Benutzerbild von DieLunge

Seit gut 6 Stunden bin ich nun mit der Bahn von München aus unterwegs. Abfahrt war heute morgen gegen 7 Uhr am Münchner Hauptbahnhof, das Ziel ist Zermatt, ganz im Süden der Schweiz am Fuße des höchsten Berges des Landes, dem Matterhorn.
Gerade eben bin ich das zweite Mal umgestiegen. Zunächst in Zürich in den IC nach Visp und eben in Visp zur letzten Etappe nach Zermatt.
Diese letzte Stunde Eisenbahnfahrt führt mich direkt durchs Zermatter-Tal auf einer der schönsten Eisenbahnstrecken der Welt. Nur wenige Minuten nach Visp ragen schon links und rechts der Bahnstrecke die Bergwände beinahe senkrecht in den Himmel. Die Aussicht ist atemberaubend, die Bahn kommt aufgrund der sehr abenteuerlichen Gleisführung teilweise nur im Schritttempo voran. Immer wieder geht es durch Tunnels, da die Gefahr von Steinschlägen einfach zu groß ist. Die vorbeiziehenden Häuser und Dörfer scheinen entgegen physikalischer Gesetze regelrecht an den Bergwänden zu kleben.
Auf der gesamten Strecke zwischen Visp und Zermatt ist das Tal kaum einmal mehr als 1 Kilometer breit, oftmals sogar nur wenige hundert Meter.
Es ist Mittwoch, der 2.07.2008, 15:14 Ortszeit. Endlich in Zermatt, nach fast 8 Stunden Fahrt von München. Das Wetter ist traumhaft schön. Die Sonne strahlt, nur wenige Wolken ziehen am gut sichtbaren Matterhorn vorbei, das mit seinen knapp 4500 Metern wie ein Ausrufezeichen am Ende des Tals und direkt an der italienischen Grenze über Zermatt zu wachen scheint.

Ich habe nur wenige Meter bis zu meinem Hotel zu gehen und beschließe nach dem check-in gleich noch ein wenig durch den Ort zu bummeln und etwas Obst und Wanderverpflegung für die kommenden Tage zu besorgen.
Zermatt selbst hat gerade mal 5500 Einwohner, aber die Masse der Touristen aus aller Welt verwandeln es zu einem Ort, der es an Betriebsamkeit und Hektik mit einer Metropole aufnehmen kann. Zermatt ist autofrei, lediglich unzählige Elektrowägelchen sausen nahezu ungeordnet durch die Straßen und Gassen und befördern die Touristen samt Gepäck zu ihren Hotelzimmern oder von dort zum Bahnhof.
Der Marathon ist erst in drei Tagen am Samstag, den 5.07.2008. Den morgigen Donnerstag möchte ich intensiv mit Wandern und einer Begehung eines Teils der Laufstrecke nutzen. Am Freitag schließlich werde ich an den Startort des Marathons, ins ca. 20 Kilometer entfernte St. Niklaus fahren und dort schon einmal die Startunterlagen holen. Das könnte ich natürlich auch am Renntag selbst direkt vor dem Start machen, aber die meisten Läufer erledigen das, wenn möglich am Tag davor. Es beruhigt die Nerven, wenn man schon rechtzeitig alles beisammen und geordnet hat. Am Renntag ist man ohnehin super nervös und hektisch, da ist man dann froh, sich um nichts mehr kümmern zu müssen, was die Organisation anbetrifft.

