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Saisonpause - wovon?

Nachdem ich letzte Woche schon vor verschlossenem Bad (technischer Defekt) stand (und dann in das Bad vom Betriebssport gefahren bin - wofür zusätzliche Kilometer, Fahrzeit und Eintritt fällig waren) stand ich gestern wieder davor (dieses Mal jährliche Grundreinigung).

Anstatt wieder zum Betriebssport-Bad zu fahren habe ich mich wieder nach Hause begeben und spontan zwei Wochen Schwimm-Auszeit beschlossen.

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Aus und vorbei

Ich war ne Woche im "Höhentraining" in Österreich, nur um festzustellen, dass selbst 5km täglich ganz langsam nicht funktionieren. Fuß tut wieder weh.

Nach ein paar Tagen Pause (nachdem ich ein Training wegen Schmerzen abgebrochen hatte und die weiteren nicht mitgemacht hatte, sondern stattdessen nur spazieren war) konnte ich wieder 3km gaaaanz langsam schmerzfrei joggen.

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Neustart - zum x-ten

Nachdem dieses Jahr der Wurm drin ist wollte ich einfach mal irgendwie schauen was geht und schnickte mir 5*200m Temporeiz auf die Uhr - mit für Einsteiger geeigneten 2 min Pause dazwischen. Es sollte nur einfach mal wieder ne 4 vorne stehen - ich hatte das alles so satt. Ständig ne 6 da vorne - egal wie es sich anfühlte - außer im Wettkampf. Dazu läuft es gerade so gar nicht auf der Arbeit und ich fühle mich einfach nur "bäh". Blutbild - na ja, leichter Vitamin-D-Mangel, sei aber nicht dramatisch. Ich könne was dagegen tun (Sommer wäre ne Variante), müsste aber nicht.

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Verrückt - für Julia

Obwohl ich den Husten nicht loswurde fuhr ich am Freitag mit dem Zug nach Immenstadt. Ich fühlte mich schlapp und lustlos. Meinen einzigen verbleibenden Triathlon dieses Jahr wollte ich mit gebremstem Schaum durchziehen - das hatte ich Julia quasi posthum versprochen. Dass es gehen würde hatte ich am Wochenende in drei Tagen hintereinander mit je einer Disziplin in (fast) WK-Länge getestet. Heißt: ich war Sonntag geradelt, Montag im See geschwommen und Dienstag gelaufen. Mittwoch nochmal was Rad und Donnerstag was laufen mit kleinen Temporeizen - Tasche packen.

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fazer ist raus

Nachdem die Brandwunden am Fuß weitgehend verheilt und mit einem dicken Pad bedeckt im Schuh erträglich waren ging fazer wieder auf die Suche nach der Form.

Die war natürlich auf der Liege geblieben. Trotzdem war es schön, einfach wieder ein wenig durch die Gegend zu laufen bzw. zu radeln (schwimmen war noch verboten) und verhalf zu besserem Nachtschlaf.

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Den Kampf um die rote Laterne verloren

Da es gerade "nicht läuft" war der Fokus dieses Jahr auf verrückte Abenteuer gerichtet. Das habe ich bekommen - anders als geplant und erhofft, aber eben ein einmaliges Abenteuer.

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RuhrToNorthSeaChallenge

In der Woche meiner Enkeltochter-Betüddelung fiel die Lieferung meines neuen Rades. Ich hatte also nicht viel Zeit, um darauf zu fahren. Die erste Fahrt gleich mit Nieselregen zwischendurch - Taufe erledigt :lach:

Der Hintern tut schon nach gut 20km weh - der Sattel ist vermutlich nicht meiner. Was hilft es?

Am Samstag war halt die Challenge über 300km angesetzt - und die sollte gefahren werden. Start war um 4:30 h in Duisburg am Wedau-Stadion. Ankunft sollte bis abends bei Tageslicht erfolgen - so die Herausforderung.

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Da ist das Rad - endlich

Nun ja, gewichtsmäßig hat sich nichts getan, preislich verdoppelt. Carbon statt Alu, 105er statt 105er - ähm 500 Euro für Ultegra war ich nicht bereit zu bezahlen. Und weitere 500 Euro für ne Scheibenbremse hab ich mir auch gespart - wobei ich die interessant gefunden hätte.

Das Teil wurde nach dem Foto für ne kurze Runde ausgeführt, da die Urgroßeltern das Kind betüddelt haben. Mhm, was soll ich sagen - gewöhnungsbedürftig. Der Sattel ist nicht auf Anhieb so bequem wie mein alter, die Sitzposition per Fitting bestimmt und anders als vorher.

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Wie fahre ich 200km ohne Rad?

Vor knapp 3 Wochen hatte ich ja den Radunfall. Ein neues Rad ist bereits ausgesucht und bestellt - Lieferzeit mindestens 3 Wochen :schluck:

Nun ja, ich sehe ein, dass die in meiner Kindergröße nicht gerade zu Hauf in den Schaufenstern stehen. Aber was tun, zumal am gestrigen Tag die Vorbereitungstour der Ruhr2NorthSeaChallenge - die sogenannte RuhrAroundChallenge mit 200km Rad - anstand?

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Ausgebremst - Rad tot, ich lebe

Samstag war ich bei der ersten RTF dieses Jahres - und hatte 60km Kälte, Wind und Schnitzeljagd. Davon ca. 30km ein paar Männer "im Nacken", von denen einer mal nach vorne kam, nur um zu meinen ich wäre flott unterwegs (hätte er die Führung übernommen hätte es ja flotter werden können :kicher:). Die bogen ab und meinten noch ich wollte sicher länger (klar, hatte die 110er geplant). Also allein weiter. Dann überholte mich ein Mann in kurzer Hose - brrrr, ich fror schon beim Hinsehen. Na ja, der war nicht viel schneller, also ab in den Windschatten.

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