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Topangebot der Woche

Benutzerbild von dertofte

Mitläufer gesucht

Laufend ein ernstes Thema unterstützen.

http://www.laufstarkfuersleben.de/Startseite/

Benutzerbild von Troedelliese

Wenn der Schmerz geht und der Stolz nicht bleibt ... oder wenn es Zeit ist aufzustehen.

Manche Dinge brauchen Zeit. Bei mir vermutlich noch mehr. Bevor die Beine laufen, läuft der Kopf und wenn der Kopf nicht läuft, laufen auch nicht die Beine.

Benutzerbild von Forrest120

Herzlichen Glückwunsch ihr ZUT Trail Runner!

Mit Begeisterung habe ich eure Berichte gelesen und möchte euch zu eurem Erfolg gratulieren.

Wenn man die Berichte liest, dann merkt man die Euphorie nach dem Lauf. Zu Recht.
Landschaftlich eine nachvollziehbare Bereicherung. Eure Leistung toll.

Und jetzt frage ich mal ganz ehrlich: "Wie "weh" hat der Lauf getan?"

Benutzerbild von WWConny

Warum nur kennt keiner das Brexbachtal?

Während hier die Heldengeschichten aus Ulm, Indeland und den Alpen eintrudeln, erfreue ich mich heute am Muskelkater meines samstäglichen Laufvergnügens. Das fand hier ganz in der Nähe statt - in Alsbach im Westerwald (bei Ransbach-Baumbach). Der ein oder andere ist vielleicht schonmal dran vorbei gefahren. Ich kann nur sagen: es lohnt sich, hier auch mal anzuhalten!

Benutzerbild von rainbowdreamer70

Gschafft!

Gschafft!
Wer hätte das gedacht! Nach dem einen durchaus kräftiger Regenschauer durch Grainau zog Freitagabend kurz vor dem Briefing. Besorgte Gesichter und die Rede von der Schlammschlacht machte die Runde. Im Briefing hieß es dann, die Strecken seien in einem besseren Zustand als das Wetter der letzten Wochen vermuten ließ. Ob das nach diesem Wolkenbruch auch noch so war?

Wir werden sehen!

Samstag 9:00

Benutzerbild von Sonnenblume2

Dem Himmel so nah - Zugspitz Basetrail XL 2016

Ich war dabei! Beim 6. Zugspitz Ultratrail, dem Trailrunning-Highlight rund um die Zugspitze. So wie insgesamt knapp 2500 andere Läuferinnen und Läufer. Und gemeinsam mit knapp 700 Trailrunnern war ich auf der Basetrail XL-Strecke unterwegs: 39.3km, knapp 1900 Höhenmeter.

Sieben Wochen zuvor war ich die Harzquerung gelaufen. Danach hatte ich den Trainingsschwerpunkt aufs Rennradfahren gelegt, war per pedes gar nicht mehr in den heimischen Hügeln unterwegs, lieferte zwei Wochen zuvor aber eine gute 90km-Radzeit für meine Mitteldistanzstaffel beim Triathlon im Hannover-Limmer ab.

Benutzerbild von Forrest120

Himmelswegelauf 2016, man war ich fertig......................

Nachdem ja die Veranstalter des Santander Marathon Mönchengladbach meine Jahresplanung durcheinander geschmissen haben, mußte ich mir irgendwie im Juni noch einen Lauf aussuchen. Da bin ich dann auf den Himmelswegelauf gestossen. Beworben wird mit einem Landschaftslauf in einer wuderschönen Gegend. Dazu eine Medaille für die sich alleine das Laufen lohnen soll.Die Medaille stellt die vor 3600 Jahren in der Nähe von Nebra gefundene Himmelsscheibe dar. Wer Näheres über die Himmelsscheibe erfahren möchte, dem sei Wikipedia empfohlen.

Benutzerbild von Etu58

Jura-Top-Tour Berglaufserie

Gestern war der Grenchen-Berglauf. 12 km und lt. Garmin 894 positive Höhenmeter. Mein Männe und ich sind dort gestartet. Für mich war es der 4. Lauf dieser Serie, zwei andere konnte ich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht machen.
Das Wetter war ideal. Um die 18 Grad C, die Regenfront hatte sich während unserer Anreise schon mal drohend aufgebaut und zum Glück vor dem Startort Grenchen schon entleert. Die Sonne blinzelte über den Berggipfeln und die Wolken schienen sich erst einmal aufzulösen.

Benutzerbild von Anja Bongard

Furys erster Turnierstart

Indeland Triathlon OD (1,5-48-10,5) stand gestern im Terminkalender.
Im Vorfeld mal wieder zu wenig geradelt, aber bei dem Wetter der letzten Wochen war es auch gar nicht so einfach, mal eine entsprechende Lücke abzupassen.
Schwimmen? Geht, aber schaffe ich den cut-off von 2:45 h nach schwimmen und radeln? Da Rad das Schlechteste bei mir ist und ich mit 45 min schwimmen gerechnet habe, könnte das knapp werden.

Benutzerbild von Der Szossi

Stockholm-Marathon 2016 – Gruß an Odin! Ich komme später!

Der Begriff „Alter Schwede!“ hat sich schon lange in unserer Umgangssprache etabliert. Doch woher kommt diese Redewendung eigentlich und was hat sie zu bedeuten? Wenn man Wikipedia zu Rate zieht, dann lernt man, dass Friedrich Wilhelm von Brandenburg nach dem Dreißigjährigen Krieg bewährte und erfahrene schwedische Soldaten als Ausbilder für sein Heer anwerben ließ, da diese einen besonders guten Drill an den Tag zu legen vermochten. In der Soldatensprache wurden diese dann einfach als „alte Schweden“ bezeichnet. Heute benutzt man diesen Terminus in unterschiedlichen Zusammenhängen. Mit Blick auf eine bestimmte Person drückt man damit eine nicht wirklich ernst gemeinte Empörung aus, sozusagen als Äquivalent zu „Mein lieber Scholli!“. Oder man zeigt damit eine Art kameradschaftliche Zuneigung, im Sinne von „Kumpel“. Am Häufigsten benutzt man diese Redewendung wohl aber als Ausdruck des Erstaunens, wobei sich nicht immer sofort zweifelsfrei erschließt, ob es sich um ein positives oder negatives Erstaunen handelt. Wenn mich jemand auffordern würde, mein Stockholm-Abenteuer in einem Schlagwort zusammenzufassen, dann würde ich eben „Alter Schwede!“ wählen. Gut, das sind jetzt zwei Worte, aber trotzdem. Denn meine Mission Stockholm-Marathon 2016 hat in der Tat verschiedene Anlässe zum Staunen geboten. Ob nun positive oder negative, das werden wir im Verlaufe des Berichts etwas näher beleuchten.

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