Mein Hotelzimmer ist einfach und zweckmäßig eingerichtet. Es hat ein schönes Bad mit WC und Dusche, im Zimmer gibt es einen Fernseher mit mehr als 50 Kanälen. Die Lage ist ruhig und so kann ich die erste Nacht nach der langen Zugfahrt angenehm schnell und fest schlafen.
Das Wetter am Donnerstag ist bewölkt, es sieht nach Regen aus. Eigentlich kein Problem, den ich bin gut ausgerüstet und die Temperaturen sind mit etwa 16 Grad ideal zum Wandern.
Ich habe mir vorgenommen genau den zweiten Teil der Marathonstrecke abzugehen. Es ist der schwierigere Teil von Zermatt direkt zum Ziel auf 2600 Meter Höhe. Auf dem zweiten Teil muss man fast 1400 Höhenmeter überwinden, auf dem ersten Abschnitt von St. Niklaus nach Zermatt etwa 600 Höhenmeter.
Gerade der zweite Teil hat es in sich. Es geht fast ununterbrochen bergan, teilweise auf sehr unwegsamem Gelände über Stock und Stein. Selbst zum Wandern nicht immer unproblematisch; wie soll das erst am Samstag mit laufen werden … ich bekomme ein mulmiges Gefühl in der Magengegend.
Aber die Streckenführung und die Aussicht auf das Bergpanorama entschädigt für die Mühen. Ob ich das am Samstag auch genießen werden kann? 
Gegen Abend bin ich wieder im Hotel und auch ganz schön müde. Nach fast 25 Kilometern Wandern auch kein Wunder. Hoffentlich war das nicht zuviel heute. Vor einem solchen Marathon ist in den Tagen davor eigentlich Schonung und Kräftesammeln angesagt.
Aber ich weiß nun, was auf mich zukommt und es hat mich sehr gut abgelenkt. Der Aklimatisierungsprozess hat begonnen …

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag schlafe ich sehr schlecht, habe ständig Alpträume, die sich um die Laufstrecke drehen. Die schwierigen Passagen auf der zweiten Hälfte machen mir ernsthaft sorgen. Ich nehme mir vor auf den ersten 20 Kilometern zwischen St. Niklaus und Zermatt möglichst langsam und zurückhaltend zu laufen, um für die kraftraubende Bergpassage genügend Reserven zu haben. Ich will diesen Lauf durchstehen nicht aufgeben.
Seit ich vor etwa 3 Jahren mit dem Laufen begonnen habe, bin ich an die 40 Rennen gelaufen, davon bislang 5 Marathons und davon wiederum erst einen Alpin-Marathon, letztes Jahr in Davos. Den habe ich ganz gut überstanden, die Strecke war allerdings nicht so anspruchsvoll wie hier in Zermatt.
Den Freitag verbringe ich ganz relaxed. Morgens mit der Bahn nach St. Niklaus. Dort ins Rennbüro und Startnummer abgeholt; ich habe die 188 … eine Glückszahl? Dann noch ein wenig im Dorf umherspaziert und den Startbereich gecheckt.
Anschließend dann zurück nach Zermatt und von dort aus direkt weiter mit der Zahnradbahn auf den 3100 Meter hohen Gornergrat, früher einmal die Zielankunft für den Marathon. Die Fahrt mit der Gornergratbahn ist normalerweise ziemlich teuer, mit den Startunterlagen erhält aber jeder Läufer auch ein Ticket für drei Tage zur kostenlosen Benutzung der Zahnradbahn und der Eisenbahnstrecke Zermatt - Visp. Bei einer Startgebühr von immerhin 100 EUR auch durchaus angemessen.
Oben am Gornergrat herrscht an diesem Freitag strahlender Sonnenschein. Ich gönne mir zu Mittag ein Rösti und als Dessert einen warmen Apfelstrudel mit Vanillesauce. Lecker …
Nach mehreren Schlechtwetterperioden im oberen Streckenbereich wurde das Ziel vor zwei Jahren weiter nach unten, an den Riffelberg auf 2600 Metern verlegt. Die Strecke der Zahnradbahn führt zu einigen Teilen noch einmal direkt neben der Laufstrecke entlang. Wieder kommen Ängste und Sorgen in mir auch. Wird das morgen gut gehen?

In der Nacht von Freitag auf Samstag kann ich Gott sei Dank sehr gut schlafen, so dass ich am Samstag morgen einigermaßen frisch um 6 Uhr aufgestanden bin. Noch 3,5 Stunden bis zum Start.
Vor Wettkämpfen frühstücke ich immer das gleiche: 2-3 Scheiben Weißbrot mit Erdnussbutter, Honig und Bananenscheibchen ... hat sich bewährt und ist eine richtige Energiebombe. Dazu 2 Gläser Orangensaft, das wars.
Ich nehme den Zug um 7:39 von Zermatt nach St. Niklaus, dem Start des Marathons. Die Wagen sind brechend voll von Läufern und deren Begleitpersonen. Insgesamt haben sich für den 7. Zermatt-Marathon 2008 rund 1100 Teilnehmer angemeldet - eine neue Rekordbeteiligung.
In St. Niklaus angekommen geht es direkt in den Startbereich, wo man seinen Gepäckbeutel (Duschsachen, frische Klamotten etc.) abgeben kann. Diese Beutel werden dann direkt in den Zielbereich transportiert.
Die meisten Läufer sind jetzt, eine halbe Stunde vor dem Start, sehr nervös. Viele laufen sich in kurzen Sprints warm oder machen Dehnübungen. Ansprechbar ist jetzt kaum einer mehr.

