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Statt DNS oder DNF

Nach ein paar guten Wochen befinde ich mich grade in einem ziemlichen Formtief: Rückenproblem (Brustwirbelsäule, die nach ca 15km anfängt zu spinnen) sowie grade schwerste Beine.
Heute stand der HM in HH-Öjendorf an. Was tun?
Absagen? Hinfahren und 6 Runden quälen? Hinfahren und gucken, was geht?
So habe ich es dann gemacht, Variante 3.
1. Runde ganz ok, 2. Runde auch, aber schon ein Tick langsamer, 3. Runde wurde schon schwer und immer langsamer.

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Sofa wird bestraft! :)

Kaum läßt man es sich Sonntags mal gut gehen und relaxt sich auf dem Sofa mit anstrengendstem Wintersport im Fernsehen, schon wird man frech von so etlichen Buddies überholt.
Na wartet!

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Verkorkster Lauf

Ich ärgere mich die Platze!
Trotz Sprühregen und anfangs Glatteis hatte der HM-Lauf in HH-Öjendorf eigentlich ganz gut angefangen. Gemeinsam mit Sonnenschein2010 knapp 4 von insgesamt 6 Runden in für mich vernünftigem, für sie wohl entspanntem Tempo gelaufen.
Dann ließ ich sie ziehen und wollte einfach ruhig weiterlaufen. Aber nix da!
Wie schon einmal an den Teichwiesen meckerte plötzlich der Rücken im Brustwirbelbereich, jeder Schritt wurde zur Qual. Bin dann ein Stück gegangen, aber es wurde nicht besser.

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Wen trete ich in die Tonne?

Meinen Trainingsplan oder mich??
Der Plan frustriert mich zur Zeit, weil ich die geforderte Geschwindigkeit/Distanz nicht schaffe. Ich habe mir zwar Mühe gegeben, aber vor drei Tagen z.B. bin ich auf einer langen sachten Steigung über ca. 5km kontinuierlich mit zu hohem Puls gelaufen. Daraufhin habe ich 2 Tage Ruhe eingelegt (na, gut, eine Stunde Tennis-Doppel zählt wohl nicht).
Heute ohne besondere Lust auf die Strecke, die Beine waren nicht locker, und irgendwie ging es nicht so gut vorwärts.

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Bloß keine Intervalle?!

Irgendwann habe ich mal gelesen, ältere Läufer sollten mal lieber keine Intervalle laufen - Verletzungsgefahr!
Das hat sich bei mir seitdem eingeprägt, und man ist ja schließlich vernünftig und befolgt das auch.
Naja...
Auf der Suche nach einem neuen Trainingsplan für den Hamburg - Marathon stellte ich fest, daß es kaum einen Plan ohne IVs gibt.
Hmmm...
Und ich liebe doch Sportplätze, auch wenn die neuen roten Laufbahnen überhaupt nicht mehr so gut riechen wie unsere alten Aschenbahnen!

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Wunderbares Berlin-Wochenende! Aber ob ich noch mal einen Marathon laufen werde??

Nachdem ich in Hamburg (geplant wegen unzureichender Vorbereitung) nur gut den halben Maraton gelaufen bin und gefühlt als einzige ohne Medaille nach Hause fahren mußte, habe ich mich fast SOFORT für den Berlin-Marathon angemeldet. Zuerst noch auf der Warteliste eines Reiseanbieters, doch dann klappte es.
Diesesmal sollte nichts schief gehen!
Ich habe Trainingspläne gewälzt, mich dann für Steffny entschieden, und den Plan auch einigermaßen gut eingehalten.Geliebäugelt habe ich mit 4:45, auf jeden Fall wollte ich gern PB laufen. Aber wer will das nicht?

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Mein Spruch des Monats (von Schokorose)

Als ich bei einem neongelben Treffen erzähle, welche Strecke ich am Mittwoch laufen will, kommt die trockene Zusammenfassung von Schokorose:

Aha, dann läufst Du also nen Trainings-Halb-Ultra.

Wow, wie sich das anhört. Merke ich mir.

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Jungkuh statt Ochse - in diesem Fall gar nicht schön,

Es hätte so schön sein können!
Ein schöner Lauf in Lübeck bei angenehmen abendlichen Temperaturen, ein nett ausgerichteter Wettkampf im Lübecker Stadtteil Buntekuh. Ganz passend waren die Laufdisziplinen bezeichnet - der 10,5km war der längste und nannte sich "Ochsentour".
Zur Einstimmung gemeinsam mit Heiner1960 die Läufer/Walker des vorherigen Laufs betrachtet und eigentlich herrlich entspannt die Abendsonne genossen.
Noch am Start fühlte ich mich prächtig und ahnte nichts.

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Berlin!

Yess!
Ich gebe zu: in der letzten Zeit war ich so einige Male ein bißchen neidisch, manchmal fast frustriert.
Da läuft der eine nen gemütlichen Ultra fast ohne Vorbereitung, die andere den Rennsteig mit fast gebrochenen Gräten, einige rocken die Zugspitze und auch der Biellauf über 100km ist schon fast an der Tagesordnung bei jm.
Und ich? Da mir in der MT-Vorbereitung für den HH-Mt in der "heißen" Phase 6 Wochen fehlten, wurde aus dem geplanten MT nur ein HM.

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HH: Die Vernunft hat gesiegt

Wenn man sich im Herbst für einen Frühjahrs-Marathon anmeldet, kann natürlich so einiges in der Zwischenzeit passieren.
So auch bei mir diesesmal.
Im Februar eine wunderbare Reise nach Mexiko: Trainingsausfall inkl. Jetlag ca 4 Wochen.
Im April: 2 Wochen Trainingsausfall durch Krankheit.
Summa summarum 6 Wochen in den 12 Wochen der heißen Mara-Vorbereitungs-Phase.
Vor allem die langen Läufe waren nicht drin.

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