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Das hat Spaß gemacht. Mit einer Netto-Zeit von 1 Stunde, 12 Minuten und 24 Sekunden habe ich die 15 Kilometer beim 4. Hamburger SportSchecklauf bewältigt.

Mit mir starteten zahlreiche orange gekleidete Mädchen und Jungen, Frauen und Männer. Die erste Gruppe wurde gegen 22 Uhr auf die Reise geschickt. Die hatten sich die 7,5 Kilometer lange Strecke ausgesucht; ich selbst hatte für die 15 Kilometer lange Strecke gemeldet, also für zwei Runden rund um die wunderschöne Außenalster in Hamburg.

Unsere Gruppe startete dann gegen 22.15 Uhr. Obwohl ich wusste, kein ,,Siegläufer" zu sein, stand ich in Reihe 1 beim Start. Klar, dass ich wenige Meter nach dem Start von einigen Läufern überholt worden bin. Doch mit der Zeit, so nach zwei Kilometer, hatte ich meinen Lauf und überholte wiederum einige der Akteure, die beim Start wohl zu viel Tempo gegeben haben.

Jedenfalls, als ich dann bei Kilometer 4 die ersten Läufer des ersten Starts eingeholt hatte, wusste ich, dass ich wohl mit einer guten Zeit die erste Runde abschließen würde. Mit 36 Minuten durchquerte ich das Ziel und lief locker, aber bewusst die nächste Runde. Problematisch wurde es, weil viele des ersten Laufes sich wohl doch überlegt hatten, eine zweite Runde zu absolvieren.

So gab es einige Überholvorgänge, insbesondere von Gruppen und Pärchen, die sich relativ breit gemacht haben. Aber mit dem Hinweis, sie mögen zur Seite springen, gelang dann jeder Überholvorgang.

Konnte man beim Start noch relativ gut sehen, so verdunkelte sich die Strecke zunehmend, so dass die Fackeln, welche am Rand aufgestellt wurden, richtig gut zur Geltung kamen. Aber auch die Tore, die die Kilometer anzeigten, hatten Wirkung.

Schade nur, dass SportScheck beim Aufstellen von Getränkestellen nur eine auf der Seite zum Schwanenwik aufgestellt hatte. Möglicherweise gab es beim Durchqueren der Startlinie zur zweiten Runde noch einen Getränkestand, doch war der nicht besetzt oder die Verantwortlichen befanden sich gerade auf ,,Raucherpause". Egal, das ,,doppelte" Weizenbier (alkoholfrei) im Ziel entschädigte für alles.

Eine schöne Veranstaltung, an der ich im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder teilnehmen werde.

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Dumm, aber lustig

Beim oben beschriebenen Nachtlauf habe ich etwas ganz dummes gemacht. Statt in der ersten Startgruppe auf die Reise zu gehen, habe ich mich leider erst der zweiten Gruppe angeschlossen. Die waren nur für 7,5 Kilometer unterwegs.

Kurzum: Ich habe mich verlesen und daher weiß ich nun auch, warum ich so zahlreiche Läufer überholen musste. Das waren die, die deutlich vor mir gestartet waren, die 15 Kilometer aber noch nicht beendet hatten. Da ich recht gut unterwegs war, zog ich an denen vorbei.

Solskinn
20359 Hamburg

netter Bericht.e..

... nur kleine Rüge - Du hast in der ersten Reihe genauso wenig verloren wie ich auch. Aber ich habe es gestern auch gehasst, dass ich Leute vor mir hatte, welche ich nach 4 km überrundet habe. Dass muss einfach nicht sein. Lass die Leute, welche die Streck in unter 1 h laufen vor...

Ja, aber ...

Du hast natürlich recht, dass ich in der ersten Reihe nichts zu suchen gehabt habe. Aber es bot sich nun einmal so an. Und außerdem habe ich mich sofort nach rechts außen geschlagen, so dass die schnelleren an mir vorbei konnten.

So habe ich beim 7,5 Kilometer-Lauf, der für mich dann in eine zweite Runde gegangen ist, keinen behindert - glaube ich jedenfalls.

Beim nächsten Mal werde ich mich dann aber auch beim 15 Kilometer-Lauf anschließen und mich dort eingruppieren, wo ich hin gehöre - versprochen!

Solskinn
20359 Hamburg

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