Das Rennen

Das Wetter ist traumhaft; fast wolkenloser Himmel, etwa 16 Grad. Um Punkt 9:30 schickt der Starter zunächst die etwa 30 Eliteläufer ins Rennen. Fünf Minuten später fällt dann der Startschuss für das restliche Teilnehmerfeld. Endlich geht es los!
Der erste Kilometer durch St. Niklaus führt stetig bergan. Man gerät also nicht gleich in Gefahr das Rennen zu schnell anzugehen, das Tempo wird durch den noch gemäßigten aber steten Anstieg erstmal niedrig gehalten. Dennoch zieht sich das Läuferfeld schon nach kurzer Zeit ordentlich in die Länge, ich halte mich eher im hinteren Viertel auf, ankommen ist für mich heute das wichtigste. Allerdings darf man eine Gesamtlaufzeit von 7 Stunden und 10 Minuten nicht überschreiten. Das scheint auf den ersten Blick sehr viel zu sein, aber in hochalpinem Gelände können 42 Kilometer sehr lange werden.
Nachdem wir die letzten Häuser und Gehöfte von St. Niklaus hinter uns gelassen haben, geht es auf Feldwegen für die nächsten Kilometer immer wieder leicht bergauf und manchmal auch einige Meter bergab. Nach ca. 20 Minuten habe ich meinen Rhythmus gefunden, die Gelenke und Muskeln sind warm und auf Touren.
Ich trinke schon in dieser frühen Phase des Laufes regelmäßig, um erst gar keine Mangelerscheinungen aufkommen zu lassen. Bei Kilometer 4,8 kommt in der Ortschaft Herbriggen die erste Verpflegungsstation. Ich schnappe mir ein Bananenstückchen und schütte mir etwas Wasser über die Laufmütze.

Nach etwa 8 Kilometern laufen wir auf das Dorf Randa zu. Davor führt der Weg über einen gewaltigen Felssturz, der Mitte der neunziger Jahre hier heruntergekommen ist. Mehr als 10 Millionen Kubikmeter Stein und Felsen sind damals zu Tale gerauscht. Eine beeindruckende Kulisse. Auch hinter Randa und der zweiten Verpflegungsstation bei Kilometer 10,5 fühle ich mich noch sehr gut. Allerdings werden die Anstiege nun immer länger; auch die steigenden Temperaturen sind spürbar.
Bis Kilometer 17 verläuft die Strecke entweder auf guten Feldwegen oder gesperrten Landstraßen, also problemlos zu bewältigen. Dann aber geht es plötzlich steil bergan. Man befindet sich nun auf einem Waldwanderweg, der mit Baumwurzeln und großen Steinen durchsetzt ist. Das Laufen ist nun wirklich schwer und man muss höllisch aufpassen, dass man nicht umknickt oder stolpert.
So geht das auf den folgenden gut 3 Kilometern bis zum Ortseingang von Zermatt dahin. Nicht unbedingt ein Vergnügen …
Die letzten ca. 400 Meter geht es dann noch wohltuend bergab nach Zermatt. Direkt bei Kilometer 21 ist dann auch wieder eine Verpflegungsstation aufgebaut. Zum ersten Mal gibt es jetzt neben Wasser, Bananen, Iso-Getränken und Powerriegel auch warme Bouillon. Ein Genuss. Ich kann das süßliche Iso-Zeugs schon nicht mehr sehen und lechze regelrecht nach dem salzhaltigen Bouillon-Getränk.

