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Habe heute meinen Longjog zurückgelegt. Nach Jogmap waren es 33640,9m, die ich in 3:11:27 zurückgelegt habe. Das entspricht einer Pace von 5:41! Das ist seit meiner Verletzungspause mein bester Wert für den longjog, trotz längster Strecke. Der Puls war am Ende recht hoch mit knapp 150 (77% der HFmax), aber im Durchschnitt wie auch schon in den letzten Wochen aber bei 142. Mit dieser Entwicklung müsste ich eigentlich zufrieden sein, bin es aber nich.
Warum? Ich vermute aus zwei Gründen:
1. Anfang April lief ich meinen longjog noch mit 5:15-5:20er Pace und irgendwie ist das schon ein wenig deprimierend, okay Verletzungspause und langsames Steigern der Umfänge danach ist schon sinnvoll und sehe ich auch ein, trotzdem ein wenig ärgerlich.
2. sowohl heute als auch beim letzten langen Lauf bin ich auf der zweiten Hälfte deutlich langsamer gewesen, teilweise bis zu 30 Sekunden auf den km. Und fühle mich so schlapp am Ende...Habe zwischendurch schon überlegt einfach aufzuhören und den Rest zu gehen. Konnt mich bisher aber noch erfolgreich gegen diesen Gedanken wehren. Irgendwas muss ich aber mal ändern, damit ich in Zukunft auch wieder so glücklich wie in "alten" Zeiten beim langen Lauf durch die Gegend renne. Und da ist die Zeit (auch wenn man gewisse Ziele verfolgt) zweitrangig gegenüber jeden gelaufenen km, den man mit Freude absolviert.

Jetzt heißt aber erst mal mich einfach auf morgen zu freuen, wenn ich ins schöne? Duisburg fahre und ich beim Jogmap-Treffen im Ruhrgebiet dabei bin. An dieser Stelle vielen Dank für die Genehmigung meines Asyl-Antrages :-) Freu mich riesig auf Laufen und Grillen.

Schönen Gruß und gut Lauf
Der Hannoveraner

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Laufen und Grillen

Hi Hannoveraner,
Bin heute mit riti und toenig die 25km gelaufen.
Pace 6:34,
Schön, dass du morgen kommst. (Asyl-Antag genehmigt)
Freu mich auch schon auf GRILLEN UND LAUFEN ;-).

Gruß
Klaus

gute männer machen meilen, böse bleiben gleich zu haus

Banal aber evtl einfach

Moin Hannoveraner,
es klingt vielleicht zu banal, aber ich verbesser mich eigentlich kontinuierlich in meinen Bestzeiten, seitdem ich die langen Läufe langsam laufe, und langsam bedeutet wirklich langsam (so um die 6:30/km). Ich hab 7 Marathon-Vorbereitungen gebraucht um das einigermaßen zu verinnerlichen.
Bin früher bei den langen Läufen durch die Gegend gehastet, wie ein Irrer, und hab mich gewundert, warum im Marathon nach KM 30 nur noch Qual herrscht.
Das passiert jetzt nicht mehr.
Gruß, Marco
You´ll never slowdown alone

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