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Wissen sie, was sie tun?

Seit meinem letzten Blogeintrag im September habe ich "Achillessehne". Ich hab andere immer bemitleidet, hab es selbst nie haben wollen, aber es war nun mal nicht besonders vernünftig, mit Schmerzen unter dem Fuß und später in der Achillessehne noch mal nen Halbmarathon zu laufen und noch einen.

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Drei in drei

Geplant war es nicht, aber irgendwie kam es dazu: drei Halbmarathons in drei Wochen. Der erste wurde mir empfohlen, der dritte war ein Firmen-Event und beim zweiten war ich Ersatz für eine Freundin.

Zeit für ein Resümee. Im Rennen waren: Ebm-Papst in Niedernhall, der Tegernsee-Halbmarathon und der erste Teil des Business-Team-Marathons in Karlsruhe.

Hier die Wertungskategorien:
Stimmung an der Strecke: Karlsruhe knapp vor Niedernhall, Tegernsee weit abgeschlagen
Blick auf die Berge: Tegernsee (konkurrenzlos)

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Man könnte meinen ich will Triathlon

Erst nach dem Gang mit den Kollegen in die Kantine fiel mir ein, dass ich ja eigentlich in der Mittagspause mal wieder ins Freibad wollte, meine anderthalb Kilometer schwimmen.

Der Abend war schon für Intervalle verplant, was tun? Erst mal so früh wie möglich raus aus der Arbeit, Laufschuhe an. Intervalle. Ein sehr anstrengendes aber auch sehr erfreuliches Training: 6 x 3 min schnell, 4 min Pause.

So sahen sie aus, die Intervalle: 4:48 - 4:53 - 4:52 - 4:49 - 5:02 - 4:59

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Whatever

Mein letzter Blogeintrag ist drei Monate her. Gefühlt eine Ewigkeit. Soviel hat sich verändert seitdem. Zuviel, um es hier zu erzählen.

Was steht an?
Im September drei Halbmarathons in drei Wochen. War nicht geplant. Hat sich irgendwie so ergeben. Noch weiß ich die Strategie nicht.

Seit letzter Woche laufe ich wieder nach Trainingsplan. Ich will den Halbmarathon unter 2 h anpeilen. Einer der drei wird wohl gelingen.

Die letzte drei Tage in Hamburg auf Fortbildung. Laufen an der Außenalster. Viel von gehört, endlich mal gemacht. Sehr schön. Sehr schönes Tempo vorallem.

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Schlechte Laune macht schnell

Pace von 5:38 über 8,6 km gehalten. Dazu ordentliche Höhenmeter. Das ist aber auch das einzig positive an meiner schlechten Laune.

Viel zu viel zu tun, zu wenig Entspannung, meine Lendenwirbelsäule tut seit Tagen weh (obwohl die Akupunktur doch helfen sollte), links tuts wieder im Gesäß weh, rechts der Oberschenkel krampft seit der letzten Osteopathie-Sitzung mit Becken grade schieben etc wieder fröhlich rum. Auf dem Motorrad saß ich seit Wochen nicht, immer wenn ich Fahrstunde hab, regnet es. So krieg ich nie den Führerschein.

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Wer langsam läuft hat mehr Zeit zum Nachdenken

Vorweg: das ist kein Runner's low.

Auf dem Plan standen heute 26 km. Ein Freund wollte erst mit und dann doch nicht, der iPod ist aufgeladen, aber ich wollte ihn nicht. War vielleicht besser so. Der langsame Lauf schleppte sich. Wetter hier in BaWü: grau. Gestern grau und Regen, heute nur grau. Motivation im Keller, schon den zweiten Tag in Folge. Nach 8 km keine Lust mehr, aber "muss ja". Muss? Warum eigentlich? Nur weil ich prophylaktisch auf den Rennsteig trainiere? Wo ich doch gar keine Lust hab, hinzufahren? (Laufen allerdings schon - wenn er denn vor der Tür läge.)

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Wer schneller läuft, ist eher da

Die Laune im Keller, das Wetter ist "bäh", meine zweite Motorrad-Fahrstunde fällt buchstäblich ins Wasser. Den Nachmittag verdaddel ich am Rechner. Gut wenn es Freunde gibt, die mit einen Tritt in den Hintern geben und sagen "weg vom Rechner, geh laufen - ohne Mütze".
Und wenn der Coach das sagt, dann mach ich das. Mein Trainingsplan sagt: 8km ruhiger Dauerlauf. Der Regen hat mittlerweile aufgehört. Ruhig? Warum ruhig? Ich hab schließlich miese Laune.

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Gelbe Karte

Nachdem ich heute die gelbe Karte vom Schweinehund bekam, musste ich dringend etwas tun. Nein, nicht laufen, sondern endlich mal die 64 Kilometer der letzten zwei Wochen nachtragen.

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to be brave 9 - Nachtrag

Was weiß ich, was nächstes Jahr ist? Wo ich nächstes Jahr bin und wer?

Freue mich auf euch. Ahu! Ahu! Ahu!
Und immer tapfer bleiben.

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to be brave 8

HELLcome to the Battle
hieß die nette Erinnerung an die große Schlacht vor ein paar Tagen im elektronischen Postfach unseres Teams.

Das Vorhibbeln blieb diesmal irgendwie aus - es war mehr so eine Art gespannte Erwartung. Schon der Start in den Tag war nur für Helden: 5:30 Aufstehen, 6:15 losfahren. 8:15 da.

Das Team sammelte sich beim Wohnwagen einiger Mitstreiter. Etliche Zelte hockten im nassen Gras, die Nacht soll kalt und nass gewesen sein. Dann doch lieber 5:30 aufstehen.

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