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Benutzerbild von Kaiserstädter

Ganze Radmannschaft zerlegt – VON MIR ALLEIN

Was passieren kann, wenn man eine Radsportgruppe überholt

Als ich damals im Radverein war, wurde unsere ungefähr 20 Mann starke Gruppe auf einer sehr breiten flachen Landstraße von einem Duo überholt. Der Vorsitzende kommentierte: „Jungs –Attacke!“ Ganz schnell wurde die Formation geändert. Die Ablösungen erfolgten schneller. Wir hielten sie eine ganze Weile vor uns, bis die total fertig waren, dann rauschte unsere Gruppe an denen wieder vorbei. Natürlich wortlos. War geil. Die beiden hatten keine Chance.

Benutzerbild von clarin

Flow in Hamburg

Hamburg lief super! Trotz suboptimaler Vorbereitung und widriger Wetterbedingungen am Renntag habe ich den 32. Haspa Marathon Hamburg am 23. April 2017 glücklich und mit einer Nettozeit von 4:25 h beendet. Danke, liebe Wade, dass du durchgehalten hast! 

Doch von vorne.

Vorbereitung:

Benutzerbild von cour-i-euse

Das große W

Weit über ein Jahr hinaus hat mich der Fersenschmerz fest im Griff gehabt. Seit jenem Abend im noch jungen Jahr 2015, an dem ich in Hannover mit jener Laufgruppe gelaufen bin, nicht langsamer als dieser Angeber-Unsymp dort sein wollte und daher für meinen damaligen Trainingszustand viel zu lange viel viel zu schnell auf Asphalt gelaufen bin. So wars passiert. Und ich war auch noch selbst schuld.

Benutzerbild von RunningVoice

Schönbuchtrophy die dritte

Das letzte Halbjahr war ziemlich verkorkst. Dauernd erkältet. Die Lust am Laufen wollte sich nicht einstellen. Ein Ziel musste her. Und was liegt da näher als die Schönbuch-Trophy, die direkt vor der Haustür liegt.

Den Trail-Marathon noch einmal zu laufen war schon lange völlig illusorisch. Mit lauter 6 - 10 km Läufchen und immer wieder Erkältungslaufpausen war daran nicht zu denken. Aber es gibt ja zum Glück auch einen 15km Traillauf bei dieser tollen Veranstaltung. 360 HM schaffe ich auch mit supoptimaler Vorbereitung. Zur Not kann man ja wandern.

Benutzerbild von sonnenschein51

Man lernt immer dazu

Der Plan : Friedhofsbesuch am Scharmützelsee und Rennsteigvorbereitung unter Ausnutzung des schönen Wetters verbinden.
Die Umsetzung: zu zweit mit dem Auto zum Friedhof, bepflanzen, dann in die Laufklamotten, den gepackten Rucksack umgeschnallt und ab auf die von Google maps gezeigte Fusgängerroute zurück an der Rand von Berlin. Der Gatte per Auto zurück.

Benutzerbild von strider

Ihr 90.

Nein, nicht Geburtstag, sondern Marathon ,-))

Pacemaker in St. Wendel. Und es sollte sonnig und warm werden. Sonnig wurde es auch, die Wärme ging, es war ziemlich windig, aber seit Texel kann mich da wenig schrecken. St. Wendel ist nicht flach - entgegen der Ausschreibung - und seit diversen Streckenänderungen, die alles zuschauerfreundlicher machen sollte, nicht mehr sehr läuferfreundlich, finde ich zumindest. Aber es ist so langsam der letzte Marathon, den wir noch im Saarland haben - falls der an der Saarschleife wieder ausfallen sollte wie letztes Jahr, was ich nicht hoffen will.

Benutzerbild von langsamer Lurch

Und es gibt sie doch; die Stimme der Vernunft

doch von Anfang an:
Welche Ziele sollten es für 2017 sein?
Welchges Bundesland habe ich noch nicht auf "meiner" Deutschlandkarte abgeklebt?
Schnell fand sich in MacPom ein kleiner Frühjahrslauf im April, dann hat mir irgendjemand den Mund mit Schmalzbroten, Knödeln und Schwarzbier wässrig gemacht, ok, damit ist Thüringen auch auf der Liste;
und das geplante neongelbe Berglauftreffen im Oktober. Das sollte reichen!

Benutzerbild von Suchtsprinter

Kleiner Ultra

Er hat es mir angetan, der kleine Bleiloch-Ultra mit knapp 48km und 1000hm um den größten Stausee Deutschlands. Und warum?.. weil ich ihn geschafft habe! Ich bin so glücklich, glücklich glücklich und stolz und das berühmte Dauergrinsen ist auch mir ins Gesicht geschrieben. Was hab ich vorher für einen Bammel gehabt! Anscheinend war ich aber doch gut vorbereitet, auch dank Striders Tips mit den Doppeldeckern, Danke ;). Es lief von Anfang an wie am Schnürchen. Ich hab es bewußt langsam angehen lassen. Das Schaffen der Strecke stand für mich im Vordergrund.

Benutzerbild von gpeuser

Hamburg Marathon – Back on Track

Nach meinem letzten Marathon im September in Münster musste ich längere Zeit pausieren, da ich mir einen Ermüdungsbruch im Mittelfuß zugezogen hatte. Meinen ersten Lauf machte ich zwar schon am 26.11. aber das Marathontraining fing eigentlich erst ab Mitte/Ende Januar an. Mein ursprüngliches Ziel, Richtung neue PB also unter 3:42 zu laufen, hatte ich da bereits abgehakt. Ich wollte einfach gut durchkommen. Erst mit steigenden Umfängen, schnelleren Intervallen und am Ende immerhin noch 2 30’ern in ganz guter Zeit nahm ich mir eine Zeit um 4 Stunden vor.

Benutzerbild von Sonnenblume2

Auf die Gurke, fertig, los! - Spreewald-Halbmarathon

Am Sonntag galt es richtig.
Um 8:30 Uhr begann der Skatemarathon - ich sah Unmengen schneller Flitzer am Hotel vorbeisausen, die Vorfreude stieg.
Um 9:00 Uhr begann der Hamburg-Marathon - ich sah mir im NDR den verregneten und verhagelten Start an und beschloss, nicht nur eine dünne Mütze, sondern zusätzlich eine Cap aufzusetzen, was sich später als goldrichtig erweisen sollte.

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