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Topangebot der Woche

Benutzerbild von Etu58

After-Run-Melonen aus dem Dorfbrunnen - Wettkampf für kranke Kinder

Unser diesjähriger Urlaub wurde wieder in den pistoiesischen Bergen verbracht. Kaum angekommen, informierte uns unser Hotelier, dass am Folgewochenende ein kleiner Benefiz-Wettkampf im Dorf stattfinden würde. Des Italienischen nicht mächtig, schrieb ich den Veranstalter in Englisch an, um was es da genau ging. Er meldete sich ganz kurzfristig zurück. Ein 10 km Wettkampf, am Samstag Abend um 17:30 Uhr, auch ein 5er wurde angeboten. Es würde keine Zeit gemessen, das Startgeld geht vollständig an eine Einrichtung für insulinabhängige Kinder.

Benutzerbild von yazi

Punktlandung

Heute eine kleine Punktlandung beim Kilometerstand:
10000
Danke allen hier, die ich in den letzten sechs Jahren virtuell und in real Life kennen lernen durfte, für Motivation, Inspiration und viel, viel Spaß. Es ist schön hier mit Euch!

Benutzerbild von fazerBS

Kur(zur)laub in Wiesbaden

Für den 70.3-Ironman in Wiesbaden hatte ich mich im Dezember letzten Jahres unter zwei Voraussetzungen angemeldet:
1) eine Vereinskollegin hatte mir die Radstrecke als "sehr schön" empfohlen
2) es ist EM 70.3, nicht weit weg, und da ich schon im Kraichgau (ebenfalls aufgrund der Radstrecke) bei der DM 70.3 angemeldet war wollte ich mal ein M-Triathlonjahr machen und die (offene) EM "mitnehmen".

Benutzerbild von nicksdynamics

Sommersaison

Der Sommer ist nicht mein Lauffreund: es gibt zu viel anderes zu tun -- im vorletzten Jahr hatte ich 10 Wochen Laufpause, letztes Jahr hat es drei Anläufe gebraucht, um nach vier Monaten Laufpause überhaupt wieder anzufangen. Das sollte dieses Jahr anders werden! Ich verordnete mir eine neue Herausforderung: einen Start beim kn-Förde-Triathlon in Kiel zur OD! Davor hatte ich noch zwei Volksdistanzen gelegt, um auf alle Fälle beim Training zu bleiben. Soweit der Plan.

Benutzerbild von Anja Bongard

donkey goes olympia

Wenn es dem Esel zu gut geht, begibt er sich ja gerne aufs Eis.
In meinem Fall habe ich Esel mir eine olympische Distanz vorgenommen, das erste Mal ein wirkliches Ziel.
Zwar kein konkreter Plan, aber immerhin regelmäßig geschwommen, als das Wetter passte auch geradelt (sonst auch mal den Ergo bemüht) und gelaufen wurde sowieso. Die Trainingskilometer passten eigentlich ganz gut, ein Spaß-Tria und eine Staffel gaben mir das Gefühl, das wird schon klappen.

Benutzerbild von epsilon

Der große Plan 1

In 9 Wochen ist der Marathon in München (genaugenommen schon vorbei). Die ersten beiden Phasen meiner Vorbereitung - Halbmarathon und Urlaub - sind erfolgreich überstanden. Ich konnte auch in Manaus, Recife und Rio gelegentlich locker laufen. Ausgeruht sollte ich also sein.
Nun folgt der umfangreichste Teil: Der 10 Wochen Plan für 2:59 nach Steffny.

Benutzerbild von brihoha

56km für eine Rose

Monschau Marathon...
Stand schon länger auf meiner Liste, jeder der dort schon gelaufen ist, schwärmte mir davon vor.
Anfang des Jahres habe ich mich dann, wenn schon denn schon, direkt für den Ultra angemeldet.
Und ihn erst mal vergessen.
Blöderweise war ich das halbe Frühjahr out of order...ich musste etliche Läufe, die auch zur Vorbereitung gedient hätten, absagen.
Vor ca vier Wochen wurde mir dann klar, Ultra fast ohne gezielte Vorbereitung?? Seeeehr riskant, seeeehr arrogant...

Benutzerbild von Kaiserstädter

Strich drunter

Als ich heute beim Monschau-Ultra ins Ziel lief, lagen 28 Walking-Kilometer hinter mir. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Zum zweiten Mal in diesem Jahr war ich ganz nah am DidNotFinish. Die Hälfte vom Ultra-Lauf bin ich gewalked, ich bin sehr enttäuscht. Letztlich brachte ich es dann aber nach Hause. 56 km mit etwas über 900 Höhenmetern in 6 Stunden und 50 Minuten.

Der Sprecher beim Ziel rief meinen Namen aus und bemerkte, dass es mein erster Start beim Monschau-Ultra war.

Benutzerbild von strider

Wenn ein Landschaftsmarathon im Nebel versinkt - Monschau 2015

Wir waren angefixt. Alles schwärmt vom Monschau Marathon. Mich freuten die 60 % Asphalt und "gut befestigte" Forstwege. Naja, und wenn dann den Ultra, denn da war was von Sonnenaufgang im Hohen Venn die Rede... Nur hatten wir nicht kinderfrei. Dann verbinden wir das halt mit einem "Kulturtrip" (Aachen mit Dom und mütterlichem Vortrag, bah, wie fies) und die beiden - Coach1 und strider2 - müssen mit. Dafür gibt es eine Hotelübernachtung mit Fernseher und es wurde auch darauf geachtet, dass die Brut ausschlafen, frühstücken und dann zu Fuß nachkommen kann.

Benutzerbild von Gazelle123

Was für eine Woche, was für ein Monat…

Im Juni hatte ich in einem Blog geschrieben, das ich meine Monatsdurchschnittsgeschwindigkeit auf unter 4:31 min/km gedrückt habe. Im Juli habe ich dann wider Erwarten noch einen draufgepackt und das Durchschnittstempo auf unter 4:29 min/km gedrückt. Einen gewissen Schub hat mir bestimmt der Firmenlauf Anfang Juli gegeben, aber dass es sich so entwickelt…

Letztes Wochenende oder die ersten beiden Augusttage lief es ebenfalls ordentlich, Schnitt um die 4:25 min/km.

Dann ging es dann los…

Montag 20 km 1:29:26 h 4:28,3 min/km
Naja… ging so.

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