01.08.08
30 Minuten lockeres Laufen sollten es werden.
Wetter: fast kühl, nebelig!
Hatte noch Zweifel, ob mein Spazieren-Joggen (31.07.) sich negativ auswirkt (weil es dann 4 aufeinanderfolgende Tage werden). Wenn ich davon absehe, daß ich an der gleichen Stelle ins Gehen verfallen wollte, an der ich am DO nachgegeben habe (offensichtlich mein Einknickpunkt) - gestern aber nicht-, kann ich nicht meckern. Puls war bei 149, max. 159. Kabel vom iPod waren anders verstrickt und haben weniger genervt, dafür ist wieder ein Schuhbändel aufgegangen. Außerdem habe ich mir die Zigarette und den Kaffee vorm Laufen verkniffen. Sollte ich beibehalten.
Am Abend waren wir bei Freunden; die Spaghetti haben mir nur ein mäßig schlechtes Gewissen gemacht, wohl aber der Rotwein… War um 12 dann auch reichlich erschlagen und froh, wie ich in meinem Bettchen war…

02.08.08
50 Minuten lockeres Laufen, nach 30 Minuten 3 Minuten gehen.
Start 09:30, angenehmes Wetter, nicht zu heiß, wenig schwül.
Habe meinen „Einknickpunkt“ umgangen, indem ich eine andere Strecke gelaufen bin. Und dann habe ich es geschafft, einen kleinen Anstieg, den ich sonst gegangen oder aber mit viel zu hohem Puls gelaufen bin, hinaufzulaufen, ohne dass die Pulsuhr zu meckern begonnen hätte. Langsam durchschaue ich auch meine Pulsuhr – wenn ich gleichmäßig laufe, springt sie irgendwann von der Pulsanzeige in die Zeitmessung – diesmal nach 25 Minuten. War prima, weil ich so die 30 Minuten gesehen habe; die restlichen 20 Minuten waren Genuss pur. Ohne einen Moment zu zögern, bin ich auf die größere Runde gegangen und nicht mal auf dem LKW-Reifen-breiten Weg ins Schnaufen gekommen, auf dem ich die Füße höher heben muss, damit ich nicht an am Grasrand stolpere. Gut – das Gras war schon trocken, hatte auch nicht das Gefühl, dass sich die Socken voll saugen… Das war ein tolles Hochgefühl nach diesem Lauf – und später noch mehr, weil es doch noch geregnet hat – ich mag immer noch nicht wirklich im Regen laufen…
Puls: 147/160; Dauer: 51:04
Kabelverlegung war perfekt, habe präventiv einen Knoten in den „verdächtigen“ Schuhbändel gemacht.

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