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Liebliches Westfalen – Der kleine Teutolauf und ich

Das hätte ich ja nicht gedacht:

Nicht gedacht, dass ich meinen Allerwertesten bei dieser bei mir gerade vorherrschenden Herbstmentalität auch mal wieder mit Freude hoch kriege. Mein derzeitiges Lauftraining ist wohl eher von Unlust als Lust geprägt.

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Rüningen ist wie nach Hause kommen

Wie fängt man das an, über so ein Wochenende zu berichten, dass es nicht nach Selbstbeweihräucherung klingt und auch nicht total langweilig wird?

Ich weiß jetzt wie: ich werde Namen nennen, schonungslos und offen; darf ich vorstellen, mein Clan:

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Mein Ottonenlauf, der 2. – Warum Marathon, wenn man Ultra haben kann?

Schon mal vorweg: Nein das wollte ich nicht, wirklich nicht. Aber was soll man machen, wenn sich da so eine Strecke anbietet zum Ultraisieren? Und das Alles wieder ganz spontan, sonst fang ich womöglich schon Tage vorher an mit dem Kampfhibbeln. Irgendwie muss man sich ja überlisten, ne. Und überhaupt, das Motto des Ottonenlaufs dieses Jahr hieß sowieso: “Originalstrecken sind lediglich Empfehlungen des Veranstalters“

Hier die Geschichte:

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Neues aus der Forschung: Berlin liegt an der ultraorangerierten Elbe

*Vorsicht: Überlänge? Das war gestern -> Willkommen im Zeitalter der Superlativen!*

Am vergangenen Wochenende trafen sich die renommiertesten Verlaufsforscher zu der traditionellen Born-Ultra-Expedition in Berlin. Hier sollte der Hypothese nachgelaufen werden, ob die Elbe tatsächlich durch jede größere Stadt Deutschlands verläuft. Für die Beweisführung wurde als Gesamtprojektzeit 3 x 24h angesetzt. Im folgendem ein Teilnehmerbericht.

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Wurstdorf = Langsames Sterben oder einfach nur zu faul für schnell?

Okay ich bin schuld und ‘ne Lusche, ich geb’s ja zu. Ich kann noch nicht mal anständig Wetteinsätze einlösen. Mea culpa. Zum Glück ist mein Wettpartner (oder so ähnlich) noch so großzügig, dass ich bis Ende 2011 die Wettschuld begleichen darf. Danke, großes, gnädiges Geographiemastermind Laufastra, Danke für deine Gnade!

Ach ja wovon ich rede? Nun ja davon:

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Laufwandertag

…war gestern; heute ist Hüft-Abduktoren-Adduktoren-Tag, „AUA“ aber auch „HHHMMM“, denn das war’s wert.

Aber von Anfang an mit dem Versuch es in Bildern zu erzählen:

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Der geliehene Marathon

Da fährt man mir nichts dir nichts zu ‘ner Laufveranstaltung, stellt sich auf ein ganz entspanntes WE als Laufsupporter ein, läßt den Turnbeutel nebst Laufklamotten zu Hause liegen und dann passiert einem das: Man bekommt DAS Angebot eines Freistarts beim Hannover Marathon; Ca. 14h vorm Start. Schade, ich bin gar nicht darauf eingestellt und viel wichtiger, ich bin schon verabredet … aber die Saat ist schon ausgebracht. Das Grübeln beginnt, Engelchen gegen Teufelchen.

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Die Geschichte vom Bremshaseè und Zughaseé: “Folget dem Hasen! Er wird zu Euch kommen…”

Da steh ich nun … in der Masse der Starter des grünen Blogs. Der offizielle Start geht gleich los. Ich könnt noch mal austreten. Oder ich könnt auch einfach stehen bleiben, wenn der Rest sich in Bewegung setzt. Aber Beides ist keine Option, die jetzt so kurz vorm Rock n’Roll wirklich zur Auswahl steht. Neben mir stehen Henry und Marco. Zwei absolut großartige Läufer und noch viel großartigere Freunde. Ich hab um ihre Hasendienste gebeten und sie prompt erhalten. Ja mag jetzt einer denken ich bin gierig, dass bin ich.

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Die Wien Identität: Eine Unendliche oder Multiple?

Heute waren die letzten Intervalle dran. Diese wollten vorbereitet sein. Daher fragte ich am Vorabend drei Läufer, die mich in letzter Zeit stark beeinflusst hatten. Und alle hatten Identitätsfragen für mich parat.

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Das Wien Ultimatum, 2.Teil: Springe, ich spring dir mal dazwischen und hol mir meine PB ab

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere von Euch ja noch an den hier Höllenritt am Deister - Überleben dank Nezzwerker gesichert. Ich für meinen Teil erinnere mich noch sehr gut daran. Da war noch eine Rechnung offen und was für eine. Das war vor einem Jahr und es lief nicht so wie ich wollte. Da war Springe irgendwie biesterig (oder ich nicht richtig austrainiert). Daraufhin setzte sich bei mir der schon von anderer Seite betitelte „Springe-Mythos“ fest.

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