Hallo das ist mein erster Beitrag. Ich laufe nun auch seit geraumer Zeit klappt auch alles sehr gut bis jezt.Bin bis gestern immer ohne Pulsuhr gelaufen einfach nach gefühl mal schnelle kurze strecken oder langsame lange (lange strecke aus meiner sicht_). So nun ist gestern meine rs800 angekommen die ich günstig bekommen hab. Habe sie mit allen Daten gefüttert und bin meine kurze Runde gelaufen. 6,6km im schnellen Tempo. Als ich während des Laufens immer mal auf die uhr geschaut habe war ich erschrocken ich bin die strecke mit einem durchschnittspuls von 175 gelaufen laut die polar softwear war das die maximale intensität. Und den bereich sollte man laut Polar nicht länger wie 5 min laufen. Ok da hab ich wohl übertrieben hab ich mir gedacht und hab heute gleich einen langsamen dauerlauf von 14,5km bestritten. Den Lauf wolte ich dann in der moderaten intensität laufen. Ich bin so langsam wie ich konnte gelaufen ich kam mir schon richtig blöd vor hatte dabei einen durchschnittspuls von 149 aber bin dann schon in der hohen intensität herein gekommen. Wie ist das denn bei euch mit dem Puls und der Geschwindigkeit ??? Noch langsamer ging nicht das wäre schon walken gewesen. Richtet ihr euch immer an diese Bereiche oder lauft ihr nach gefühl??
6,6 in 36min mit 175 puls
14,5 in 1:58 mit 149 Puls

Maximalpuls???

Wenn du deinen maxP nicht kennst, kannst du meiner Meinung nach mit diesen Werten überhaupt nichts anfangen.
Das wäre so ähnlich wie wenn du in einen Himmelsabschnitt, wo schon öfter Tauben gesehen wurden, einen Schrotschuss abfeuerst und erwartest, dass dann eine runterfällt.
Also entweder maxP bestimmen (lassen) oder weiter so nach Gefühl laufen wie bisher. Wobei das mit dem Gefühl so eine Sache ist, denn es gibt Studien, die zeigen, dass die meisten Freizeitläufer viel zu schnell unterwegs sind für ihren Trainingszustand.

Leben ist Bewegung

Wie ermittelt man die max hf

Wie ermittelt man die max hf am besten ?? wie habt ihr das gemacht?

maxP

Ich hab Leistungsdiagnostik auf dem Laufband gemacht.

Man kann es aber auch selber machen, wenn man bereit ist, sich wirklich bis an die Grenze zu verausgaben (Herz-Kreislauf sollte natürlich alles ok sein, was klugerweise vorher abgeklärt wurde).

Herbert Steffny empfiehlt folgende Methode: "Oder Sie ermitteln ihn im Training, indem Sie sich nach sorgfältigem Warmlaufen (mindestens 10 Minuten), das Tempo für 5 Minuten deutlich steigern, bis sie stark ausser Atem sind. Nun spurten Sie für eine Minuten nochmals voll durch, bis Sie das Gefühl haben "mehr geht nicht mehr". Nun sollten Sie nahe dem Maximalpuls sein. Das ist das quälerischste Verfahren, denn beim Wettkampf fällt es einem leichter. Alternativ können Sie nach dem Warmlaufen auch bergan (im Fitnesscenter auch auf dem Laufband) für 5 Minuten laufen, bis Sie außer Atem sind und dann nochmals 1 Minute "volles Rohr" laufen. Wichtig hinterher immer locker auslaufen!"

Du kannst dich auch gut warmlaufen (ca 5 km) und dann auf einer Bahn 3-4 Runden volle Kanne rennen mit kurzen Pausen dazwischen. Der Wert direkt nach der letzten Runde gemessen, ist es dann.

Leben ist Bewegung

Leistungsdiagnostik

schlage Dir vor, eine Leistungsdiagnostik zu machen. Kostet einmal Geld, ist aber dann auch wirklich Deine Hfmax.

Kostenlose Alternative sind die Schätzungen durch Deinen Laufcomputer. Allerdings sehr ungenau, da diese Schätzungen immer vom Durchschnittsmenschen ausgehen.

