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Der Hasenmarathon "Rund um den Baldeneysee"

Also, ein wenig leichter hatte ich mir das schon vorgestellt. Nicht das Ultralaufen. Da bin ich nicht mit all zu unerwarteten Dingen konfrontiert worden, im Juni an der Zugspitze. Aber die Zeit danach, wieder in Gang zu kommen, dass das so lange dauern wurde, damit habe ich nicht gerechnet.

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Erster Jahresrückblick ;-)

Neinnnn, es ist nicht so, dass ich meinen Körper geshreddert hätte und jetzt für den Rest des Jahres Sesselpupsen müsste. Von Verletzungen habe ich auch genug, mehr als genug, für die nächsten Jahre eigentlich, auch wenn jetzt keine Laufverletzung akut war. Aber, seit etwa genau ungefähr einem Jahr bin ich ambitionierter Läufer sozusagen, denn da fing ich an, zielgerichtet zu trainieren. Außerdem habe ich vor etwa einem Jahr (fehlt noch eine Woche) meine letzte Zigarette geraucht.

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Tag des Erdens-Fotoblog

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Tag des Erdens

Zweitausendfünfhundert Meter über dem Meer. Über mir strecken sich noch gut 700 hm Gipfelgrat, kein einfaches Gelände aber offenbar gut gangbar. Ausgesetzt und teilweise "verblockt" soll er sein, ist aber noch als Wanderung markiert. Das sollte kein Problem darstellen. Zeit ist auch genug, für das erste Drittel der als Zweitagestour habe ich etwa Drei Stunden gebraucht, es ist halb Neun, das Frühstück auf der Elberfelder Hütte gab es wohl nur deshalb nicht, weil niemand sonst auf der Hütte war.

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The Stairway to heaven

The Stairway to Heaven

So könnte man den ersten Anstieg nennen, der an der Pestkapelle nach einstündigem Vorgeplänkel für mich so richtig losgeht. Schritt für Schritt schraube ich mich mich dem Ort meiner Sehnsucht entgegen, den zehn Kilometern zwischen Feldernjöchl und dem für mich noch namenlosen Sattel am Predigtstuhl nach der Rotmoosalm. Das würde für mich der landschaftlich schönste Teil, ich liebe diese abgelegenen Höhenwege, die Blicke zur Zugspitze hinüber übertrafen meine Vorstellung bei weitem, eine wilde, karge und intensive Landschaft.

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Mit Zug zur Spitze Wochen 7+8/8

Viel passiert ist nicht mehr, trainingstechnisch. Von der Tortour hatte ich berichtet. Das war nicht nur ein großes Erlebnis, das war vor Allem mental die Bestmögliche Vorbereitung. Danach gabs erstmal eine Woche Laufpause. Montag 9 km mit paat schneller km. Spannung aufbauen...

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Vor der Haustortoür

Vorsicht ULTRAdimensionaler Blog. Wer mag mit Käffchen und Schoki....

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Mit Zug zur Spitze Woche 6/8

Die heiße Phase beginnt.

Nicht nur beim Wetter, auch in der Vorbereitung für Grainau. Viel gutmachen kann man jetzt, in der drittletzten Woche vor einem 80 Kilometerlauf mit rund 4 vertikalen km als Zulage vermutlch nicht mehr. Eine Doppeleinheit, eigentlich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen stand noch auf dem Zettel. Ich wollte Sonntag 30km mit 1500-2000 hm laufen und Montag nochmals sowas ähnliches, hier würde wenig Zeit sein, da gleichzeitig mein erster Arbeitstag nach 4 Wochen Krankenschein und ich bis 19.00 beschäftigt sein würde.

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Mit Zug zur Spitze Woche 5/8

Wie kommt man nach einer Ruhewoche wieder in Tritt? Ganz einfach: Laufen mit dem Nachwuchs. Das erste Mal seit einem knappen halben Jahr. Der Knabe (9) rennt eigentlich ganztägig (wenn er nicht folterungsähnlich in der Schulbank festgehalten wird oder sich in einem guten Buch verliert) und zwar auf dem Bolzplatz. Bislang war das Tempo eher sehr chillig für mich, zumeist lief er so in einem 7er Schnitt, 1000m Bestzeit war bei 4:35 letztes Jahr. Nun, wir hatten ca 6 km vor der Brust.

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Mit Zug zur Spitze Woche 4/8

So Pausenwochen sind komisch. Die Belastung ist gering, Alternativsport steht auf dem Programm, in diesem Falle eine kürzere, eine längere Radtour sowie eine Stunde Inlinern, laufen war ich nur zwei mal, eimal 12km langsam, einmal 16 km "locker". Locker heißt, das was mr eigentlich normalerweise die letzten Monate für gewöhlich allermeist in der Regel locker von der Hand ging, Puls bei 75% oder leicht drüber, Pace um die 5:00 oder leicht drunter. Gestern, obwohl die letzte Qualitätseinheit fast eine Woche her ist, war da gar nichts locker, nur müde und schwer der Schritt.

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