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Komplett durchgekrault :-)) - Altwarmbüchener Volkstriathlon

Für meinen Volkstriathlon Nr. 5 hatte ich nur ein einziges Ziel vor Augen: ich wollte die 750m im Altwarmbüchener See komplett durchkraulen. Denn das hatte ich bislang noch nie geschafft. Meine ersten beiden Trias im letzten Jahr habe ich brustschwimmend begonnen. Die folgenden beiden Trias in diesem Jahr war ich Kraulschwimmanfänger auf Grund von Kälte oder Panik recht schnell vom Kraulschwimmen ins Brustschwimmen gewechselt. Jetzt also die Devise Durchkraulen.
Rad und Laufen wären dann nur noch Kür.

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Ein Alptraum wurde wahr, aber es war gar nicht schlimm – Ottonenlauf 2013

Vor wichtigen Wettkämpfen hatte ich schon immer mal wieder ein- und denselben Alptraum: ich will zum Start eines Wettkampfes, aber werde von Tausenden Kleinigkeiten aufgehalten und komme nicht pünktlich… Ich verpasse den Start.

Dieser Alptraum ist gestern wahr geworden. Ich verpasste tatsächlich den Start zu den 26,1km des Ottonenlaufes im Harz. Wie konnte das passieren?

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So geht das: extensive Rune-Intervalle auf der Bahn

Nachdem ich letzte Woche nach mehrmonatiger Abstinenzphase erstmals wieder Intervalle gelaufen war und hier davon berichtet hatte, empfahl J.D.Rune, die 400m-Intervalle beim nächsten Mal mit einer längeren Trabpause von ebenfalls 400m zu kombinieren, damit der Körper die Chance hat, das angestaute Laktat zwischendurch auch ordentlich wieder abzubauen. Das wollte ich heute gleich mal versuchen. Ich meine, mal gelesen zu haben, wenn die Intervallpause länger sei als das Intervall selbst, dann spricht man von extensiven Intervallen.

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Wie geht das nochmal mit dem Intervalle laufen?

Ich habe da so ein Trainingsplangerüst, an dem ich mich grob orientiere in der Vorbereitung auf den Berlin-Marathon, der mein insgesamt 3. Marathon werden wird. Und in dem steht auch ab und zu was von Intervalltraining drin.
Nachdem ich urlaubsbedingt schon zwei dieser Trainingseinheiten geschwänzt habe (in der Sommerhitze am Gardasee war ein Intervalltraining undenkbar, stattdessen habe ich noch zweimal lange langsame Läufe mit BCAAs und ohne Schokocrossies erfolgreich getestet;-)), war das heute aber endlich mal fällig.

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Fettstoffwechseltraining: Langer LDL auf BCAA - erste Erfahrungen

Hintergrund:

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Wenn schon Rennradtraining, dann auch richtig? - RTF Steinhuder Meer

Am Donnerstag habe ich eine Laktatleistungsdiagnostik auf dem Ergometer gemacht. Dabei ist Erstaunliches zu Tage getreten. Im Vergleich zum Laufen, wo ich eine sehr gute Grundlagenausdauer besitze, fehlt mir diese beim Radfahren total. Beim schnelleren Radfahren oder Radfahren mit höherem Kraftaufwand (entsprechend der Wattzahl bzw. im Gelände an Steigungen) verlasse ich sehr schnell den aeroben Bereich und werde anaerob, das heißt mein Körper bildet Laktat und dies beeinträchtigt meine Leistungsfähigkeit.

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Von BCAAs, AquaCycling und Laktatleistungsdiagnostik auf dem Ergometer

Eine Woche Sportmedizinfortbildung auf Langeoog. Da mir das im letzten Jahr so gut gefiel, habe ich mich dieses Jahr gleich wieder dafür entschieden. Das Kursprogramm der zweiten Woche sprach mich besonders an. Vormittags und nachmittags sind je eine Theorieeinheit und eine Praxiseinheit zu je 1 1/2h zu absolvieren. So habe ich mich vormittags für die Theorie "Sportlerernährung" und die Praxis "AquaCycling" entschieden und nachmittags für Laktatleistungsdiagnostik in Theorie und Praxis.

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Mein ganz besonderer Jubiläums-5er beim Garbsener Citylauf

Mein Berlin-Marathon-Trainingsplan sah einen 13km langen Tempodauerlauf in 5:45er Pace vor. Tempodauerläufe gehören nun nicht gerade zu meinen Lieblingstrainingseinheiten. Am liebsten absolviere ich sie daher in Wettkampfatmosphäre. Da kam der Garbsener Citylauf am Freitag gerade recht.
Dort kann man nämlich 2,6km (1 Runde) laufen oder aber 5,2km (2 Runden) oder auch 10,4km (4 Runden). Außerdem gibt es ganz rege besuchte Kinderläufe über kürzere Distanzen. Das ist immer eine sehr schöne, familiäre sportliche Veranstaltung.

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Durchhalten-kämpfen-genießen – mein Volkstria Nr. 4 in Peine

Montag beim Training kam die erste Anfrage von Triafreundin T., ob ich nicht Lust hätte, am Sonntag mit nach Peine zu kommen. Sie und Buddyline Raudine würden dort gern an der Olympischen Distanz teilnehmen. Ich überlegte, ob die Volksdistanz was für mich wäre.
Donnerstagabend die Entscheidungshilfe von T.: wenn ich mitkäme, würden Raudine und sie auch die Volksdistanz machen, dann hätten wir einen tollen Wettkampf inklusive Vorhibbeln und Nachtriakuchen zusammen. Hmmmm. Das klang ja nun verlockend.

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113km - so weit wie nie zuvor

...bin ich heute mit dem Rennrad gefahren :-)

Eine RTF (=Radtourenfahrt) stand an und viele Vereinskollegen wollten mitfahren. Strecken von 47km, 75km, 111km, 153km sowie ein Radmarathon von 214km standen zur Auswahl.
Welche sollte ich wählen? Nun, 75km entsprachen meinem Leistungsstand, das war ich schon öfter gefahren, weiter als 85km im letzten Jahr war ich noch nie mit dem Rennrad unterwegs.

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