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Wer hat denn dieses Wetter bestellt?? Freibadtraining im Juli bei 15 Grad Außentemperatur und strömendem Regen hat zweifellos seine Vorteile:
a) das Wasser war wärmer als die Außenluft (nämlich 19 Grad)
b) nass war man schon bevor es ins Becken ging, Dusche gespart
und c) das ganze große Bad (Sportbecken, 50m Bahn) gehörte exakt 2,5 Schwimmern, nämlich zwei erwachsenen Bekloppten (meine Person schon eingeschlossen) und meiner Tochter. Vorteil: keiner schaute unseren verzweifelten Versuchen zu, wenigstens mal mehr als 25m Kraul am Stück zu schwimmen (vor allem keine Schüler!) UND wir konnten völlig hemmungslos Rücken diagonal durchs Becken schwimmen (Orientierung im Regen sehr schwierig), weil höchstens die Beckenbegrenzung uns hinderte. Die einzige, die problemlos und singend (!!) ihre Bahnen zog, war natürlich die Jüngste, die hatte auch einen Neoprenanzug.
Ein Lob an unsere Trainerin und die armen Bademeister, die mit Regenschirmen bewaffnet auf das Ende der Trainingsstunde warteten, um endlich erleichtert abzuschließen.
Mehr als 14 Bahnen (700m) wurden es dann auch nicht, aber dafür geht es morgen früh zum 2. Lauf des Alpencups: Halbmarathon in Ehrwald (Zugspitz Arena Lauf).

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hey...

bei regen bzw so nem wetter zu schwimmen ist am geilsten das wissen zum glück die wenigsten ;-) also hängs bitte nicht so an die grosse Glocke :-)

schönen Gruss

Tom

Alles klar

Alles klar, nehme es mir zu Herzen ;-)

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