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HRBRT

Ein super stimmungsvolles Konzert beim Meister der verschluckten Vokale zusammen mit fünf Freundinnen am Samstagabend. Gänsehautstimmung, wenn ein ganzes Stadion "Flugzeuge im Bauch" singt.
Ein entspannter, wenn auch durch die Hitze etwas anstrengender, aber auf alle Fälle schmerzfreier 2-Stunden-Lauf im Läufst-du-noch-oder-joggst-du-schon-Tempo mit meinem Göga am Sonntag.
Das Leben ist schön :-)

Damit bin ich mit meinem 4wöchigen Marathon-Nachbereitungsplan am Ende. Auf zu neuen Taten! Mein neues Ziel? 10km sub50.

Sonnenblume2
Die Fitrenner. Laufend fit und gut drauf!

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Tempoabhängige Schmerzen?

Mein Fußverletzung ist überstanden. Dachte ich zumindest bis Samstag. Dann standen für Sonntag 90 Minuten in 6:15er Pace auf meinem post-Marathon-Regenerationsplan. Und da hatte ich auch so richtig Lust drauf. Zusammen mit meinem Göga gings auf meine Lieblingsstrecke am Kanal. Die Beine fühlen sich leicht an, ich fühlte mich energiegeladen. Daher liefen wir schon bald etwas flotter als 6:15, eher so um die 5:50, fühlte sich super an, machte Spaß. Flowgefühl.

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Nach dem Marathondebüt zurück zu den Anfänge(r)n

Wie kann man einem Motivationsloch nach dem 1. Marathon vorbeugen? Genau, man sucht sich am besten schon vor dem Marathon ein neues Ziel für danach. Gesagt, gesucht, getan.
Auf die Idee für mein neues Ziel kam ich durch meine Buddyline happy. In ihrer Laufliste las ich nämlich regelmäßige Einträge, die sie "beginner" nannte und die ein sehr moderates Tempo zeigten. Ich fragte nach und bekam viele interessane Informationen zu dem von ihr geleiteten Lauftreff für Anfänger.

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Wie aus einem langsamen langen Lauf durch Hannover mein Marathondebüt wurde

Etwa 3 Wochen vor dem Hannover-Marathon hatte ich mir eine Sehnenscheidenentzündung der Peroneussehne am rechten Fuß zugezogen. Das bedeutete weitgehender Trainingsstopp, nur noch Alternativsportarten waren möglich. Schon im Vorfeld der Verletzung konnte ich einige Tempoeinheiten meines Marathon-Trainingsplans nicht umsetzen, da ich mir eine Bronchitis und Halsentzündung zugezogen hatte. Somit war mein Plan, am 8. Mai 2011 in Hannover meinen ersten Marathon zu laufen, eigentlich vorzeitig gestorben.

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Von Laserdusche und basischer Salzsocke

Vor 13 Tage erhielt ich per MRT die Diagnose Sehnenscheidenentzündung der Peroneussehne am Fuß. Sogleich begann ich, mir einen Genesungsunterstützungsplan auszuarbeiten und umzusetzen.

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Blick nach vorn

Ich hätte die Radiologin (die übrigens tatsächlich Dr. Marathon heißt) gestern Abend umarmen können, als sie mir den MRT-Befund mitteilte: die Knochen sind alle heil. Es liegt kein Ermüdungsbruch vor. Allerdings ist eine Peritendinitis der Peroneus-brevis-Sehne zu sehen, also eine Sehnenscheidenentzündung. Das ist auch ein eindeutiges Überlastungszeichen. Aber dieses wird viel schneller Ausheilen als so ein Ermüdungsbruch. 6 Wochen oder länger Laufpause bleiben mir erspart. Ich mach jetzt erstmal 2 Wochen Laufpause. Marathon laufe ich am 8. Mai natürlich trotzdem nicht.

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Sonnenblume läuft vorerst KEINEN Marathon

Ich hätte es besser wissen sollen. Aber ich wollte schließlich in 2 1/2 Wochen Marathon laufen. Und der kleine Fußtestlauf gestern war schmerzfrei möglich und heute taten Fuß und Unterschenkel gar nicht weh, kein kleines Bisschen.
Und ich habe doch Urlaub und das Wetter ist so toll. Da wollte ich ein paar Intervalle laufen. Und das sogar im abgespeckten Tempo mit 5:55er Pace.

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Sonnenblume läuft den Marathon? Woche 9, mit starken Zweifeln

Nachdem die Fußbeschwerden von der Vorwoche am Dienstag komplett abgeklungen waren, lief ich die vorgegebenen Intervalle (3x4000m) im angegebenen Marathonrenntempo. Es war anstrengend, aber es lief prima, ich hatte keinerlei Schmerzen.

Donnerstag dann ein ruhiger 10er, keine Probleme.

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Sonnenblume läuft den Marathon, Woche 8 - mit Überlastungszeichen

Läuft es denn jetzt keine Woche mehr normal? Einfach so nach Trainingsplan? Ach menno!

Am Montag und Dienstag hatte ich noch ziemlich schwere Beine vom langen Sonntagslauf, besonders die Oberschenkel katerten.

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Sonnenblume läuft den Marathon, Woche 7 - mit Überraschungen

1. Überraschung: eine sich bereits am Montag und Dienstag anbahnende Erkältung war mit sämtlichen mir zur Verfügung stehenden naturheilkundlichen Mitteln nicht in den Griff zu bekommen und wuchs sich bis Mittwoch zu einer waschechten Halsentzündung und Bronchitis aus. Die Hausärztin meines Vertrauens riet mir daher zur Einnahme eines Antibiotikums, da ich a) beruflich nicht ausfallen durfte, b) mich für das Wochenende zu einer tollen (und teuren) Fortbildung angemeldet hatte und dafür fit sein wollte und c) schnell wieder fit für mein Marathontraining sein wollte.

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