Auf den nächsten 4 Kilometern geht es dann flach durch Zermatt hindurch. Jetzt ist natürlich auch richtig Stimmung an der Strecke. Das tut gut und baut auf. Noch einmal Kräfte sammeln und die Gedanken auf den schwierigeren zweiten Abschnitt konzentrieren. Bis Zermatt haben wir etwa 600 Höhenmeter auf 21 Kilometer gemacht; schon ganz ordentlich, aber wenn wir Zermatt wieder verlassen, müssen wir auf der selben Distanz mehr als die doppelten Höhenmeter überwinden und der erste Teil des Marathons steckt mir schon ganz nett in den Knochen.
Waren die Steigungen zwischen St. Niklaus und Zermatt und noch übersichtlich und nicht zu lange, so ging es nun auf etwa 6 Kilometern ohne eine einzige Unterbrechung steil bergan. Sehr viele Teilnehmer, darunter auch ich, wechseln nun immer wieder vom Laufen in ein schnelles Gehen. Das kostet weniger Kraft und man kommt trotzdem einigermaßen voran. Auf halber Strecke, bei Kilometer 28, gibt es wieder Getränke und Bananen und auch - wenn man möchte - eine Massage, was tatsächlich auch schon einige in Anspruch nehmen.
Auf dieser 6 Kilometer langen Steigung gibt es nun auch die ersten Ausfälle. Immer wieder sehe ich Läufer an den Wegrand torkeln und sich hinsetzen. Die kommen in der Regel nicht mehr hoch, geben nach einiger Zeit erschöpft auf und gehen den Weg nach Zermatt zurück. Aber sie haben es dennoch versucht - meinen Respekt haben die alle.

Nach etwa 31 Kilometern dann endlich wieder ein ebenes Laufstück. Eine regelrechte Wohltat, obwohl es natürlich unverändert weitergeht und noch über 11 Kilometer vor mir liegen. Zu diesem Zeitpunkt ist man aus einem langen Waldstück heraus und hat nun das Matterhorn voll im Blickfeld - beeindruckend. Bei Kilometer 32 werde ich Zeuge wie ein Läufer etwa 50 Meter vor mir plötzlich stehen bleibt und sich aufschreiend an das linke Bein fasst. Er hat einen Krampf am Oberschenkel und kann nicht mehr weiter - armer Kerl.
Gegen Ende dieses flacheren Abschnitts gibt es noch einmal Getränke, bevor es kurze Zeit später wieder richtig steil bergauf geht. Auf etwa 2 Kilometern führt die Strecke dabei über einen sehr schmalen Pfad, übersät mit Geröll und Steinen. Links neben dem Pfad ragt der Berg steil hoch, rechts daneben geht es mehrere hundert Meter in die Tiefe. Jetzt bloß keinen Fehler machen …. Nach ca. 20 Minuten ist auch diese schwierige Passage glücklich überstanden. Die nächsten 6 Kilometer werden wieder etwas leichter. Nach einem kurzen Stück bergab, geht es am Berg entlang auf flacher Strecke. Gelegenheit wieder etwas Tempo aufzunehmen und sich Gedanken über das letzte und steilste Stück zu machen.
Dieses letzte Steilstück vom Hotel Riffelalp zum Ziel auf dem Riffelberg hat es wahrlich in sich. Auf gut 2,5 Kilometern müssen noch einmal 400 Höhenmeter gelaufen werden und das zu einem Zeitpunkt, als man eigentlich schon völlig platt ist. Aber das nahende Ziel ist zu verlockend und setzt ungeahnte Kräfte frei.
Am Fuße des letzten Anstiegs nehme ich noch einen kräftigen Schluck Cola und kaue zwei mitgebrachte Traubenzucker Täfelchen. Das gibt noch mal richtig Zucker und Energie für die letzten 30 Minuten. Das muss genügen.

