, Zwerchfell- oder Leistengegend entstehen können. Zu schnelles oder zuviel Trinken ist eine Möglichkeit, aber auch falsche Atmung kann das Zwerchfell reizen. Keine Ahnung, was es diesmal bei mir verursacht hat, aber es tut zunehmend mehr weh. Aber ich versuche es einfach "wegzulaufen", das heißt, irgendwie zu ignorieren und weiterzumachen. Etwas Tempo musste ich schon rausnehmen, ging einfach nicht anders. Aber ich hatte eigentlich immer noch genug Zeitpolster für eine Endzeit von unter 4 Stunden. Schlimmer durften die Schmerzen aber nicht mehr werden, sonst muss ich tatsächlich noch eine Gehpause einlegen.

Mittlerweile bin ich bei Kilometer 38 angekommen, die letzten beiden fiesen Anstiege liegen hinter mir und ich kann es vorwegnehmen: das Seitenstechen ist nicht schlimmer geworden; im Gegenteil. Immer wieder ist es sogar für einige Minuten ganz verschwunden. Das waren dann Minuten der Erholung und des Glücks, und das nach dieser langen Distanz - wahrscheinlich bin ich schon im Delirium. Was solls ... am Ziel erwarten mich eine heiße Dusche und ein kaltes Bier. Dafür rennt man dann schon mal an einem nasskalten Samstagmorgen 42195 Meter. Man gönnt sich ja sonst nichts. Das Bier hätte ich auch im Supermarkt um die Ecke holen können und die heiße Dusche gabs bei meinen Gastgebern gratis, aber das hätte ich mir vorher überlegen sollen; jetzt umdrehen wäre doch auch doof ...
Die letzten beiden Kilometer werden dann zu meinem persönlichen Triumphzug. Das nahe Ziel vor Augen (vor dem inneren Auge das Bier und die Dusche ) und die Gewissheit zum ersten Mal einen Marathon unter 4 Stunden zu finishen lassen mich die Anstrengungen der letzten Stunden beinahe wieder vergessen. Wie wäre es mit noch einer Runde, du Idiot ...

Famous last words ...
Im Ziel angekommen besinne ich mich aber dann doch eines besseren, nehme dankbar eine große Flasche Elektrolygetränk und meine Finisher-Medaille in Empfang. Meine Freundin wartet schon im Zielbereich auf mich, noch getrennt durch die Absperrungen auf der Laufbahn. Ich werfe ihr die Medaille zu ... dort, wo ich jetzt nur noch hin möchte kann ich die nicht gebrauchen. Mit dem Bier in der Hand torkle ich Richtung Kleiderausgabe und dann direkt weiter zu den Duschen ... oh du heißes wohltuendes Nass, wie du meine schmerzenden und gequälten Sehnen, Bänder und Muskeln streichelst und wiederbelebst ...

...mehr weiß ich nicht mehr von diesem Samstag, den 6.09.2008 irgendwo in Südhessen am Rande des Odenwalds.
Für die Statistik Freaks unter euch:

Sieger Herren: Ralf Gottheil (Sparkasse Westmünster) in 2:38.58 Stunden
Sieger Frauen: Birgit Lennartz (LLG St. Augustin) in 3:07:46 Stunden
Finisher gesamt: 768 Männer und Frauen (von etwa 970 Startern)
Meine Zeit: 3:58:00 Stunden (Platz 343)

2.666665
Gesamtwertung: 2.7 (3 Wertungen)

Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch zu Deiner Zeit und sicher zum längsten (aber schönen) Jogmap-Blog aller Zeiten.
jog on ra1

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