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Den Spaß ins Frühjahr mitgenommen!

Der Lohn für alle Schlechtwetterläufe im Winter wird im Frühjahr ausgezahlt: Pace- und Pulsbereiche stimmen und ich habe trotzdem einen Blick für die Natur im Frühling, kann die Sonne, den Wind, das Vögelgezwitscher und Blumen am Wegesrand genießen.
Wurden im letzten Jahr die ersten Ausfahrten mit dem Rad von den Oberschenkeln mit Arbeitsverweigerung quittiert, so kann ich dieses Jahr recht locker meine Freilandrunden drehen - Rollentraining sei dank!

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Es geht ja um nichts ;-)

Wintersaison ist ja mehr Grundlagentraining angesagt, Tempo sporadisch, Belastung moderat. Soweit so gut, klappt nur nicht immer. Zum Beispiel, wenn ich eine Startnummer trage.

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Ich bin ein Wurm!

Die Erkenntnis aus den letzten zwei Wochen: Ich bin ein Wurm! a) mein Laufstil ist eine Katastrophe (zumindest, wenn ich müde werde), b) nach ein paar 25m-Bahnen Belastung vergesse ich alles, was richtige Kraultechnik ausmacht und c) vor allem meine Rumpfmuskulatur ist quasi nicht existent.

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2017 wird gut!

Ich bin wieder im Rennen! Plagten mich vor ein paar Wochen noch heftige Druckschmerzen in der Ferse, so bin ich seit Jahresbeginn wieder laufend und vor allem schmerzfrei unterwegs. Der Physio/Osteopath hat's gerichtet! Irgendwie hab ich die Pause auch gebraucht und es genossen über die Feiertage die verordnete Laufpause noch etwas auszudehnen.

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Von 100 auf null

Ich will es noch nicht wahrhaben, aber seit vorgestern kann ich nicht mehr auftreten: fiese Druckschmerzen an der Ferse rechts. Hab ich nicht bestellt, will ich nicht, brauch ich nicht.

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Wenn man denkt, es geht immer so gut weiter, dann...

...ist man wohl Optimist. Im Grunde bin ich das auch. Nur nicht bedingungslos, die Zeiten sind vorbei. Aber "Kontrollierte Offensive" - das gab's doch auch mal im Fußball?
Mein Plan für die 6 Stunden von Bokel sah vor, eine Runde (2km) mehr zu laufen, als vor drei Jahren. Also 62km - das kann man als kontrollierte Offensive durchgehen lassen...

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Lissabon Marathon - ein Lauf am Fluss

...und ein Lauf im Fluss (oder neudeutsch: "Flow") bis Kilometer 32. Danach ging's gegen die Strömung...
Nicht wirklich eine neue Erkenntnis, dass es beim Marathon hinten raus schwer wird, aber diesmal war's mit Ansage:
Ich hatte mir was vorgenommen: PB (3:35:38) um "10min+x" drücken - und einige waren so nett, mich darin zu bestärken!

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Budder bei die Fische*

Der letzte lange Dauerlauf ist im Kasten - noch zwei Wochen bis zum Marathon, noch ein hartes Intervalltraining, dann ist tapern angesagt. Es lief gut bis jetzt - ich bin nicht krank geworden (klopfaufholz), konnte jede Trainingseinheit (mit ein bisschen hin- und herschieben) absolvieren - laufen ist in dieser Zeit mein Ausgleich und den Willen zum Durchhalten schaue ich mir bei meiner Frau ab. Aber was die Zielzeit angeht, *muss ich jetzt wohl konkret werden...

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km 37 - (auf dem Weg nach Lissabon)

Ich versuchte heute meiner Frau zu erklären, wie sich Marathon bei km 37 anfühlt:
Es tut weh und vielleicht hast du keine Lust mehr, aber du weißt, dass du diesen Marathon ins Ziel bringen wirst! Angesichts der Strecke, die du schon gelaufen bist, sind 5km gut zu schaffen! Du sehnst dich nach dem Zieleinlauf und hast es fast vor Augen, dennoch musst du ruhig und beständig weiterlaufen, dem eigenen Körper vertrauen und deine ganze Willenskraft einsetzen. Aufgeben wäre jetzt echt blöd!

Es gibt Parallelen zwischen Marathonlaufen und dem echten Leben.

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Dänemark kann Sommer!

Man muss die Feste feiern wie sie fallen - mein kleiner persönlicher und eigentlich unbedeutender Halbmarathon-PB-Versuch in Aarhus sollte eins werden. Und Feste sind am schönsten, wenn man sie in guter Gesellschaft feiern kann! Und so saß ich vergangenen Samstag im Auto zusammen mit vier anderen Kumpels, mit denen ich in den letzten Wochen und Monate einige Kilometer gemeinsam laufend verbracht habe.

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