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Laufen, wo Weltrekordler gemacht werden - ein ganz besonderes Intervalltraining

Heute stand ein ganz besonderes Highlightauf dem Trainingsplan: mittwochs ist ja Intervalltraining angesagt. Eigentlich wollte ich es in dieser Woche ja ausfallen lassen, aber dann kam mir eine Idee. In Zürich gibt es ein Leichtathletikmeeting mit einem ganz besonderem Ruf, und zwar die "Weltklasse in Zürich", wo seit den 60er Jahren fast jedes Jahr Weltrekorde aufgestellt wurden. Den Anfang machte damals Armin Harry mit dem legendären Weltrekord über 100 m.

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Intervalle mal anders - oder: Üetliberg mit Pausen...

Ich weiss, ich sollte nach dem Marathon nicht so viel laufen. Aber erstens hat mir die Reduzierung des Kilometerumfangs erst die Formkrise eingebracht, seit ich wieder mehr laufe, wird die Form fast täglich besser, und zweitens ist es so schönes Wetter in einer so schönen Stadt, da muss man einfach laufen.

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Jog and relax am Zürisee

Tag 1 nach dem Marathon. Nach dem Marathon ist vor dem Marathon. Daher war heute ein lockerer Lauf angesagt. Regenerieren hiess das, daher war auch ein wenig Sightseeing und Wellness inbegriffen.

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Züri Marathon - Krampf auf den letzten Metern...

Aber am Krampf hat es nicht gelegen, dass es nicht so lief wie ich gehofft hatte. Dabei hatte ich die Erwartungen schon runtergeschraubt...

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Lintorfer Citylauf: Ergebnis erwartungsgemäß

Ich hatte ja eine winzige Hoffnung, dass es wieder mit einer sub50 beim 10-km-Lauf in Ratingen-Lintorf reichen würde. Immerhin hatte ich im letzten Jahr 4 von 5 Wettkämpfen sub50. Aber wenn ich ehrlich war, war dies Illusion und ich wäre mit einer sub52 ganz zufrieden gewesen. Der Trainingsrückstand wird merklich weniger, aber ist halt immer noch da.

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Intervalle Nr. 2

Mittwoch, neuerdings Intervalltag. Heute 600-m-Intervalle, und heute mit Spikes.
Wetter wunderschön! Etwas warm, was aber bei Intervallen nicht besonders stört (außer der Schweiß, der mir in die Augen rann).

Das erste Intervall in 2:51! Wow, deutliche Verbesserung gegenüber letzter Woche. Liegt es an den Spikes? Oder an dem jungen Kerl, der mich beim Einlaufen in jeder zweiten Runde überrundet hatte, nun aber nur noch unwesentlich schneller war (er war beim AUSLAUFEN!)...

Das zweite in 3:02. Na ja, da war das erste wohl doch etwas zu schnell. Aber von der Zeit eigentlich ok.

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Häääh? Regeneratives Läufchen in 5:52er Pace?

Nach dem recht flotten 36-km-Kanten gestern war heute regenerieren angesagt. Ich lief also ganz locker los... Ganz locker? Der erste Kilometer in 5:48? Ich mußte mich schon ganz schön zurücknehmen, damit es nicht noch schneller wurde. Aber die Pace ging trotzdem wieder in Richtung MRT. Erst auf der zweiten Hälfte des 10-km-Laufs pendelte sich die Pace wieder über 5:52 ein, wohl auch aufgrund des Gegenwinds. Aber wie g**l ist das denn? Vor zwei Wochen wäre das noch ein TDL gewesen...

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Runner's High gewinnt die Oberhand...

Runner's High, Anfang des Jahres noch ein Fremdwort für mich. So langsam kommt es immer öfter vor. Sicher ist die Form noch nicht wieder auf dem Höhepunkt, aber der käme ja auch noch zu früh. Aber so langsam kann ich echt zufrieden sein mit meinen Trainingsleistungen. Zum einen kann ich einen TDL jetzt ohne Probleme unter 6er Pace laufen, selbst wenn ich am Vortag noch Intervalle gelaufen bin.

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Quartalsbilanz

Heute, am letzten Tag des Quartals, kam ich nochmal zu einem ganz unerwarteten Runner's High. Eigentlich sollte nach dem Intervalltraining gestern heute ein lockeres Regenerationsläufchen folgen. Ging auch ganz gemächlich los mit einer Pace von 6:20, welche sich bei Halbzeit auf 6:30 erhöhte. Weil ich am Ende nicht über 6:30 landen wollte, und es auf der zweiten Hälfte nicht nur leicht bergauf ging, sondern zudem auch noch Gegenwind aufkam, legte ich ein paar Kohlen mehr auf's Feuer. Eigentlich ist die zweite Hälfte bei mir immer deutlich langsamer als die erste.

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Erste Intervalle in diesem Jahr

Durch Krankheit und Hexenschuß recht schleppend ins Laufjahr gestartet, hinke ich 7-8 Wochen hinter meinem Plan her. So langsam komme ich wieder in Form, für den Zürich Marathon wohl zu spät, aber für den Kassel Marathon vielleicht gerade noch rechtzeitig.

So startete ich heute ebenfalls etwas spät mit dem Intervalltraining. Na ja, ich habe das sowieso meist nur sporadisch in mein Training eingebaut. Aber bis zum Kassel Marathon will ich nun regelmäßig Intervalle laufen.

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