Dann gibt es noch die Möglichkeit sich selbst eine Belastung zu setzen und dann den Puls messen. Habe damit aber keine Erfahrung - aber da kommen bestimmt noch Beiträge.

Wenn Du es ernst mit dem Laufen meinst, empfehle ich Dir die Leistungsdiagnostik. Da erfährst Du so richtig was über Deinen Körper. Außerdem gibt es Belastungsgrenzen, die möchte ich nur mit mezinischer Betreuung angehen.

viel Text, hoffentlich auch hilfreich...

marcus

ja cooldas sind ja mal

ja cooldas sind ja mal prompte antworten also laut polar liegt mein hf max bei 192 hochgerechnet das kommt der faustformel ja sehr nahe die ja nur ein anhaltspunkt sein soll . Ja ich meine es mit dem laufen sehr ernst wo und wie macht man so ein medizinischen test was koster er?

Laufen und Puls

jr Ich habe auch eine Polar RS 800,hatte vorher auch schon andere Pulsmesser,laufe also schon mehreren Jahren mit solchen Dingern. Den maximal gemessenen Puls,bin nicht sicher ob es überhaupt der Maximalpuls war,erreichte ich 2005 bei einem Intervaltraining(6x800m bei warmen Wetter) MIT Puls 182 am Ende des letzten Laufs und 2003 bei einem 5000m-Bahnrennen ,hatte dort konstant die letzte 400m-Runde Puls 182.Da ich jetzt schon 55 Jahre alt bin und angeblich der Maximalpuls jedes Jahr sinkt,habe ich diesen willkürlich auf 180 gesetzt(altersgemäßer Maximalpuls wäre 220- Lebensalter also 165,das ist in etwa mein Halbmarathon Durchschnittsrennpuls)Ein bestimmen des Maximalpulses im Training scheint mir wegen meiner misserablen Grundschnelligkeit unmöglich zu sein,deshalb richte ich die Trainingsintensitätsstufen im Training nach meiner letzten 10km-Wettkampfzeit aus.Durch langjähriges Laufen mit Pulsmesser weiß ich aber,was für Pulswerte bei der jeweiligen Trainingsintensität bei mir normalerweise auftreten.Die Tempovorgabe im Training(ging vor dem Zeitalter der Herzfrequenzmesser auch)hat aber Vorrang vor den Pulsvorgaben.Nützlich sind die HF-Messer aber dennoch. Ich weiß zum Beispiel aus Erfahrung,dass ich bei einen Marathon gut durchkommme,wenn ich auf den ersten 15km einen Puls von 155 nicht überschreite.

Ja mein Ziel ist auch

Ja mein Ziel ist auch nächstes jahr den HM zu laufen und deswegen sollen ja die langen läufe in der langsamen geschwndigkei gelaufen werden. Aber ih denke wenn mann n paar schläge mehr läuft und nicht übertrebt klappt es trotzdem mit den trainingseffekt hoffe ich . Danke für die schnellen antworten . gruß reenyman

Ach ja...

... der Puls ...
Ich habe vor etwa einem Jahr in einem Wettkampf festgestellt, dass bei einem Puls von rund 161 bei mir das Blut in den Ohren anfängt zu rauschen und die Beine schwer werden. Zwei Monate später habe ich ein Belastungs-EKG gemacht und der Arzt sagte mir dann nach meiner Frage, bis wohin ich mich belasten könne/solle - naja, so ab 160 wird's wohl unbequem. Ein Laktattest hat mir dann einen max. Puls von 179 ausgesrechnet (den höchsten Puls den ich bisher auf meiner Pulsuhr gesehen habe war 176). Bei 161 lag ich bei 4 mmol Laktat. Als Statistikfetischistin wollte ich es mit einem Laktatstufentest letztens nochmal wissen - meine 4 mmol Schwelle lag da bei Puls 159. Aber den letzten 10 km Wettkampf bin ich mit einem Durchschnittspuls von 168 gerannt. Hä? Wie geht das? Naja - es ging halt. Ich bin am Anschlag gelaufen, bis das Blut in den Ohren gerauscht hat, da wusste ich, Achtung, vom Gas sonst geht gleich nix mehr.
Lange Rede gar kein Sinn - Ich merke eigentlich auch ohne Leistungsdiagnostik, wo meine Grenze liegt. Aber man (frau) wollte es halt genau wissen - und das Gefühl ist im Wettkampf total wichtig, denn die Tagesform schwankt einfach. Für einen 10 km Wettkampf kann ich mich inzwischen ganz gut einschätzen. HM ist da schon schwieriger und MT habe ich noch keine Erfahrung. Aber im Training lasse ich es grundsätzlich lockerer angehen. Da finde ich langsamer trainieren gut - lieber alles im grünen Bereich, dafür ist dann eine Leistungsdiagnostik ganz nett.

