Benutzerbild von köln42195

Oder ist der Sauerstoffmangel im Gehirn zum Ende einer Trainingseinheit schuld?

Gestern zum Start meiner Runde nur ein kurzer Blick auf die Uhr 19:40Uhr, aber ohne dabei die Stoppuhr zu starten. 21:22Uhr wieder zu hause. 3Minuten kann ich von der Laufzeit abziehen (Laufe nie ohne Papier). Sollte eigentlich kein Problem sein aus den vorliegenden Daten die Laufzeit zu errechnen. Doch irgendwie hatte ich im ersten Moment ein Knoten im Gehirn, habe schon an meinen mathematischen Fähigkeiten gezweifelt. Aber nachdem der Sauerstoff aus den Beinen wieder im Gehirn angekommen ist, hat es mit dem Rechnen auch wieder geklappt. Bleibt die bange Frage, ob dieser „Zustand“ nach dem Training nicht irgendwann sich nicht wieder umkehrt…
19,1km gelaufen mit 5:12min/ km, Auslaufen ca. 1km (7:20min) Barfuss auf der Wiese.

0

Meine Laufkollegen

Meine Laufkollegen amüsieren sich immer, daß ich bei Intervallen oder Wettkämpfen über mehrere Runden nicht weiter als bis 3 zählen kann- rechnen geht gar nicht mehr, selbst einfache Additionen fallen mir schwer.
Ich glaube, das hat weniger mit dem Sauerstoff zu tun, eine Laufkollegin kann zwar genau die Runden zählen, hat aber letztes Jahr, als wir in Frankfurt den Halbmarathon gelaufen sind, den Main nicht gesehen (obwohl die Strecke genau daran vorbeiführt...)
1+1= ?
Gutes Rechnen wünscht Astrid

Darstellungsoptionen

Wählen Sie hier Ihre bevorzugte Anzeigeart für Kommentare und klicken Sie auf „Einstellungen speichern“ um die Änderungen zu übernehmen.

Google Links