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Benutzerbild von gpeuser

2014 - Höhepunkte und dann...

2014 stand bei mir ganz im Zeichen meines ersten 100'ers.
Und da ich 2013 nicht so viel laufen konnte, habe ich mich im ersten Halbjahr ganz auf Umfangsteigerung konzentriert.
Das Ergebnis waren dann 1500 km in 5 Monaten und im Juni dann ein erfolgreicher Zieleinlauf in Biel.
Der zweite Höhepunkt war dann der 24 Stundenlauf in Rüningen mit 117 km.
Daneben gab's noch 2 kleine Ultras, einen 6-Stundenlauf und 6 Marathons.
Mein letzter Wettkampf war dann auch mein kürzester: 25 km von Quickborn.

Benutzerbild von dragao

Jahresrückblick 2014 und Ausblick 2015

2014 kann man ganz klar in zwei Hälften einteilen: Einserseits einer sportlich erfolgreichen ersten Hälfte mit persönlichen Bestzeiten im Halbmarathon und Marathon und einer verletzungsbedingten Leidenszeit in der zweiten Hälfte.

Benutzerbild von Ricamara

Bloß keine Intervalle?!

Irgendwann habe ich mal gelesen, ältere Läufer sollten mal lieber keine Intervalle laufen - Verletzungsgefahr!
Das hat sich bei mir seitdem eingeprägt, und man ist ja schließlich vernünftig und befolgt das auch.
Naja...
Auf der Suche nach einem neuen Trainingsplan für den Hamburg - Marathon stellte ich fest, daß es kaum einen Plan ohne IVs gibt.
Hmmm...
Und ich liebe doch Sportplätze, auch wenn die neuen roten Laufbahnen überhaupt nicht mehr so gut riechen wie unsere alten Aschenbahnen!

Für 2015, ich bin ....

... zuversichtlich. 2014 war Sch... mit Zuckerguss. Bis weit ins 2. Halbjahr war ich lauftechnisch gelähmt. Seit November läuft es aber wieder regelmäßig und seit Dezember steigere ich jetzt wieder.

Benutzerbild von Sonnenblume2

Ziele sind eine Energiequelle

Dieser Spruch zierte mein allerletztes Kalenderblatt des Jahres 2014 und passt doch so gut zu mir und zum neuen Jahr 2015.

Ja, auch für 2015 habe ich mir wieder sportliche Ziele gesteckt. Denn damit geht es mir gut, und ich habe Spaß, meine Trainings dafür zu absolvieren. Denn bereits der Weg zu den Zielen ist es, der mir in der Regel Freunde bereitet.

Was erwartet mich also 2015?

Benutzerbild von hamburgmann

Crosslauf in Bergedorf

Was für ein Dreckswetter heute beim Bergedorfer Crosslauf.
Bekannt über Hamburg hinaus zieht viele Cracks aus großer Entfernung an.
Daher war für mich heute bei dieser schweren Strecke keine Verausgabung angezeigt sondern nur die weitere Gewöhnung an Wettkämpfe.
Hatten sogar Schneehagel war also alles dabei. Da doch ein paar normalsterbliche auch mitgelaufen sind bin ich auch nicht wie befürchtet letzter gewesen.
Die vier Mann vorher hätte ich noch schnappen können wenn ich was früher angegriffen hätte. Aber heute hatte die Aggressivität gefehlt und die Leidensbereitschaft.

Benutzerbild von caraviala

Marathon V: War das die Hölle des Nordens?

Gut gelaunt hatte ich mit meinem Schwiegervater auf den Weg zum Hamburger Hafen gemacht, um den ersten Marathon des Jahres (und den 5. gesamt) zu laufen. Sozusagen war es der verspätete Silvesterlauf am 4. Januar. Der 5. Leuchtfeuer Bubendey-Ufer Marathon stand an, der gleichzeitiger 12. Lauf der Marathon-Winterlaufserie des Hamburger Marathon-Veranstalters Christian Hottas war. Um an der Serienwertung teilzunehmen, hätte ich 5 von 12 Marathons/Ultra-Marathons innerhalb von 16 Tagen laufen müssen. (Absolut zu viel für mich.)

Mein Ziel 2015: Laufen trotz Arthrose

Neuanfang stimmt ja nicht ganz,

sagen wir mal Wiederanfang. Nach mehreren Monaten Arthroseschmerzen in Hüfte und Fuß soll es nun wieder losgehen mit dem ganz langsamen Wiedereinstieg. Mein Orthopäde empfiehlt bestenfalls moderate Bewegung.

Dieses Jahr nehme ich mir vor von 5km wieder langsam auf 10km Läufe hochzuskalieren. Ich weiß nicht, ob das realistisch ist, aber früher schaffte ich auch 10 - 12km mind. einmal die Woche.

Ich weiß nicht, wie es euch mit Arthrose geht, ich würde gerne wieder an alte Leistungen anknüpfen.

Benutzerbild von Fritze

Je suis Charlie!!

Sportler gegen Intoleranz und Dummheit!

Benutzerbild von sarossi

Die vermaledeite Meile

„Genug regeneriert“, denke ich mir, als ich das Haus in Richtung meiner Stammlaufstrecke verlasse. Heute stehen 8 Kilometer auf dem Plan kombiniert mit dem Galloway-Meilentest. Das Thermometer zeigt 17 Grad. Es windet kräftig und der Föhn zeichnet zauberhafte Muster und Farben in den Himmel. Der See brandet schwarz und rauschend gegen das Ufer. Die typischen kurzen Wellen sind mit weißem Schaum gekrönt. Die Wege sind herbstlich geschmückt mit dem letzten Laub, das der Wind aus den Bäumen holt.

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