Während des letzten, sehr steilen Anstiegs laufen eigentlich nur noch die Eliteläufe langsam hoch. Mehr als 90% aller anderen Teilnehmer können diesen Anstieg nur noch gehend bewältigen. Es ist so steil, dass man fast nach vorne überkippt.
Dann ist auch diese Passage geschafft. Ein riesiges Glücksgefühl durchströmt meinen Körper und nach 6:30:41 Stunden laufe ich jubelnd ins Ziel ein ….
Noch im Zielbereich wird einem der Transponder, der in der Startnummer integriert ist, abgenommen und zur Zeitauswertung an die Rennleitung weitergegeben. Von rund 1100 Startern kamen knapp 1000 ins Ziel. Ich belegte Platz 892 … Das passt erstmal und ist hoffentlich noch steigerungsfähig 
Als nächstes bekomme ich ein Finisher-Shirt und die begehrte Medaille. Habe gerade noch genug Kraft mir diese um den Hals zu hängen, einen großen Schluck Cola zu trinken und zur Gepäckaufbewahrung zu torkeln, wo ich meine frischen Klamotten abhole. Anschließend lasse ich mich mit einem kalten Erdinger Alkoholfrei ins Gras sinken, schaue auf die Siegerehrung und tausende von Menschen hier oben am Riffelberg. Das Matterhorn ist gut sichtbar und wird von nur wenigen Wolken an der Spitze überdeckt.
Ich greife in meiner Sporttasche nach meinem Handy und überbringe die frohe Botschaft meiner Zielankunft an meine Liebste daheim in München ….

Hier noch die wichtigsten Eckdaten zum Zermatt-Marathon:
Sieger Männer:
1. Frick Gerd, 1974, I-Merano 3:11.22,4
2. Short Tim, 1981, GB-Kent 3:11.51,6
3. Dupont Jean-Christophe, 1971, F 3:16.13,5

Sieger Frauen:
1. Hawker Lizzy, 1976, GB 3:45.19,6
2. Landolt Claudia, 1971, Jonschwil 3:45.40,7
3. Helfenberger-Wepf Claudia, 1966, Arnegg 3:58.01,2
Start: St. Niklaus, 1085m ü M
Ziel: Riffelberg, 2585m ü M
Länge 42,195 km
Höhendifferenz: 1944 m
Gefälle: 444 m
Startzeit: 09.30 Uhr
Zielschluss: 16.40 Uhr

0

Matterhorn

Glückwunsch, toll geschrieben !
Ich war im Frühjahr in Zermatt und konnte vieles nachvollziehen - allerdings hat mir ein 5km-Lauf in den Bergen schon gereicht ...
Gratulation zu deinem Erfolg, meine Freundin aus der Schweiz ist auch mitgelaufen und war ähnlich begeistert.

Gratuliere! Super-Zeit bei

Gratuliere! Super-Zeit bei der Strecke! Danke auch für die tolle, lebendige Beschreibung.
Astrid

Korrektur ;-)

*oberlehrer-modus an*

Das Matterhorn ist zwar der wohl bekannteste Berg der Schweiz, aber nicht der höchste:
http://de.wikipedia.org/wiki/Dufourspitze

*oberlehrer-modus aus*

Sehr angenehm

geschrieben... Man ist richtig dabei.

Und 3 Tage sollte man also vorher ruhig anreisen. An sowas hatte ich noch gar nicht gedacht! Habe aber auch noch viel Zeit bis dahin... ;-)

Und wahrscheinlich hat man auch noch mindestens 3 Tage danach etwas davon, oder?!

LG

L.

Wer im Wald sitzt, sollte nicht so laut rufen!

Auch von mir...

....meinen allerherzlichsten Glückwunsch.
Da bekommt man wirklich Gänsehaut, man hat echt das Gefühl man ist dabei gewesen. Super Leistung, super Bericht, danke!!!
Gabi

gratuliere

und danke für den Bericht; ich konnte fast mitlaufen!!!
Und meine Bewunderung, dass du das geschafft hast; Kompliment!

Großer Sport

Und danke für die vielen Bilder die in meinem Kopf-Kino durch Deinen Bericht ablaufen konnten.
Noch so ein Lauf, der auf meine virtuelle To-do-Liste kommt. Irgendwann...:-)
Glückwunsch zur grandiosen Leistung
Gruß, Marco
You´ll never matterhorn alone

Glückwunsch

Für die überragende Zeit und danke für den toll und anschaulich geschilderten Bericht.

Bevor ich an so einem Lauf teilnehmen kann, muss ich wohl noch ein paar Bergziegen in meinen Speiseplan einbauen.

Muss man dann immer höher oder weiter? Oder hast Du an Läufen in ebenem Gelände noch Spaß?

Gruß
cherry65

Glückwunsch

:-)

Nee, höher muss ich jetzt wirklich nicht mehr. Habe Spaß an einem Bergmarathon pro Jahr und dann noch 2-3 flache City-Marathons. Mehr geht nicht ...

DieLunge
80807 München

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links