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1 - 2 - 3 - 4 Corsa dei Capitani in der Toscana

Die 1 steht für 1. Wettkampf nach meiner Verletzung im Frühjahr dieses Jahres.

Die 2, die für eine zweifache Fraktur im Mittelfuss steht, einem Ermüdungsbruch, den ich mir im Frühjahr dieses Jahres zugezogen habe. Gerade auf dem Höhepunkt meiner Trainingsleistung angekommen, so gut wie noch niemals vorher, verspürte ich Schmerz

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Man muss ein Ziel haben - Bienenstich - Kerzerslauf/Fribourg

Am Samstag, 18.03.2017 bin ich zum 4. Mal bei den Swiss Season Opening den Kerzerslauf gelaufen. Wie schon früher in meinen Blogs berichtet, gab es wieder eine gute Organisation. Diesmal war sogar die Zugfahrt vom Heimatort bis zum Wettkampfort inklusive, wovon wir auch gerne Gebrauch machten. Das Wetter lies etwas zu wünschen übrig. Es herrschte Dauernieselregen, was dazu führte, dass die Garderoben vor den Starts total überfüllt waren und man sich kaum umziehen konnte mangels Platzangebot.

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Giessener Frühjahrslauf - meine alte Heimat

Nach dem letzten Wochenende hatte ich eine total verhärtete und verkrampfte linke Wade. Sogar normales Gehen tat weh. Keine Ahnung, bei was ich mir das zugezogen habe, kannte ich bisher auch nicht.

Die Vorstellung, am Sonntag einen schnellen 10er in Giessen zu laufen, erschien mir relativ gewagt, fast unmöglich. Im Netz fand ich eher warnende Hinweise dazu, von wegen, man könnte einen Muskelfaserriss provozieren usw.

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Glück gehabt ;-)

Ich spiele gerne bei der Migros (Lebensmittelgrossmarkt in der Schweiz) um Startplätze mit.

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Heute habe ich die 15000 Jogmap-Kilometer überlaufen

Nach meinem heutigen Lauf standen auf dem Jogmap-Tacho 15006 km. Diese habe ich seit Herbst 2007 erlaufen.

Schade, dass man nicht die erlaufenen Höhenmeter angezeigt bekommt ;-) Da wären schon eine Menge.

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Arosa Snowwalk & run - Longdistanz

Letztes Jahr habe ich einen Startplatz für den Arosa Snowtrail aufs Weisshorn gewonnen. Da ich wegen eines grippalen Infekts erkrankt war, wurde mir ein Freistart für dieses Jahr gegeben. Aus meiner Einschätzung heraus habe ich mich allerdings lieber für den longdistanz 12 km-Lauf entschieden, da mir die 16,9 km mit über 900 Höhenmetern aufs Weisshorn nicht realistisch
machbar erschienen.

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Herbst-Fazit

Nun die sind Jura-Topläufe, wie schon erwähnt, durch. Als Lohn für die gemachten Läufe ( insgesamt 64 km mit gut 4000 Höhenmetern ) gab es eine Einladung zur Finisher-Night. Hier wurde man mit einem Aperò begrüsst, man durfte sein Finishergeschenk ( Mizuno-Laufweste ) abholen, danach gab es eine Pastaparty. Während des Essens wurden die Gesamtsieger und Finisher geehrt. Man konnte sich wahrlich satt essen. Bevor es an das Dessert ging, startete eine grosse Verlosung. Es ging um Sachpreise, Startplätze und Gutscheine. Alle ca. 300 Finishernamen waren in der Lostrommel.

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Jura-Top-Berlgaufserie beendet

Am vergangenen Sonntag war der letzte der Jura-Topläufe und zwar der Trophée de la Tour de Moron in Malleray.
11,8 km mit 816 Steigungsmetern galt es zu erlaufen. Es ist der 9. Lauf dieser Serie, drei davon konnte ich leider nicht laufen, da ich erkrankt bzw. nach meinem Sturz beim Belchen-Berglauf noch verletzt war. Die Läufe an sich sind für jeden von sich einzigartig. Die einzige Gemeinsamkeit ist das Thema Berglauf in den jurassischen Bergen und es geht nunmal fast ausschliesslich hoch.

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Einen weiss-blau-roten Finischer-Erinnerungspreis bekommen

Die Vorbereitung auf den drittletzten Jura-Toplauf, den Belchen Berglauf in Olten war optimal.

In unserem Urlaub in den toskanischen Bergen in der Nähe von Abetone bin ich jeden 2. Tag mindestens 13,5 km mit 600 Höhenmetern gelaufen und konnte meine Zeiten jedes Mal verbessern. So kamen gut 95 km mit 4060 Höhenmetern zusammen.

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Vogellisi Berglauf Adelboden

Gestern habe ich zum zweiten Mal an diesem Lauf teil genommen. Auch dieses Mal ging die Abholung der Startnummer, des Finishershirts usw. unheimlich schnell, weil gut organisiert, obwohl über 1000 Läuferinnen und Läufer gemeldet waren.
Es war ein sehr sonniger Tag und bereits bei der Anreise konnten wir über den stahlblauen Himmel schwärmen und als wir die Alpen immer näher kommen sahen, stellte sich eine rechte Postkartenidylle ein.

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