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Wenn man denkt, es geht immer so gut weiter, dann...

...ist man wohl Optimist. Im Grunde bin ich das auch. Nur nicht bedingungslos, die Zeiten sind vorbei. Aber "Kontrollierte Offensive" - das gab's doch auch mal im Fußball?
Mein Plan für die 6 Stunden von Bokel sah vor, eine Runde (2km) mehr zu laufen, als vor drei Jahren. Also 62km - das kann man als kontrollierte Offensive durchgehen lassen...

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Lissabon Marathon - ein Lauf am Fluss

...und ein Lauf im Fluss (oder neudeutsch: "Flow") bis Kilometer 32. Danach ging's gegen die Strömung...
Nicht wirklich eine neue Erkenntnis, dass es beim Marathon hinten raus schwer wird, aber diesmal war's mit Ansage:
Ich hatte mir was vorgenommen: PB (3:35:38) um "10min+x" drücken - und einige waren so nett, mich darin zu bestärken!

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Budder bei die Fische*

Der letzte lange Dauerlauf ist im Kasten - noch zwei Wochen bis zum Marathon, noch ein hartes Intervalltraining, dann ist tapern angesagt. Es lief gut bis jetzt - ich bin nicht krank geworden (klopfaufholz), konnte jede Trainingseinheit (mit ein bisschen hin- und herschieben) absolvieren - laufen ist in dieser Zeit mein Ausgleich und den Willen zum Durchhalten schaue ich mir bei meiner Frau ab. Aber was die Zielzeit angeht, *muss ich jetzt wohl konkret werden...

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km 37 - (auf dem Weg nach Lissabon)

Ich versuchte heute meiner Frau zu erklären, wie sich Marathon bei km 37 anfühlt:
Es tut weh und vielleicht hast du keine Lust mehr, aber du weißt, dass du diesen Marathon ins Ziel bringen wirst! Angesichts der Strecke, die du schon gelaufen bist, sind 5km gut zu schaffen! Du sehnst dich nach dem Zieleinlauf und hast es fast vor Augen, dennoch musst du ruhig und beständig weiterlaufen, dem eigenen Körper vertrauen und deine ganze Willenskraft einsetzen. Aufgeben wäre jetzt echt blöd!

Es gibt Parallelen zwischen Marathonlaufen und dem echten Leben.

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Dänemark kann Sommer!

Man muss die Feste feiern wie sie fallen - mein kleiner persönlicher und eigentlich unbedeutender Halbmarathon-PB-Versuch in Aarhus sollte eins werden. Und Feste sind am schönsten, wenn man sie in guter Gesellschaft feiern kann! Und so saß ich vergangenen Samstag im Auto zusammen mit vier anderen Kumpels, mit denen ich in den letzten Wochen und Monate einige Kilometer gemeinsam laufend verbracht habe.

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König Zufall

Ich nutze auf jogmap die Blog-Funktion nicht nur um mit Endorphinen in der Blutbahn Wettkampf- oder Erfolgsgeschichten zu schreiben, sondern auch um mich "öffentlich" auf bestimmte Ziele festzulegen. "Wer schreibt, der bliebt" heißt es ja - und tatsächlich ist es mir gelungen meinen "traditionellen" Laufeinbruch zum Sommer zu umgehen: Mein Vorhaben mit ein paar Freunde aus der Tennisgruppe zum Aarhus-Halbmarathon zu fahren, hat mich ziemlich konsequent durch die Vorbereitung auf eine neue HM-Bestzeit getragen.

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Die Nebel lichten sich von selbst

Sylt versinkt im Nebel und es ist windstill - völlig untypisch, aber mir soll es recht sein: kein Wind bedeutet auch kein Gegenwind, der meinen Plan umwerfen könnte, meine offene Rechnung von 2013 zu begleichen. Damals wollte ich unter drei Stunden für die 33333m bleiben, heute will ich mehr…

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Wintersaison

Es wird endlich wieder heller und auch wenn die Temperaturen noch nicht frühlingshaft sind: ich finde er liegt schon in der Luft!
Ganz deutlich zu spüren war dies beim Halbmarathon in Kiel, der mir als Formtest für den Syltlauf dienen sollte. (Überhaupt scheint dies Wochenende ja prädestiniert für Formtest gewesen zu sein!)
Nach anfänglichem starken Nebel wich dieser im Lauf der Veranstaltung nach und nach der Sonne. Besonders schön war der Anblick der Werftkräne an der Kieler Förde, die vorher schon mal aus dem Nebel herüber ragten!

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Planung ist der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum, heißt es...

Der Blick zurück auf den Blick nach vorn : da hab ich gar nicht so schlecht abgeliefert: Wunschzeit im Marathon in Hamburg nur um zwei Minuten verpasst, PB trotzdem um vier Minuten verbessert und im Triathlon das OD-Debüt gerockt - das waren meine sportlichen Highlights 2015, die ich erreichen wollte.

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Sommersaison

Der Sommer ist nicht mein Lauffreund: es gibt zu viel anderes zu tun -- im vorletzten Jahr hatte ich 10 Wochen Laufpause, letztes Jahr hat es drei Anläufe gebraucht, um nach vier Monaten Laufpause überhaupt wieder anzufangen. Das sollte dieses Jahr anders werden! Ich verordnete mir eine neue Herausforderung: einen Start beim kn-Förde-Triathlon in Kiel zur OD! Davor hatte ich noch zwei Volksdistanzen gelegt, um auf alle Fälle beim Training zu bleiben. Soweit der Plan.

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