Benutzerbild von ufonaut77

OK- ich bin den letzten 2 Wochen einfach nicht dazugekommen- aber zu meiner Verteidigung muß ich sagen- in der ersten Wochen hab ich zentnerschwere Hirsche aus dem Wald gezogen (war auf Jagd), was ich mir bedingt auch als Sport anrechne.
Und in der zweiten Woche war ich in den Bergen und hab mehrere 3000er gemacht, was eigentlich in Relation zum Laufen gesetzt eher eine Steigerung ist.

0

jäger-jogger

"zentnerweise hirsche" !?

na dann waidmannsheil!

weiterhin viel spaß bei den weiteren disziplinen!

annette74

zentnerweise hirsche

Nee,das wäre das letzte für mich.
Erst die Tiere durch den Winter füttern und dann weil es zu viele sind einfach abballern.

So was ist für mich kein SPORT sondern Mord.

jagd

jagt als sport das is auch mal ne idee :)
naja wo zu viele tiere sind müssen leider welche weg weil sonst machen se zu viel kaputt.
aber baller nicht zu viel durch die gegend

OSNABRÜCK 4 EVER

Menschliche Logik

Ja, so ist die menschliche Logik:
Erst ballern wir alle Raubtiere (Bären, Luchse, Wölfe) weg, wundern uns dann warum das Wild sich rasend schnell vermehrt und die Bäume kaputt äst und müssen dann wieder das Wild abballern, damit wir die Bäume retten.
Prima Plan:-(((.
Sollte der Hauptblogger dies auch noch aus purem Hobby,"Spaß" und Zeitvertreib machen, erntet das von mir völlige Ablehnung.
Ist es z. B. als Förster sein Job, dann ist das noch zu verdauen, da wir uns ja durch das oben erwähnte Abknallen von Raubtieren in diese Situation erst gebracht haben.
Gruß, Marco
You´ll never greifindienaturein alone
PS: Sport hat für mich auch ganz viel mit Fairness zu tun, wo bitte ist bei der Jagd die Fairness. JAGD IST DEFINITIV KEIN SPORT!

bei uns werden keine Hirsche

bei uns werden keine Hirsche gefüttert- man sollte nur kommentare über etwas schreiben, wenn man auch Ahnung davon hat. persöhnliche Angriffe haben außerdem hier nichts zu suchen

- Ja, absolut Jagd kann und

- Ja, absolut Jagd kann und darf kein Sport sein, da pflichte ich bei-
(insofern hatte mein Blogg eigentlich da auch nichts zu suchen)

Allerdings: der Mensch verbreitet sich in Lebensräume und hat die Landschaft heute so verändert, daß es in Deutschland keine größeren Raubtiere mehr gibt und geben kann (von Randerscheinungen wie dem Luchs im Harz, Pfälzer-Wald etc. und vereinzelnde Wölfe im Osten mal abgesehen).
Das Beispiel Bruno- hat leider gezeigt, daß auch die Gesellschaft für Großrauptiere nicht akzeptable Lösungen findet.
Mein Beruf ist übrigens tatsächlich Förster.

-Allerdings kann ich teilweise nachvollziehen, warum Leute aus Hobby auf die Jagd gehen.

Immerhin: der Mensch in Mitteleuropa ernährt sich in prähistorischen Maßstäben gesehen nur seit sehr kurzer Zeit nicht fast außschließlich von Wild, auch wenn man das in unserer von allen Rohstoffen abstrahierten Kunstwelt kaum mehr wahrhaben will. Für viele kommt halt der Strom aus der Steckdose und das Fleisch aus dem Kühlregal.

Der Begriff Fairness ist im Bereich Jagd äußerst schwierig-
der Begriff Tierschutz für mich um so wichtiger.

Der Mensch hat längst in die Natur eingegriffen und tut dies in zunehmendem Maße- Auch Du Marco spielst da bestimmt keine Extrarolle.

Gruß Ulrich

PS: Seit nicht so schnell mit Vorverurteilungen!

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links