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Liebe Freunde und Verdammte des Laufsports *g

Ich hab mal ne Frage:

Ihr kennt doch bestimmt auch diese Tage an den es leicht geht wie eine Feder, man schwebt die Strecke quasi so vor sich hin und fragt sich im Ziel: Das wars schon für heute - ach das war ja easy.

Und am nächsten Tag (gleiche Strecke) quält man sich nur so dahin und hat das Gefühl jmd zieht an den Füßen und man kommt kaum vom Fleck.

Was macht ihr an so Tagen? Seit ihr der "Schlappschwanz" (aufgeben, Strecke abkürzen...) oder die "harte Sau" (durchkämpfen bis ins Ziel auch wenn es das eigene Leben kostet *g)

Für mich hat diese Frage mein Sportmediziner beantwortet: "Wir müssen aktiv was an Ihrem Bewegungsapparat tun".

Damit is klar - durchkämpfen, denn laufen wurde ärztlich angeordnet *g

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So schwer wie es an solchen

So schwer wie es an solchen Tagen auch fällt, aber ich qäle mich durch. Brech ich ab und lauf heim, hätte ich ein schlechtes Gewissen...... Und so kommt man halt spät(er) als sonst, aber immerhin ins Ziel.

LG Sandra

Durch

Ich bin für durchkämpfen. Alles gleicht sich irgendwann wieder aus. Was gut geht muss scheinbar auch irgendwann mal "scheisseschwer" sein.

Ganz abgesehen davon dass man hinterher pümperstolz auf sich ist. Und der innere Schweinehund wieder mal mitgekriegt hat wer hier das sagen hat :-)

durchhalten

sehe ich ähnlich.

Lieber öfter gehen als heimkehren. Die Pace ist an schwierigen Tagen nicht einmal mehr nebensächlich.

marcus
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Winning is not enough – someone must lose.

ich muss mich da auch immer

ich muss mich da auch immer durchkämpfen..würd ich abbrechen (und das eigentlich ohne ersichtlichen grund), dann hätte ich die nächsten jahrzehnte bestimmt immer noch n schlechtes gewissen, auch wenn ich am tag darauf meine runde um 1000km erweitern würde :D
aber meistens isses so, dass es so auf dem letzten km plötzlich wieder geht und ich dann traurig bin, dass ich mir ne so kurze strecke ausgesucht hab..komisch komisch das ganze..^^
und mal ganz davon abgesehn, laufen is ne sucht und da einfach was weglassen geht nich..n raucher, der eine zigarette auslässt, wird auch unruhig..auch wenn ich mich ungerne mit nem raucher vergleiche..:D

das kenne ich ...

... gut. dieser wechsel zwischen feder- und bleigefühl ist für mich auch nicht ganz nachvollziehbar und folgt keiner mir verständlichen logik ;-
egal. ich ziehs durch, weil ich bislang irgendwann doch ein "rundes" gefühl kriege. pech, wenns erst 300 m vor laufende
erfolgt ;-)
falls du das nachvollziehen kannst: ist für mich wie vor fast zwei jahren mit rauchen aufzuhören - irgendwann weißt du, der schmacht geht vorbei, wenn du einfach durchhältst. und das lässt dich die harten phasen - jetzt auch übertragen auf die "quälstrecken" - überwinden.
das erfolgsgefühl, wenn ich es dann doch wieder geschafft habe, sorgt dann für den nötigen kick. umso mehr genieße ich dann die "gazellenläufe" ...

lg

Aufgeben is nich...

...dann doch lieber ganz langsam laufen, aber durchhalten, sonst fühlt man sich am Ende noch viel mieser. Slow lane hat es ja schon so richtig geschrieben.
Solche Elefantentage müssen einfach sein, damit man die Gazellentage viel besser genießen kann...

Schwere Beine

Auf jeden Fall durchhalten, wenn Du mal angefangen hast. Aber zwischen den Läufen Erholung einlegen. Schwere Beine können auch von zu wenig Regeneration kommen. Ich habe in der Regel mindestens einen Tag Laufpause eingelegt, gerade im ersten Jahr. Das hat mir sehr gut getan und meinem Körper bei der Anpassung an die neue Belastung geholfen. Jetzt laufe ich manchmal auch an zwei Tagen hintereinander. Weiter viel Erfolg und vor allem Spaß beim Laufen!

Durchhalten! Durchbeißen!