Ignoriers ...

gibt sich mit der Zeit - erst mal kannst du deinen Max-Puls bestimmen durch Sprints, trib den Puls halt so hoch wie es geht und nimm den Maximalen als Max- Puls. Stimmt erst mal grob.

Später kommt dann auch die OwnCal / OwnZone Berechnung hin, die su bei Polar ja auch machen kannst, die aber nur passt, wenn du schon ziemlich gut trainiert bist.

Zu Anfang freu dich also in der Polar Wochen-Übersicht daran, das von Woche zu Woche der rote Balken immer schmaler wird, irgendwann (bei mir mehr als 6 Monate) kannst du dann nach Puls trainieren, hast es dann aber nicht nötig. Ich trainier selber eh nur nach Pace bzw. Laune.

Zur Zeit gibts eh einige Diskussionen, das Pulstraining wenig Sinn macht.

Matthias

Kenn ich...

So jetzt möcht ich auch noch meinen Senf dazu geben:

Ich lauf seit Februar diesen Jahres, am Anfang auch ohne Pulsuhr. Ging ganz gut, dahcte ich. Dann mal eine Pulsuhr geliehen bekommen, und siehe da, Puls 170 und drüber!!!!
Dann hab ich mal versucht, den Maximalpuls herauszubekommen, in der Hoffnung er wäre GANZ hoch, damit ich weiter bei 170 laufen "darf". Aber nix da, 205 Schläge maximal, was ganz gut zu dem theoretischen Wert passt (bin 26 Jahre alt)

Um mit einem Puls von unter 150 zu laufen, muss ich auch schleichen. Aber, wenn man sich mit dem Kriechtempo abfindet: ich finde, ich fühle mich danach ziemlich gut. Auch nach 10km bin ich nich kaputt. Und angeblich hat man ja nur nen wirklich guten Trainingseffekt, wenn amn brav langsam läuft. Und damit das Dahinzockeln nich gar so langweilig wird, mach ich einmal die Woche Intervalle, wo ich mich wenige Minuten auspowere und danach den Puls wieder runterkommen lasse.

Also, ich denke das geht allen am Anfang so. Umso schöner ist es dann wahrscheinlich, wenn man irgendwann merkt, wie schnell man mit Training werden kann trotz niedrigem Puls.

viel Erfolg!

Ich auch..

Alles schon gesagt, nur nicht von jedem, oder? Aber für die Statistik und Dein gutes Gefühl: ich habe ziemlich exakt die gleichen Werte - und es ist mir mittlerweile egal :-)

Als ich angefangen habe mit Laufen, war das sicherlich hilfreich nach Puls zu laufen, damit man wirklich langsam anfängt. Irgendwann war die Batterie von dem Ding leer und ich bin gelaufen, wie ich gerade lustig war, und habe am Ende meine Pace kontrolliert -> Ergebis: 1000 Mal besser! Seitdem deutliche Verbesserung bei Pace und Ausdauer und -wichtig- viel mehr Spaß und Motivation.

Jetzt nehme ich die Uhr nur noch zur Info und laufe nach Gefühl. Ich weiß, wenn ich eine Stunde auf Skates mal Gas geben will, falle ich auch nicht um, wenn der Puls konstant bei 175 ist. Ab 185 wird es auf Dauer unangenehm - da habe ich jetzt also meine obere Grenze eingestellt. Was für ein 34-jährigen nach der Theorie wohl zu hoch ist - aber vielleicht sind wir ja alle Hochpulser ;-)

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