Abrechen geht mal gar nicht...ich leg meine Laufstrecke immer so, dass ich zum Ende hin einige Möglichkeiten zum verlängern oder verkürzen hab. An der jeweiligen Gabelung mach ich kurz Inventur... wenn dann noch was geht, wird die längere Strecke genommen.

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...gar nicht verrückt, ist auch nicht normal...

Aufgeben? So kurz vorm Ziel schon gar nicht!

Ich habe ein gutes Körpergefühl, so dass ich schon im Vorfeld weiß, wie ich drauf sein werde. Deshalb ist auch ein Trainingsplan nichts für mich. Wenn ich mich fit fühle, wird flott gelaufen, wenn mir noch ein Wettkampf nachhängt, ist ein Regenerationsläufchen angesagt.

Eine vorgenommene Strecke wird beibehalten, ich hänge eher spontan noch was dran. Außerdem bin ich beim Km-Spiel dabei, so dass sich Abkürzungen (außer bei evtl. Verletzungen) von allein verbieten! ;-))

Grüße

MC

laufend fit und gut drauf!

Kompromiss

Ich brech nicht ab, in dem Moment, wenn ich dazu die größte Lust hätte, verkürze aber die Strecke dann aber doch oft ein bisschen. Also ein Kompromiss, den ich nur vor mir selbst "verantworten" muss. Weiß ja keiner, wieviel ich ursprünglich laufen wollte ...
jog on ra1

Ich bin für durchhalten. Da

Ich bin für durchhalten. Da ich fast nur alleine laufe, auch gerade bei den langen Einheiten, sehe ich das als mentale Vorbereitung auf einen Wettkampf. Es kommt dann gar nicht mehr auf die Zeit an, wichtig ist mir das Durchhalten, das Ankommen. Und selbst wenn ich gehen muß. Ich habe das schon bei Wettkämpfen erlebt, wo ich mit der Strecke überhaupt nicht klar kam, weil die mir zu langweilig war, und ich ans Aussteigen dachte, oder letztes Jahr in Zeil, als ich die komplette Distanz wegen Regen und Schnee mit umgehängtem Müllsack gelaufen bin. Ich habe mir dann innerlich gesagt, he, Du bist angemeldet, Du wolltest das laufen, jetzt mach das Beste draus. Innerlich werde ich dadurch stärker.
Aber, wenn es gesundheitsgefährdend wäre, weiterzulaufen, also, gebrochener oder umgeknickter Fuß, Probleme mit dem Herzen usw, würde ich aufhören.
Die andere Situation wäre noch ein Gewitter im Wald. Da würde ( bzw stelle) ich mich unter und warte, daß es vorbei geht.( Ich habe in meinem Trinkrucksack für solche Fälle immer eine dünne Jacke dabei- dann kühle ich zumindest oben herum nicht so sehr aus) Wenn nicht, hätte ich ein Problem, da ich meist mein Handy zu Hause vergesse...
Astrid

TRINK-Rucksack???

Eine JACKE packst du in den Trinkrucksack??? Also, ich dachte, da macht man Wasser rein...
;-)

Es gibt doch neben dem Fach,

Es gibt doch neben dem Fach, in dem das Wasserreservoir ist, noch andere Fächer, da tue ich die Jacke, Riegel, Gels, Taschentücher rein. "Camel"bak. Gerade wenn ich mehrere Stunden unterwegs bin, weiß ich nicht, wie das Wetter wird. Und essen tue ich auch. Im Wald will ich nicht anfangen zu jagen oder mich von Beeren ernähren....
Astrid

schön

Wie schön das ich nicht die einzige irre zu sein scheine die sich durch ne Strecike quält weil se sonst ein mieses gewissen hat...

danke für die vielen Kommis..

Diese Tage kenne ich zu

Diese Tage kenne ich zu genüge, also ich gehe dann ein paar Meter und erhole mich dann laufe ich wieder bis es nicht mehr geht dann gehe ich wieder aber meine Strecke ziehe ich durch wenn auch nicht immer im Dauerlauf.

Hau rein und last´s rocken.

Durchhalten war heute angesagt

Heute war wieder einer jener Tage da hätte ich nach 1 km alles hin schmeißen können, aber immer weiter sagte ich mir und was kam dabei heraus, ein neuer Streckenrekord mit 11 km Länge und das noch in einer Traumzeit, für meine Verhältnisse, von unter 5min 30 sec. pro Kilometer versteht sich nicht für 11 km dann würde ich in Peking antreten.
Also Jungs und Mädels immer weiter nie Aufgeben außer man hat Schmerzen!

Last´s rocken.

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